In Frankfurter Jahrhunderthalle - "Doppelpass on Tour" mit FFH-Hörern
„Doppelpass on Tour“ am 8. Juni in Frankfurt: FFH-Hörer sitzen mit den Experten auf der Bühne
Fußball-Talk live erleben und selbst Teil der Show werden: Der „Doppelpass on Tour“ macht am 8. Juni Station in Frankfurt und gastiert in der Jahrhunderthalle. Mit dabei sind prominente Namen aus der Fußballwelt und ein besonderes Highlight für die Hörer von HIT RADIO FFH. Tickets gibt es hier.
Durch den Abend führt Moderator Thomas Helmer. Unterstützt wird er von einer hochkarätigen Expertenrunde: Stefan Effenberg, Maik Franz, Uli Stein und Valentina Maceri werden in Frankfurt über aktuelle Themen aus dem Fußball sprechen, diskutieren und für beste „Doppelpass“-Atmosphäre sorgen.
FFH bringt Hörer direkt auf die Bühne
Das Besondere an diesem Abend: Vier FFH-Hörer haben die Chance auf einen ganz besonderen Auftritt. Sie dürfen live auf die Bühne und auf einem eigenen FFH-Sofa Platz nehmen.
Dort werden sie von FFH-Sportchefin Sonja Pahl begrüßt. In einem kurzen Talk spricht jeweils einer der Hörer gemeinsam mit einem der Experten über Fußball, Emotionen und das Live-Erlebnis beim „Doppelpass on Tour“. So werden die FFH-Hörer nicht nur Zuschauer, sondern selbst Teil der Show.
Helmer mit seiner Meinung zum Thema WM
Schon vor dem Auftritt in Frankfurt macht Helmer deutlich, worauf er im deutschen Fußball aktuell schaut. Mit Blick auf die Nationalmannschaft sagt er: „Ich glaube, dass unsere Mannschaft in der Offensive sehr gut besetzt ist. Da haben wir viele Möglichkeiten.“ Gleichzeitig sieht er aber auch Schwachstellen. „Was mir so ein bisschen Sorgen macht, ist die Stabilität in der Defensive“, so Helmer. Vor allem über die Außenpositionen könne Deutschland anfällig sein.
Taktische Alternativen und Verletzungsrückkehrer
Der frühere Nationalspieler meint außerdem, dass Bundestrainer Julian Nagelsmann womöglich auch über taktische Alternativen nachdenken müsse. Helmer bringt sogar eine andere Grundordnung ins Spiel und sagt, man solle „vielleicht sogar mit einer Dreierkette“ experimentieren. Entscheidend werde aus seiner Sicht auch sein, wie Spieler nach Verletzungen zurückkommen. Vor allem bei Jamal Musiala, Kai Havertz und Pascal Groß gebe es noch Fragezeichen.
Helmer wünscht sich DFB-Team im Halbfinale
Trotzdem blickt Helmer nicht pessimistisch auf die kommenden Aufgaben. Er sagt: „Wir sind nicht unbedingt Favorit.“ Mit etwas Glück und einer eingespielten Mannschaft traue er dem Team aber einiges zu. Sein Wunsch sei sogar das Halbfinale.
Klare Meinung zum Kader
Auch zum Kader von Julian Nagelsmann hat Helmer eine klare Meinung. Grundsätzlich finde er die Auswahl gut, sagte er. Über einzelne Personalien könne man aber natürlich diskutieren. So hätte er Leroy Sané eher nicht mitgenommen, weil dieser aus seiner Sicht im Verein nicht konstant genug abgeliefert habe. Andere Spieler hätte Helmer dagegen gerne dabei gesehen. Er sagte, Paul Nebel hätte es „sicherlich auch verdient gehabt“. Über Nominierungen wie Nadiem Amiri oder Maxi Beier äußerte er sich positiv. Solche Spieler seien erfrischend und könnten gerade dann wichtig werden, wenn ein Spiel neue Impulse brauche.
Helmer mit Defensivfokus
Als ehemaliger Abwehrspieler schaut Helmer nach eigenen Worten besonders auf die Defensive. Deshalb vermisst er in der Innenverteidigung noch eine Personalie: Jeff Chabot habe eine herausragende Saison beim VfB Stuttgart gespielt und hätte es seiner Meinung nach verdient gehabt, dabei zu sein.
Fußball-Talk mit besonderer Nähe
Auf alle Zuschauer und auch die FFH-Hörer auf der Bühne wartet ein besonderes Erlebnis.
Wer auf der Bühne sitzen will, sollte heute am Montag, 1. Juni und morgen am Dienstag “FFH Jetzt” ( 18-21 Uhr) mit Uta Schmidt und Silvia Stenger hören.