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Trickbetrug: 350 Fälle allein im Schwalm-Eder-Kreis

350 Fälle im Schwalm-Eder-Kreis - So schützen Sie sich vor Trickbetrügern

© dpa

Die Polizei warnt: Betrüger versuchen bei WhatsApp mit dreisten Maschen Menschen abzuzocken. (Symbolbild)

Im Schwalm-Eder-Kreis haben Trickbetrüger und falsche Polizisten in diesem Jahr leider fette Beute gemacht.

Bei der Polizei wurden bislang rund 350 Fälle angezeigt. Bei einem knappen Drittel waren die Täter auch erfolgreich und verschwanden mit mehreren 10.000 Euro.

Täter gaukeln angebliche Rechnungen vor

Laut Polizei klappt der sogenannte Enkeltrick bei Whatsapp aus Tätersicht besonders gut. Bei dem Nachrichtendienst geben sich die Betrüger als Tochter, Sohn, Enkel oder Enkelin aus und bitten um Geld. Eine der vorgegaukelten Begründungen dafür ist zum Beispiel, dass überraschend hohe Rechnungen zu bezahlen seien.

Verdächtige Nachrichten immer der Polizei melden

In 48 von 78 Fällen haben Menschen aus dem Schwalm-Eder-Kreis in diesem Jahr deshalb bereits Geld auf ein unbekanntes Konto überwiesen und verloren. Die Polizei rät: Wenn es um Geld oder andere Wertsachen geht, lieber beim mutmaßlichen Absender der Whatsapp-Nachricht unter der bekannten Telefonnummer nachfragen. Und: Verdächtige Nachrichten immer sofort der Polizei melden.

Die Tipps der Polizei im Einzelnen

  • Lassen Sie sich nicht drängen und unter Druck setzen. Nehmen Sie sich Zeit, um die Angaben des Anrufers zu überprüfen. Rufen Sie die jeweilige Person unter der Ihnen lange bekannten Nummer an und lassen Sie sich den Sachverhalt bestätigen.
  • Wenn Sie von Ihnen bekannten Personen unter einer neuen, Ihnen unbekannten Nummer kontaktiert werden, speichern Sie diese Nummer nicht automatisch ab.
  • Wenn ein Anrufer Geld oder andere Wertsachen von Ihnen fordert: Besprechen Sie dies mit Familienangehörigen oder anderen Ihnen nahestehenden Personen.
  • Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen wie Schmuck an unbekannte Personen.
  • Kommt Ihnen ein Anruf/eine Nachricht verdächtig vor, informieren Sie unverzüglich die Polizei unter der Nummer 110.
  • Geldüberweisungen über Whatsapp und andere Messenger sollten immer misstrauisch machen und überprüft werden.
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