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Nach Sturm: Kaum noch Probleme im Bahnverkehr

"Friederike" ist abgezogen - Großes Aufräumen in Hessen

Die FFH-Augenzeugen: Eure Fotos

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Parks und Friedhöfe geschlossen

Wegen der aktuellen Unwetterwarnungen sind seit gestern in Wiesbaden alle Friedhöfe, die Freizeitanlage „Alter Friedhof“ sowie der Tier- und Pflanzenpark Fasanerie geschlossen. Das hat die Stadtverwaltung mitgeteilt. Das Grünflächenamt bittet darum, auch noch einige Tage nach Sturmtief Friederike achtsam über Friedhöfe oder durch Grünflächen und Parks zu gehen, da auch dann noch Äste herunterfallen könnten.

Sturm zieht weiter

Den Höhepunkt von "Friederike" verzeichneten wir in Hessen am Donnerstag etwa zwischen 12 und 16 Uhr. Die stärksten Windböen lagen im Orkanstärkebereich oberhalb von 120 km/h: Spitzenwerte um 140 km/h wurden aus den Höhenlagen im Sauerland sowie vereinzelt in Nordhessen gemeldet, die Hochrhön verzeichnete um 130 km/h. Die meisten Böen hatten in Hessen sonst eine Stärke zwischen 90 und 120 km/h. Am stärksten wütete der Sturm in der Nordhälfte von Hessen sowie in den angrenzenden Regionen von NRW, Südniedersachsen und Thüringen.

Wetter-Rennbahn vom Atlantik

Verantwortlich für den krassen Wetterumschwung war ein massives Tief über dem Nordmeer mit dem harmlos klingenden Namen "Evi". Das Ding schaufelte den Weg frei für eine Wetter-Rennbahn vom Atlantik hin zu uns nach Hessen. Hier wechselte das Wetter quasi im Minutentakt: Schon am Mittwoch brachte "Evi" vielen Regionen in Hessen heftige Schneefälle und Gewitter mit teils starker Glätte auf Straßen und Wegen. - Auf dieser Rennbahn folgte jetzt "Friederike".

Das Hessenwetter

Die Übersicht der Schulausfälle

Verkehr: Staus in Hessen - Die Staucams - Flugauskunft

FFH-Reporter Daniel Bresser aus Calden

Man versteht sein eigenes Wort nicht: FFH-Reporter Daniel Bresser versucht aus Calden zu berichten.

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