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Wie viel Spielzeug ist gut für ein Kind?

Spielzeugdiät im Kinderzimmer? - So viel Spielzeug ist gut für ein Kind

Sind Hessens Kinderzimmer zu voll? Nehmen wir unseren Kleinen die Fantasie mit zu viel Spielzeug? Bestseller-Autorin Danielle Graf sagt ja und plädiert für eine radikale Sparkur im Kinderzimmer!

Es war der sehnlichste Wunsch, das tollste Spielzeug aller Zeiten - und jetzt liegt es nur noch in der Ecke! Diese Situation kennen wohl alle Eltern im FFH-Land. Ein Grund könnte sein, dass unsere Kinder einfach viel zu viel Spielzeug haben - und damit schaden wir ihnen womöglich sogar, sagt Autorin Danielle Graf. Daniel Fischer und Julia Nestle aus der FFH-Morningshow haben mit ihr gesprochen und versucht rauszufinden: Wie viel Spielzeug braucht ein Kind?

Danielle Graf im Interview

Wie viel Spielzeug ist gut für ein Kind?

Autorin das Bestseller Ratgebers. Das gewünschte Wunschkind sind sie am. Können wir denn unseren Kindern zu viel Spielzeug geben? Ja es gibt definitiv ein zu viel, aber kein zuwenig. Kein zu Okay Mummel. Es gibt zu viel über Kant zu wissen. Was ist denn zu viel? Und warum es so schlecht zu viel wird dann ein Problem, wenn Kinder dadurch gar nicht mehr ins Spiel kommen. Also, den neigen eher dazu, unsere Kinder mit Spielzeug zu überschütten, weil wir sie bestmöglich fördern wollen. Auch Oma und Opa. Und ganz schnell dabei, wenn es darum geht, tolles Spielzeug zu besorgen. Aber. Wenn Kinder zu viel Spielzeug haben, dann rennen sie rastlos von einem zum anderen. Die kommen nie in so 'n, richtiges Spiel hinein. Und in dieses Spiel brauchen wir einfach, um zu lernen und sich zu entwickeln. Die geraten dann umsonst. Floh wandte sich wirklich auf etwas konzentrieren. Und da lernen Sie unter bilden sich neuronale Verknüpfungen. Aber wenn das Angebot zu groß ist, dann schaffen sie einfach nicht mehr richtig in diesem Flotow zu. Ah, Wo. Ist denn die Grenzer? Reich sein? Es ist unser Ziel. Das kann man gar nicht. Spätestens dann, wenn das Kind sich nicht immer auf etwas Bestimmtes konzentrieren kann, dann sollte man Anfang auszusortieren. Nur noch ausgewählte Sachen ist, dass man einfach Dinge vorübergehend auf dem Dachboden legt, womit es sowieso nie spielt. Später noch mal interessant werden. Aber nur geringe Auswahl. Essen Garant dafür, dass das Kind wirklich erhaben spielt. Aber des Denkmals fast so als Also Also Das klingt ja so, als wären sie fünf, sechs Sexspielzeug. Das klingt fast so, als wär nur fünf sek Spielsachen im Air im Kinderzimmer. Da sich also eher Isling sah, sehr wenig. Das wäre das Optimum. Ganz ehrlich. Einfach mal ausprobieren, schlage ich vor. Tatsächlich brauchen Kinder eigentlich überhaupt gar kein Spielzeug. Also Kinder können auch ganz unproblematisch groß werden, ohne dass sie je etwas gekauft. Das in die Hand bekommen Lernen eigentlich am liebsten überhaupt ein Alltagsgegenstände. Stellen wir Eltern fest. Unser Smartphone aus am interessantesten. Der Kochlöffel ist interessanter als das bunteste. Teuerste Holzspielzeug. Also Alltagsgegenstände sind für Kinder viel viel wichtiger zum Lernen und zum Spielen an, wie es das in dem Fall. Wenn jetzt Freunde von meinem Kind. Immer die neusten Spielsachen haben immer das, was gerade so angesagt. Es, was man vielleicht auch in der Werbung sieht, was überall zu sehen ist. Und ich selber kann mir es aber einfach nicht leisten. Das auch gar nicht schlimm. Also man muss unterscheiden zwischen Wünsche und Bedürfnisse. Kinder haben Wünsche und Bedürfnisse. Bedürfnisse sind die ganz essentiellen Sachen, Hafen, Zuneigung, Essen und so weiter runter. Wenn man ein Spielzeug haben will, ist es ein Wunsch. Und das es völlig okay. Schon auch mal Nein zu sagen, das müssen wir sogar bei Kinder müssen lernen, diesen Schmerz auszuhalten. Dass es eben nicht alles gibt. Die werden unter Umständen wütend. Aber da können wir sie dann gut begleiten. Liegt können ganz super. Das ist den Umgang mit dem Gefühl Wut lernen. Ich