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FFH stellt Echte Macher vor: CWS Workwear

FFH stellt Echte Macher vor - CWS Workwear

Wir haben so viele tolle Firmen bei uns in Hessen. Einige davon stellen wir euch mal genauer vor. Was machen die? Wo gibt’s noch Jobs? Und was muss ich dafür mitbringen? Diese Woche schauen wir uns mal Echte Macher in Sachen schick und sauber bei der Arbeit an: CWS Workwear.

Mit Sustainability Lead Leonie Biesen, DACH-Geschäftsführer Carsten Best und COO Oliver Mäske haben wir darüber gesprochen, was CWS Workwear zu Echten Machern macht.

CWS Workwear mit Sitz in Dreieich

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Jetzt machen wir mal Werbung für echte Macher, die coolsten Firmen im FFH-Land. Bei der Zahl 1899, da denken die meisten eher an einen Bundesliga-Verein aus dem Kraichgau. In dem Jahr sind aber nicht nur Fußballclubs entstanden, auch echte Traditionsbetriebe. Und so einen stellen wir euch heute vor. 1899 ging's damals in Hamburg los, heute sitzen sie im südhessischen Dreieich. Von hier zieht das internationale Unternehmen CWS Workwear seine Fäden. Im wahrsten Sinne des Wortes. Die stellen nämlich Arbeitsbekleidung her. Und der Dachregion-Geschäftsführer Carsten West, der ist sehr happy über den Firmensitz. Für den Hessen ist das die Mitte der Welt. Also es gibt keine andere Möglichkeit. Die Nähe zu Frankfurt, die Nähe zum Flughafen, Infrastruktur ist perfekt. Das ist optimal, weil man ist schnell überall. Natürlich bin ich besonders stolz als Frankfurter und Urhesse, dass wir hier sind. Und eben Frankfurt in der Nähe von Frankfurt zu sein, ist natürlich auch eine Offenheit verbunden. Das heißt, das ist ein ganz anderer Mindset, eine ganz andere Denkweise. Und das merkt man natürlich auch in der Rekrutierung der Leute. Das Geschäftsmodell der Firma sieht übrigens noch mehr vor. Wenn der Kunde sich einen Satzklamotten gesichert hat, dann beginnt erst der eigentliche Service von CWS Workwear. Wir holen die Kleidung ab, bringen sie in die Wäscherei und stellen sie dann dem Träger wieder repariert, sauber zur Verfügung. Das bedeutet, dass es ein riesiger, komplexer Ablauf ist. Nicht nur auf der Straße, auch in der Wäscherei, um zu gewährleisten, dass deine Jacke nicht in der Wäscherei ist. Das ist ja auch ein wichtiger Punkt, wie das zu dir kommt. Also holen, waschen, flicken, liefern. Bei CWS Workwear alles aus einer Hand. Wir machen Werbung für die echten Macher. Die coolsten Firmen im FFH-Land.

High-Tech-Wäschereien

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Jetzt machen wir mal Werbung für echte Macher. Die coolsten Firmen im FFH-Land. Sich sicher fühlen, sich wohlfühlen und dann auch noch gut dabei aussehen. Das alles in Schutzkleidung. Kann das gehen? Die Klamotten von CWS Workwear, die sollen genau den Dreifach-Spagat für ihre Trägerinnen und Träger leisten. Die stellen aber nicht nur Klamotten für die Arbeit her. Ursprünglich war das Unternehmen nämlich mal eine Wäscherei. Also reinigen sie die Blaumännerkittel und Schürzen auch noch. Oliver Meske leitet die riesigen Waschfabriken. Bei ihm gehen täglich tonnenweise Textilien übers Band. Ich bin total stolz, dass ich im Hightech-Unternehmen arbeite, was keiner so richtig glaubt bei einer Wäscherei. Wir haben drei Typen von Wäschereien. Einmal von der vollautomatisierten Wäscherei, wo wirklich man sieht, wie die Kleidung durch die Wäscherei wandert. Bis zur manuellen Wäscherei, die wir zum Beispiel in Wiesbaden haben, wo wir 14.000 Teile am Tag waschen und bei den vollautomatisierten um die 50.000 Teile. Hier dampft und tropft es in allen Ecken. Rund 65 Mitarbeiter kümmern sich zum Beispiel in Wiesbaden um die Wäsche. Ihr könnt da aber noch mit einsteigen. Fürs Waschen, fürs Reparieren, fürs Maschinenbedienen und und und. Das Angebot an Jobs ist ganz weit gefächert. Wir suchen immer Techniker. Hightech möchte auch gepflegt werden. Wir suchen immer Menschen mit Nähausbildung und im Grunde genommen suchen wir aber auch jede andere produktive Tätigkeit in den Wäschereien. Wer Lust hat, macht definitiv Spaß. Wir machen Werbung für die echten Macher. Die coolsten Firmen im FFH-Land.

