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Conference League: Eintracht Frankfurt verliert 0:2 in Aberdeen

0:2 im letzten Gruppenspiel - Eintracht Frankfurt verliert in Aberdeen

Eintracht Frankfurt hat das letzte Gruppenspiel in der Europa Conference League beim FC Aberdeen mit 0:2 verloren. Trotz überlegener Spielanteile kriegt die SGE den Ball nicht ins Tor und muss stattdessen mit verletzten Stammkräften zurückreisen. "Ich bin verärgert, dass wir dieses Spiel verloren haben. Das war total unnötig", ärgerte sich Trainer Dino Toppmöller nach der Partie.

Aus sportlicher Sicht war das Spiel schon im Vorfeld relativ wertlos: Das Toppmöller-Team muss als Gruppenzweiter nun ohnehin im Sechzehntelfinale gegen einen Gruppendritten der Europa League ran.

Mögliche Gegener für Play-Off-Runde

Am Montag um 14 Uhr wird dann ausgelost, gegen wen die Eintracht in der Play-Off-Runde Ende Februar ran muss. Mögliche Gegner könnten u.a. Servette Genf, Molde FK oder Union Saint-Gilloise werden.

Sechs Veränderungen in der Startelf

Im Vergleich zum furiosen 5:1-Erfolg über den FC Bayern München wechselte Toppmöller in der Startelf gleich sechs Mal: die Youngsters Baum (Startelf-Debüt), Nkounkou, Ngankam, Hauge und Smolcic durften ebenso wie Oldie Hasebe von Beginn an ran. Stürmer Marmoush blieb wegen einer Erkältung in Frankfurt, auch Chaibi war kurzfristig krank geworden. Buta, Pacho, Tuta und Knauff nahmen zunächst auf der Bank sitzen.

Ebimbe bereits nach 9 Minuten ausgewechselt

Die Hessen hatten die Zügel im Pittodrie Stadium von Beginn an in der Hand – allerdings ohne SGE-Fans im Stadion: dies hatte die UEFA aufgrund der Vorfälle in Helsinki verboten. Dennoch hörte man rund um das Stadion Anfeuerungen der zahlreichen dennoch mitgereisten Eintracht-Anhänger. Den ersten Torabschluss des Spiels gab es durch Jessic Ngankam nach Götze-Vorlage (3.). Zuvor bereits der erste Schockmoment: nach einem Laufduell mit einem Schotten landete Dina Ebimbe bereits in der 1. Spielminute unglücklich: für den Verletzten kam zur 9. Spielminute Paxten Aaronson in die Partie. Es folgten weitere glücklose Torabschlüsse von Ngankam (16.) und Nkounkou (18.). 

Überraschender Gegentreffer

Doch dann aus heiterem Himmel der Konter-Treffer zum 1:0 für Aberdeen: in der 41. Minute ist es Stürmer Duk, der nach einem Doppelpass, den Ball an Kevin Trapp vorbei ins Tornetz schiebt. Das Stimmung im Stadion explodierte. Bis zur Halbzeit trauten sich die Schotten etwas mehr – am Ende ging es mit dem 1:0 zum Pausentee. Zur Halbzeit zogen die Frankfurter ihren zweiten Wechsel: Jens Grahl übernahm das SGE-Tor als Vorsichtsmaßnahme für den angeschlagenen Stammkeeper Kevin Trapp, der an Rückenbeschwerden litt.

Toppmöller: "Das war unnötig!"

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Chancen auf beiden Seiten nach der Pause

Nach der Pause kommen die Schotten erneut zu Chancen: einmal klärte auch Eintracht-Youngster Baum entscheidend. Auf der Gegenseite waren zunächst Hauge (48.), später Aaronson nicht erfolgreich genug, als dieser von halblinks den Torabschluss wagte und an Aberdeen-Keeper Roos scheiterte (54.). Auch Smolcic platzierte seinen Kopfball nach einer Ecke von Hauge nicht gut genug (59.).

Eingewechselter Sokler trifft zum 2:0 für Aberdeen

Aberdeen, inzwischen ebenfalls mit neuen Offensivkräften auf dem Platz, konnte in der Folge erneut jubeln: zunächst fordert das Stadion nach einer Abwehraktion von Smolcic einen Elfmeter (73.). Wenig später ist es dann wieder der Kroate, der schlecht aussieht, als Polvara aus dem Mittelfeld heraus Smolcic und Koch überspielt, und den eingewechselten Sokler auf die Reise schickt. Dieser trifft nach elf Minuten auf dem Platz zum 2:0, in dem er Eintracht-Keeper Grahl überlupft (74.). Später wurden noch Nacho Ferri für Ngankam sowie Tuta für Koch eingewechselt.

Eintracht bleibt ohne Tor

In den letzten Spielminuten blieb das Geschehen dann weiterhin in der Hälfte der Schotten. Auch Knauff (83.) und Aaronson (84.) gelang aber kein Torerfolg. 66% Ballbesitz und eine deutliche Mehrzahl an Schusschancen reichten der Eintracht am Ende aber nicht für einen Treffer. Das nächste Spiel für die Eintracht ist dann ein echter Kracher: ob es am Sonntag um 17.30 Uhr bei Bundesliga-Spitzenreiter Bayer Leverkusen besser läuft als in Aberdeen? "Unser Blick ist nun auf Leverkusen gerichtet, das wird ein schwieriges Spiel. Wir freuen uns auf die Aufgabe und haken das Spiel gegen Aberdeen sehr schnell ab.", gab Trainer Toppmöller nach dem Spiel die Route vor.

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