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Das braucht euer Haustier bei der Kälte

Eisige Temperaturen in Hessen - Das braucht euer Haustier bei der Kälte

Langsam kommt der Winter zu uns nach Hessen. Aber wie sieht es bei dieser Kälte eigentlich mit den Haustieren aus? Wir haben ein paar Tipps zusammengestellt, mit denen euer Vierbeiner die kalte Jahreszeit ganz einfach übersteht. 

Katzen wollen ihre Freiheit

Bekanntlich sind Katzen meist sehr stur und machen gerne das, was sie wollen. Diese Eigenschaft trifft auch zu, wenn es um das Wetter geht. Viele Katzen möchten nämlich bei Kälte selbst entscheiden, ob und wann sie wieder zurück ins Warme wollen. Daher ist es ratsam, für einen Eingang zu sorgen, den die Katze selbstständig nutzen kann. 

Ist der flauschige Vierbeiner dann wieder im warmen Zuhause sollte man die Pfoten untersuchen und von Streusalz befreien. Hat eine Katze einen Lieblingsplatz im Haus gefunden, muss dieser, vorallem nach einem kalten Spaziergang, vor Zugluft geschützt sein. Viele von ihnen reagieren darauf nämlich sehr empfindlich und erkälten sich. 

Tipps für eine geschützte Katze im Winter

  • Für einen Eingang sorgen, den das Tier eigenständig nutzen kann 
  • Regelmäßige Untersuchung der Pfoten
  • Schutz vor Zugluft!
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Wie gehen Hauskatzen mit der Kälte um?

Tierarzt Oliver Poscich

Extremtemperaturen sind für die Tiere auch schwierig zu Händel. Die Katzen regeln sich das schon selbst ein. In der Regel werden sie erwerben, wenn 's richtig kalt wird. Erstes fressen, die mehr Sie werden dicker, Sie nehmen zu. Sie bilden auch mehr Unterfell Muss. Man aufpassen auch was für ne Rasse von Katzen man hat, es gibt Katzen, die haben nicht so viel Unterfell je eine Siamkatze ist für mich zwanzig Grad Nische sonderlich geeignet. Wenn die Katzen, wenn es den zu kalt wird, sie in die sich auch ans Haus Zurück, oder kommen auch von selber wieder rein. Swing ist es immer ganz sinnvoll, auch ne Rückzugsmöglichkeit zu bilden. Hier eine Katzenklappe Es gibt auch so elektronische Katzen klappen. Wenn 's der Katze zu kalt würde, dann müsse, sorgte sich schon selbst um sich

Kleintiere mögen es trocken

Hasen und Meerschweinchen können auch im Winter draußen im Stall bleiben, vorausgesetzt sie haben dort einen warmen Rückzugsort. Wichtig ist, dass die Tiere dann aber auch wirklich nur draußen in ihrem Stall sind. Anders kann ihnen kein dichtes Winterfell wachsen. Nahrhaftes Futter mit Hafer, Wurzelgemüse und Pellets unterstützt das Fellwachstum ebenfalls.

Damit sie sich als Rückzugsort eine warme Höhle bauen können, brauchen sie deshalb viel Einstreu, Stroh und Heu. Der Stall sollte außerdem gut isoliert, trocken und sauber gehalten werden. Unbedingt darauf achten, dass das Trinkwasser nicht einfriert

Können Kleintiere im Winter weiterhin draußen gehalten werden?

