An der Wiesbadener Kaiserbrücke - Wie der "Kaiserspindel" Radfahrern hilft
Endlich das Rad nicht mehr die Treppe rauf tragen: An der Kaiserbrücke in Wiesbaden startet jetzt der Bau der lang ersehnten kreisförmigen Spindelauffahrt.
Einfacher werden soll es mit dem “Kaiserspindel” auch für Kinderwagen oder Rollstuhl. Auf Mainzer Seite ist eine Rampe geplant. Die Bauzeit soll knapp 18 Monate betragen.
Eine der zentralen Radverbindungen
Die Kaiserbrücke ist eine der zentralen und direkten Radverbindungsachsen zwischen den Innenstädten der beiden Landeshauptstädte Mainz und Wiesbaden. Derzeit ist sie für den Fuß- und Radverkehr nur über eine Treppenanlage mit Schieberille erreichbar. Für Radfahrende ist die heutige Situation unbefriedigend. Was die Stadt Mainz auf ihrer Seite plant, könnt ihr auf der Seite des Mobilitätsforums Bund nachlesen.
Umleitung während Bauphase
Während der Bauphase wird der Radverkehr zwischen der Kaiserbrücke und dem Yachthafen Rhein Port über die Biebricher Straße umgeleitet. Eine entsprechende Beschilderung wird eingerichtet.
Immer mal wieder Einschränkungen
Die Kaiserbrücke bleibt für den Fuß- und Radverkehr grundsätzlich nutzbar. Lediglich in kurzen, zeitlich begrenzten Abschnitten kann es zu vorübergehenden Einschränkungen kommen, teilte die Stadt Wiesbaden mit.