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Wandel zu Bio-Landwirtschaft: Inflation bremst Entwicklung

Wandel zu Bio-Landwirtschaft - Inflation bremst Entwicklung

Kaufzurückhaltung bei teureren Lebensmitteln in der hohen Inflation bremst nach Branchenangaben einen schnelleren Wandel zu mehr Bio-Landwirtschaft.
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Kaufzurückhaltung bei teureren Lebensmitteln in der hohen Inflation bremst nach Branchenangaben einen schnelleren Wandel zu mehr Bio-Landwirtschaft.

Kaufzurückhaltung bei teureren Lebensmitteln in der hohen Inflation bremst nach Branchenangaben einen schnelleren Wandel zu mehr Bio-Landwirtschaft.

Bauernpräsident Joachim Rukwied sagte der Deutschen Presse-Agentur: "Im Moment sind die Überlegungen, auf Öko-Landwirtschaft umzustellen, verhalten." Reformhäuser und andere, die hochwertige Bioprodukte vermarkten, litten unter einem massiven Umsatzeinbruch.

Mehr Aufwendungen - höherer Preis

"Der Trend geht bei Bio momentan eindeutig in den Discountbereich. Das beobachten natürlich Landwirte und sind deshalb etwas vorsichtiger im Hinblick auf eine Umstellung."Rukwied sagte, bei Bio gelte das gleiche wie bei sogenannten Tierwohlprodukten: "Die Aufwendungen sind einfach höher, und das muss sich im Preis widerspiegeln."

Zum Beispiel höhere Treibstoffkosten

So sei im Ökolandbau etwa der Anteil der mechanischen Bodenbearbeitung höher. "Da schlagen auch die hohen Treibstoffkosten für Fahrzeuge noch deutlicher zu Buche." Insofern brauche man aus heutiger Sicht auch weiterhin einen Preisabstand, weil die Erzeugung ökologischer Produkte in den Stückkosten deutlich teurer sei.

Deutscher Öko-Markt schrumpfte 2022 zum ersten Mal

Das Geschäft mit Biolebensmitteln hatte im vergangenen Jahr einen ungewohnten Dämpfer erhalten. "Der deutsche Öko-Markt schrumpfte 2022 zum ersten Mal in seiner Geschichte", hieß es in einem Marktbericht des Bauernverbands zum Jahreswechsel.

Bis Ende Oktober sank der Öko-Umsatz um 4,1 Prozent. Dennoch wurden für 2002 voraussichtlich 15 Milliarden Umsatz erwartet und damit immer noch 2,7 Milliarden Euro mehr als 2019. Somit habe der Bio-Markt das hohe Umsatzwachstum aus der Anfangszeit der Corona-Pandemie zumindest halten können.

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