Tierarzt Oliver Poscich

Gut, also all diese Tiere, mal von Meerschweinchen abgesehen. Die sind nicht so kälteresistent. Ja, halt ich eigene frei. Haltung im Winter für nicht so sinnvoll kann Linchen. Und alle anderen sollten können freigehalten werden. Die passen sich auch dann im Winter in den immer kälteren Temperaturen auch an. Nichtsdestotrotz in minus zehn minus zwanzig Grad. Auch für alle Tiere große Herausforderung. Das heißt, die sollen sich zurückziehen können in erhöhte, die aus allen Seiten wind und wettergeschützt geschützt, die nach unten zu Boden isoliert ist, die vor Regen geschützt ist. Und allen Tieren, dem man draußen hält. Meine sollte man mehrfach täglich kontrollieren, wie sie sich befinden. Obs irgendwelche Wunden haben, wie 's ihm geht. Und da auch drauf achten, dass das Wasser nicht einfriert. Ganz wichtig also Wasser Zufuhr sicherstellen. Also Kandinsky bei minus zwanzig Grad. Das ist für die auch schon. Hatte man die Möglichkeit, hat die in die Scheune zu holen oder als Haus ran zu ziehen. Wo 's doch nicht ganz so kalt ist es schon besser und auch drauf achten, dass genügend zu fressen haben. Es sich ein bisschen Zagreb. Der Sohn Winter Wams anschaut. Essen können er, damit sie auch genügend Energie haben. Herr Müller muss er schon auch Aufpasser Hör bis auf jeden Fall auch irgendwie Reinke in Köln. Die halten natürlich zwanzig minus zwanzig Grad. Jetzt einfach so nicht außen ganze Tag her.

Tipps für geschützte Kleintiere im Winter

  • Haltung entweder nur drinnen oder nur draußen
  • Nahrhaftes Futter zur Förderung des Fellwachstums
  • Für genügend Einstreu, Stroh und Heu sorgen
  • Das Trinkwasser darf nicht einfrieren!
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Hunde spielen gern im Schnee

Hunde toben und bewegen sich gern im Winter, oft lieber als im heißen Sommer. Klassische Jagdhunde vertragen die Kälte meist auch sehr gut. Bei vielen anderen Rassen, solltet ihr in den Wintermonaten  lediglich kurze Spaziergänge machen, um das Tier nicht zu unterkühlen. Je nach Rasse, wenn wenig Unterfell vorhanden ist, empfiehlt sich außerdem ein schützender Pullover oder Mantel.

Tierarzt Oliver Poscich weist außerdem darauf hin, dass das Streusalz gefährlich für die Pfoten der Vierbeiner werden kann. Er rät daher zur regelmäßigen Reinigung der Pfoten mit klarem Wasser nach den Gassirunden. Auch die Verwendung von Vaseline oder spezieller Pfotenschutzcreme ist eine bekannte Methode. Oliver Poscich ist davon allerdings kein Fan. "Das Eincremen macht den Ballen weicher, dadurch wird er auch empfindlicher. Ein hornhautiger Ballen ist da gegen Entzündungen oder kleine Verletzungen vom Streusalz einfach resistenter". Bei besonders empfindlichen Hunden seien Schuhe oder kleine Söckchen eine gute Lösung.

Wie reagieren Hunde auf die Kälte?

Tierarzt Oliver Poscich

Also ohne können schon vom Typ her sehr unterschiedlich sein. Was erst erstens mal das Fell anbelangt, aber auch ihre Konstitution emden Zwinger und der als Yacht und geführt wird, der es sicher an die Kälte er angepasst als setzten Yorkshire-Terrier. Dementsprechend muss man auch reagieren. Also Hunde haben im kalten oft folgende Probleme, dass wenn sie wenig Unterfell haben, also jetzt zum Beispiel Yorkshire-Terrier sie da natürlich auch frieren. Ja, dein kann man also schon tatsächlich dann auch mal so 'n menschlichen an ziehen, Ja oft haben die Hunde auch Probleme mit dem gestreuten Salz. Dass das Seil an den Pfoten inzwischen Pfoten blinde zwischen Ballen räumen, dann anfängt zu jucken. Und da entwickeln sich dann Ekzeme. Sie lecken dran und wegen Entzündungen. Auch dort kann man entweder so Schühchen anziehen, wenn 's ganz schlimm es oder sie zumindestens, nachdem er mit ihm Gassi war, die Füße wieder von dem Salz befreien und sie einfach mit Wasser klarem Wasser auswaschen, abwaschen. Auch Problem ist der harsch. Wenn sie so Jeschke, verarschen Schnee durchlaufe, könne auch die Pfoten auf Reisen zu kleinen Wunden kommen, die dann eitern und Entzündungen geben. Sollte man auch ein bisschen aufpassen,

Viele Hunde probieren während einer winterlichen Gassirunde gerne mal ein paar Bissen vom Schnee. In geringen Maßen ist das grundsätzlich nicht schädlich für das Tier. Versucht dies trotzdem, so gut es geht, zu vermeiden. Schnee kann Schadstoffe und Bakterien enthalten, die zu Erbrechen, Durchfall oder Magen- und Darmentzündungen führen können.

