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Nach Diebstählen aus Autos - Polizei Gießen reagiert mit Arbeitsgruppe

Mehrere Autoeinbrüche in Gießen - Polizei reagiert mit neuer Arbeitsgruppe

© dpa

Symbolbild

Aus immer mehr Autos in Gießen werden Sachen gestohlen. Die Polizei Gießen reagiert jetzt mit einer neuen Arbeitsgruppe.

Die Arbeitsgruppe PKW arbeitet präventiv und akut an der Verhinderung und Aufklärung von Auto-Einbrüchen. Und zeigt dabei offenbar bereits Wirkung. So seien die Diebstähle im April im Vergleich zum März schon zurückgegangen. 10 Tatverdächtige sitzen laut Polizei außerdem in U-Haft.

Vermehrte Diebstähle in Vergangenheit

Im Jahr 2022 sei es bereits jetzt zu einer Steigerung an Auto-Einbrüchen um 20 Prozent gekommen, sagt Polizeioberkommissar und Leiter der Arbeitsgruppe Christian Schneider. Bei zweidrittel der Straftaten handele es sich um besonders schweren Diebstahl. Meistens seien die Scheiben der Autos eingeschlagen.

Täter machen keinen Unterschied

Die Arbeitsgruppe konnte bereits feststellen, dass die Täter scheinbar keinen Unterschied zwischen teurem Luxuswagen und alter Klapperkiste machen. Der Arbeitsgruppe liegt es deshalb am Herzen nah an die Bürger und Bürgerinnen ranzugehen. Zum Beispiel mit einer Flyeraktion im Frühjahr. 

Polizeidirektorin Yvonne Kresse: "Der Schaden ist oft höher als der Wert des Diebesgut"

Auch Kleinigkeiten im Auto liegen lassen, locke Täter an, sagt Polizeidirektorin Yvonne Kresse am FFH-Mikro.

© HIT RADIO FFH

So schützen Sie sich

Der sicherste Weg Diebstähle aus dem Auto zu verhindern ist einfach: Lassen Sie keine Wertgegenstände im Auto liegen. Auch, wenn es nur um ein paar Minuten geht. Selbst leere Taschen locken Täter an. Schließlich wissen diese nicht, dass die Tasche leer ist. Auch das Verstecken der Wertsachen ist kein Schutz vor Diebstahl. Beim Abschließen des Wagens sollte man außerdem immer überprüfen, ob er auch wirklich zu ist. 

Polizeidirektorin Yvonne Kresse: "Der PKW ist kein Tresor"

Bürger und Bürgerinnen könnten bei der Verhinderung und Aufklärung von Einbrüchen helfen, davon ist Yvonne Kresse überzeugt.

© HIT RADIO FFH
Lilith Roska

Reporter
Lilith Roska

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