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Gemeindepflege in Bürstadt: Bundesministerin informiert sich

Gemeindepflege in Bürstadt - Bundesministerin informiert sich vor Ort

Helfen, bevor es zu spät ist: Das ist die Idee hinter dem hessischen Projekt PauLa, das auch in Bürstadt läuft. Jetzt war Bundesgesundheitsministerin Nina Warken zu Besuch, um sich das Projekt anzuschauen.

Ob beim Arzttermin und Einkauf helfen oder ein einfaches Gespräch in einem einsamen Moment: In Bürstadt kümmern sich zwei Fachkräfte um ältere Menschen - und zwar genau dann, wenn sie noch keinen Pflegegrad haben, aber den Alltag trotzdem kaum noch alleine stemmen können. 

Gemeindepflege PauLa

Das Projekt PauLa (Psychosoziale Fachkraft auf dem Land) gibt es bereits in 18 hessischen Landkreisen - und hat heute hohen Besuch bekommen. Bundesgesundheitsministerin Warken war persönlich in Bürstadt, um sich das Projekt anzuschauen. Ihr Fazit: Die Idee, Menschen ganz konkret vor Ort zu helfen und sie nicht allein zu lassen, nehme sie mit - als mögliches Vorbild für andere Bundesländer.

“Ich wusste nicht mehr, wie es weitergehen sollte”

Was PauLa konkret bedeutet, zeigt ein Beispiel aus Bürstadt: Zusammen mit der Bundesgesundheitsministerin besuche ich eine Seniorin, die von dem Angebot profitiert. Sie erzählt, dass sie ohne die Unterstützung des Projekts ihren demenzkranken Mann längst nicht mehr zu Hause versorgen könnte. Er wäre schon längst in einem Pflegeheim. So aber bleibt er bei ihr zuhause, weil sie durch die PauLa einen Kontakt zu einem Nachbarschaftshelfer herstellen konnte.

Labahn-Fettel: "Das wäre ganz schlimm für mich gewesen"

Seniorin Brigitte Labahn-Fettel erzählt am FFH-Mikro, wie ihr das PauLa-Programm hilft.

© HIT RADIO FFH

Gute Ideen aus Hessen

Die Bundesgesundheitsministerin Warken meinte, der Besuch sei für sie “sehr bewegend” gewesen, weil man dort einmal sehe könne, was für konkrete Auswirkungen Politik hat. Sie lobte außerdem die “konkreten Ansätze der hessischen Landespolitik”.

Warken: "Das war schön zu sehen"

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken erzählt am FFH-Mikro von ihren Eindrücken aus dem Besuch bei der Seniorin.

© HIT RADIO FFH

Für wen sind die PauLa da?

Kontakt zu den Helferinnen und Helfern lässt sich unter anderem über deren Website aufnehmen, auf der alle Kontaktdaten zu sehen sind.

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