Darf mein Hund Schnee fressen?

Tierarzt Oliver Poscich

Ja, also ich er durch über die Menge macht das Gift, wenn der und jetzt da durchs irdische schnell läuft. Das Spiel mit dem Schnee und schnappt ihn so Rohren, schmeißt den der Gegend rumgeguckt auch mal was runter. Davon fällt er nicht tot um und Ärmeln auch Köln Löwe im Schnee liegt ja auch kein Salz auf der Arsch auf der Straße, wenn er da er sehr gesalzene Sache frisst. Das kann natürlich schon mal auf Magen-Darm gehen. Auch zu viel Schnee verkühlt. Natürlich den Magen und keine Gastritis machen. Also war, bis sie Ende zurückhalten soll er sich schon, wenn er da bisschen Spiel. Das macht nichts

 Tipps für einen geschützten Hund im Winter 

  • Regelmäßige Pfotenpflege: Eventuell Verwendung von Vaseline oder spezieller Pfotenschutzcreme, evtl. Verwendung von Hundeschuhe, -socken
  • Eisklumpen und Schnee aus Fell und Pfoten entfernen
  • Schnee fressen vermeiden
  • ständige Bewegung, um Kälte zu vermeiden
  • Nach Kontakt mit Streusalz Pfoten mit warmen Wasser abspülen
  • Nach dem Spaziergang das Fell gut abtrocknen
  • Vorsicht bei Glatteis: Auch Hunde können ausrutschen!
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Vögel und Kälte

Kanarienvögel und Wellensittiche können in der Regel das ganze Jahr in einer Außenvoliere bleiben. Voraussetzung ist, dass die Voliere zuvor durch entsprechende Isolierung oder Wärmelampen winterfest gemacht wurde. Die Gitter müssen den ganzen Winter frostfrei gehalten werden. Bis zu einer Temperatur von minus sieben, bei Kanarien sogar bis zu minus zwanzig Grad, gibt es dann überhaupt keine Probleme. Je nach Möglichkeit empfiehlt es sich außerdem ein Schutzhaus anzubauen, in dem die Vögel bei eisigen Temperaturen Unterschlupf finden können.

Tipps für geschützte Vögel im Winter

  • Die Außenvoliere muss winterfest gemacht werden
  • Anschaffung eines Schutzhauses

Fische brauchen Sauerstoff

Die meisten Fischarten können draußen überwintern. Der Teich muss jedoch mindestens 80 cm tief sein und sollte vor dem Wintereinbruch gründlich gereinigt und von abgestorbenen Pflanzen befreit werden. Wasserpflanzen und Schilf sollten stehenbleiben, da sie wichtig für den Gasaustausch sind. Wichtig ist außerdem, dass der Teich auf keinen Fall komplett zufrieren darf. Um dies zu vermeiden, bietet sich ein Bündel Stroh an. Durch das Stroh, das vor dem Frieren am Teichrand platziert wird, verhindert man das Schließen der Eisdecke und begünstigt die Sauerstoffzufuhr.

Wichtiger Hinweis: Niemals ein Loch in die Eisdecke schlagen! Die entstehende Druckwelle zerstört den Orientierungssinn der Fische und könnte zu ihrem Tod führen.

Tipps für geschützte Fische im Wasser

  • Teichtiefe von mindestens 80 cm
  • Gründliche Reinigung vor Wintereinbruch
  • Der Teich darf auf keinen Fall komplett zufrieren 

Zugluft mag kein Tier!

Für alle (Haus-) Tiere lässt sich grundsätzlich sagen, dass sie sehr empfindlich auf Zugluft reagieren. Der Rückzugsort jedes Tieres sollte deshalb vor allem im Winter, keiner Zugluft ausgesetzt sein. Bei Kleintieren oder Wellensittichen sollte man dehslab auf die richtige Positionierung und Strukturierung des Geheges achten und für wärmende Rückzugsmöglichkeiten sorgen.

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