Wer profitiert - und wer nicht - Frankfurt ringt sich zu Haushaltsplan
Mehr sozialer Wohnungsbau und kostenloses Frühstück in Kitas und Grundschulen: Nach langen Diskussionen soll in Hessens größter Stadt Frankfurt am Donnerstag (5. März) der Haushalt beschlossen werden. Die Regierung will richtig viel Geld in die Hand nehmen.
Konkret dürften die Ausgaben um rund 90 Millionen Euro steigen. Zuletzt wurde hart gerungen - zum Beispiel, weil städtische Mitarbeiter zwar mehr Geld bekommen sollen, aber nur ein Teil von ihnen: Kita-Beschäftigte und Kanalarbeiter ja, Müllerwerker nein.
Freude bei der Regierung, Kritik aus der Opposition
Die Koalition aus Grünen, SPD und Volt sieht einen Durchbruch kurz vor der Kommunalwahl. Aus der Opposition kommt dagegen massive Kritik. Die CDU sagt: Von einer Grundsteuer-Senkung hätten alle profitiert, so aber gebe es nur punktuelle Wohltaten für einzelne Gruppen.
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