Nachhaltigkeit als Geschäftsmodell

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Jetzt machen wir mal Werbung für echte Macher. Die coolsten Firmen im FFH-Land. Der richtige Schutz gegen Feuer, gegen Funkenflug und flüssigen Stahl. Aber auch auf der Mülldeponie, im Chemielabor, auf dem Bau oder in der Großküche. Die Firma hier macht Kleidung, die Sicherheit bietet und nebenher bequem für schwere Arbeit ist. CWS Workwear. Die stellen die Kleidung nicht nur zur Verfügung, sie waschen und reparieren sie auch. Und das alles inklusive Abholung und Lieferung. Da ist Nachhaltigkeit nicht nur ein Wert, es ist Teil des Geschäftsmodells. Bei uns geht es wirklich darum zu schauen, dass die Textilien so lange wie möglich im Kreislauf bleiben. Dadurch haben wir extrem gute Effekte auch in der Ressourcenschonung, in der Emissionsschonung. Also im Vergleich können wir bis zu 70 Prozent Emissionen gegenüber, sag ich mal, einer Handelsware, die wir einfach verkaufen würden, einsparen. Und deswegen ist das bei uns ja nicht wirklich nur ein Slogan, sondern immer schon Teil der DNA und der Unternehmensgeschichte. Janine Biesen ist CEO Sustainability bei CWS Workwear. Sie sieht bei dem Unternehmen nicht nur Vorteile für die Umwelt, sondern natürlich auch für die Kunden. Das sind natürlich zum Teil die nachhaltigen Faktoren, die da überwiegen, aber auch ganz insbesondere natürlich wirtschaftliche Faktoren wie Einsparungspotenziale. Und ganz besonders auch, dass wir quasi die Sorgen und die Pflichten so ein bisschen abnehmen, weil wir dann als Unternehmen auch sicherstellen, dass die Leute wirklich jeden Tag voll und umfänglich geschützt sind, sich dabei wohlfühlen und auch noch ganz gut aussehen. Wir machen Werbung für die echten Macher. Die coolsten Firmen im FFH-Land.

Wie die Wäscherei funktioniert

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Jetzt machen wir mal Werbung für echte Macher, die coolsten Firmen im FFH-Land. In dieser Woche haben wir einen echten Global Player für euch. 100 Standorte haben die über Europa verteilt und rund 80 Nationen sind in der Belegschaft vertreten. Aber die Basis von dem Ganzen, die ist in Hessen, um genau zu sein in Dreieich. Von da aus leitet die Firma CWS Workwear ihre Geschicke. Die machen alles rund um Berufsbekleidung, von der Reinigung bis zur Auslieferung. Und Oliver Meske ist als Chief Operating Officer von CWS Workwear auch für die Wäschereien verantwortlich. Bringt das auch im eigenen Zuhause eine bestimmte Verpflichtung mit sich? In der Tat ist das das Argument jetzt zu Hause. Du hast über 30 Wäschereien, jetzt ist unten der Keller auch dein Aufgabengebiet. Ja, natürlich. Oliver Meske wäscht daheim auch. Die 7 oder 8 Kilo Trommel ist aber kein Vergleich zu seinen industriellen Waschanlagen im Job. Man kann sich das vorstellen wie ein Tunnel, dass die Wäsche reingeht und dann wirklich wie durch so eine Wäscheautobahn über Fördertechnik transportiert. Oder wie in Wiesbaden eine manuelle, wo wir in der Tat 60 Maschinen haben, wovon 40 Waschmaschinen sind industriell. Ich glaube das Entscheidende ist, dass man wirklich sieht, dass es Hightech-Wäschereien sind. Also jeder spricht über künstliche Intelligenz. Wir setzen sie ein, sowohl in der Sortiertechnik als auch in der Überprüfung mit Kamerasystemen, dass wir gucken, ist die Kleidung wirklich beschädigt, ist sie noch normenkonform. Und wenn sie es nicht ist, dann übernimmt die Reparaturabteilung. Auch das gehört zum Servicepaket. Wir machen Werbung für die echten Macher. Die coolsten Firmen im FFH-Land.

