Das sagt Krösche zu FFH - AC Mailand soll Krösche im Visier haben
Der italienische Traditionsclub AC Mailand steht nach einer enttäuschenden Saison vor einem Neuanfang. Ein Auge hat der Verein offenbar auch auf Frankfurts Sportvorstand Markus Krösche geworfen.
Eintracht Frankfurts Sportvorstand Markus Krösche hat Berichten zufolge das Interesse vom italienischen Topclub AC Mailand geweckt. Nach Angaben der Sportzeitung "Gazzetta dello Sport" gilt Krösche als einer der Kandidaten auf einen der vakanten Posten im Verein.
Was sagt Krösche auf FFH-Nachfrage?
Auf FFH-Nachfrage gibt es von Krösche dazu kein Dementi. Er hat noch einen Vertrag bis 2028 in Frankfurt und baut im Moment am Eintracht-Kader für die neue Saison. Er hat aber zuletzt von den weiteren Eintracht-Bossen wegen der sportlich verkorksten Frankfurter Saison durchaus scharfe, auch öffentliche Kritik eingefangen. Das könnte ihn womöglich nachdenklich gemacht haben, mutmaßt FFH-Sportchefin Sonja Pahl.
Bei AC Mailand unter anderem Posten des Geschäftsführers vakant
Nach einer enttäuschenden Saison mit dem Verpassen der Champions-League-Ränge in der Serie A mussten beim AC Mailand neben Trainer Massimiliano Allegri auch der Geschäftsführer, der Sportdirektor und der technische Direktor der Mailänder gehen. Laut "Gazzetta dello Sport" hatte sich Österreichs Fußball-Nationaltrainer Ralf Rangnick bereits gegen einen Wechsel zu den Rossoneri entschieden. Er war demnach aber nicht für die Rolle als Trainer vorgesehen.
Neben Krösche soll Mailand auch Ramon Planes (58, zuletzt Sportdirektor bei Al-Ittihad) und Devin Ozek (31, zuletzt Sportdirektor bei Fenerbahce Istanbul) auf der Liste haben.
Glasner neuer Trainer?
Allegris Nachfolger auf dem Trainerstuhl könnte Oliver Glasner, von 2021 bis 2025 Trainer der Eintracht, werden. Glasner hatte in der abgelaufenen Saison Crystal Palace mit dem Sieg der Conference League zum ersten europäischen Titel der Vereinsgeschichte geführt und frühzeitig angekündigt, den Premier-League-Club nach Saisonende zu verlassen. Eine Einigung mit den Mailändern gebe es aber laut Romano noch nicht.