Berufsbekleidung für Millionen

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Jetzt machen wir mal Werbung für echte Macher. Die coolsten Firmen im FFH-Land. Den Schriftzug dieser Firma hier kennt ihr alle. Nur ist er euch wirklich schon mal aufgefallen? Auf öffentlichen Toiletten zum Beispiel. Die Handtuchspender, da steht er oft drauf. CWS. Um genau zu sein, CWS Workwear. Die machen noch viel mehr als diese Handtuchspender, das ist ja klar. Wo ihr CWS Workwear sonst noch über den Weg laufen könnte, das erklärt Carsten Best, der ist Geschäftsführer für die deutschsprachigen Länder. Jeder Mitarbeiter, jede Mitarbeiterin, die irgendwo die Berufsbegleitung tagsüber anhat, kann mit unserer Leistung konfrontiert sein. Was wir machen, ist wir vermieten Berufsbegleitung. Vom klassischen Blaumann bis zu Feuerwehren, Rettungsdiensten, das gesamte Spektrum. Also jeder, der Berufsbegleitung trägt, ist ein potenzieller Kunde von uns. Allein in Hessen versorgen wir 80.000 Träger täglich. Das ist die Größenordnung von Marburg. Deutschlandweit und international sind es übrigens noch mehr. 1,5 Millionen Menschen von Irland bis zur rumänischen Schwarzmeerküste tragen täglich Kleidung von CWS Workwear. Wir machen Werbung für die echten Macher. Die coolsten Firmen im FFH-Land.

© HIT RADIO FFH
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Zu Gast im FFH-Studio, von links: DACH-Geschäftsführer Carsten Best, Sustainability Lead Leonie Biesen und COO Oliver Mäske.

CWS Workwear in Dreieich

CWS Workwear ist ein international tätiges Unternehmen mit einer Geschichte zurück bis ins Jahr 1899. Gegründet in Hamburg, bietet CWS Workwear heute Arbeitskleidung im Servicemodell: das von Bereitstellung der Kleidung geht bis zur Vermietung, Reinigung, Reparatur und Wieder-Auslieferung. Das Rhein-Main-Gebiet fungiert dabei als zentrale Drehscheibe mit dem Hauptsitz in Dreieich und einer wichtigen Wäscherei in Wiesbaden. Allein in Deutschland hat CWS Workwear über 40Standorte.

Dienstleistungen von CWS Workwear: Mehr als nur Workwear

Das Sortiment beinhaltet traditionelle Arbeitsbekleidung, aber auch spezialisierte Persönliche Schutzausrüstung (PSA) oder sogar Rettungsdienst- und Feuerwehrbekleidung. Allein in Hessen werden täglich 80.000 Trägerinnen und Träger Arbeitskleidung und dem Service versorgt. Die Logistik spielt eine zentrale Rolle, da die Abholung, Reinigung und Rücklieferung für einen reibungslosen Ablauf streng getaktet erfolgen.

Dabei arbeitet das Unternehmen innovativ und hochautomatisiert - auch Technologien wie Künstliche Intelligenz greifen unterstützend in die Prozesse ein. Gerade in den großen Wäschereien von CWS Workwear steigert das die Effizienz. Bis zu 400 Tonnen an Kleidung können die Mitarbeitenden so wieder herrichten. 

Nachhaltigkeit als Unternehmensphilosophie

Nachhaltigkeit ist nicht nur ein Schlagwort für das Unternehmen, sondern integraler Bestandteil des Geschäftsmodells. Mit ihrem kreislaufwirtschaftlichen Ansatz soll die Lebensdauer der Textilien maximiert und Ressourcen effizient genutzt werden. Das spart laut CWS Workwear bis zu 70 Prozent Emissionen gegenüber herkömmlichen Handelswaren ein. 

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