muss Sie da. So sitzt nicht Leisnig, älter. Bist du beleidigt, Summer, weil ich gleich Muster ab Ich hab drei Kinder zu Hause. Oh, Sur sind sie jetzt grade gesagt, hat Okay Kinder brauchen echt Lakaien. Spielzeugs ihr seitlich in die auch. Sehr theoretisch. Nur als ich glaube, ich würde es aber mal sage. Es gibt kein geht in Hessen, das kein Spielzeug hat. Doch bot, behaupte ich, es gibt Eltern. Die praktiziert zum Beispiel Spielzeugreihe Kinderzimmer. Das ist eine Minderheit ohne Frage. Aber die sammeln sehr gute Erfahrungen damit. Ich will auch nicht damit schlagen. Das Spielzeug schädliches Um, Gottes willen. Kernaussage ist man braucht es nicht Und. Wenn man aber welche schenken sollte, sollte man sich darauf konzentrieren, dass man das Kind in der altersgerechte Entwicklung absurd gibt. Ja. Verschiedene Entwicklungsphasen in bestimmten Eiter konzentrierte sich mehr auf die Motorik. Das sind halt Hammer. Spiele dann super in Altersstufen zum Beispiel. Ab vier spielen sie super gerne. Als ob. Also Sie versetzen hier niemand anderen hineinrennt. Dann Puppentheater Super oder? Oder Puppenhäuser oder Schleich Tierra. Aber es reicht halt immer nur geringe Auswahl. Es sollte nicht zu viel sein. Aber woher woher M. Woran erkenne ich denn er gutes Spielsachen. Erman, dass sie die Kinder fesseln. Was zum Beispiel überhaupt nicht gut. Es sind so diese blinkenden Plastik Spielzeuge, die mit dem minimalen Aufwand irgendwo ein Knopf zu drücken, plötzlich ein Feuerwerk an Tönen und Musik von sich geben. Ein Spielzeug ist, umso mehr wird die Fantasie der Kinder angeregt. Amen zum Beispiel Holz Bausteine. Supermann kann alles mit den machen. Man kann ein Zubau. Man kann einen Turm bauen. Man kann mit ihm Kochen, indem man sie in den Topf wirft. Universelle Spielzeuge sind einfach am besten Ja. Sehr unvollkommen, rechts aber im Sommer, wenn was blinkendes, hinstellst und Pauls Glatze Also. Ich weiß, wo die zu aus den hier und wissen, warum das so ist. Das kann man ganz einfach mit der Gehirn Funktionalität erklären. Dieses bunte Spielzeug macht sehr viel, obwohl ich sehr wenig Aufwand investiere. Das heißt, in meinem Gehirn wird Dopamin ausgeschüttet. Und ich hatten Blums Gefühl, ein Erfolg. Den habe ich bei dem Holzbau Stein erst auf lange Sicht. Dass es deswegen ein Problem, weil die Verknüpfungen, die da geknüpft werden, mit den bunten Spielzeugen nur sehr kurz und Gehirn sind. Also wenn ich vernetzte Strukturen haben, der einen sollte ich lieber auf Spielzeuge setzen, die mehr Ausdauer verlangen, die mehr Kreativität Kreativität verlangen Unternehmen einfach bei dem blinkenden Dinger nicht. Aber die Kuh, der lieben, es weiß im schnelle Erfolge verspricht. Aber dann müssen es auch nicht mehr wundern, wenn Jugend heutzutage kein Durchhaltevermögen mehr hat. Wenn sie ihr Leben lang gewohnt sind, auf Knöpfchen drücken, das passiert was. Dann scheuen sie natürlich auch die Anstrengung. Das ist ja das, was heutzutage oft bemängelt wird. Also weniger Spielsachen. Ja, auf der einen Seite versteht es jetzt. M hab ich keine Kinder. Aber ich bin Patentante. Und ich bringe lapidar immer was mit Natürlich. Nur. Also, wenn jetzt der keine Geburtstag hat und L M hat in dem Fall am einen großen Bruder. Und eine noch eine kleine Schwester bringt. Immer allen lassen Mettnau. Die Eltern sind natürlich um Gottes willen bringen. Aber was mitbringt die eine Tante was mit die andere auch noch und so. Aber drauf verzichten möchte ich auch nicht, ne? Nach Ämter bieten sich Dampfer brauchbare Sachen an. Zum Beispiel Play. Masca kann man super mit Spin. Also alle Sachen, die man basteln kann, fördert die Kreativität und können auch irgendwann entfernt werden. Also einmalige Sachen einfallen. Und ein sonst und Bücher sind immer toll. Bücher kann man niemals zu viel haben bei die wirklich ganz stark. Die Entwicklung der Kinder fördern die Fantasie. Man kann mit den interagieren durch Vorlesen und so weiter. Also Bücher. Definitiv gibt es kein Zofia. Was mache ich mit Oma und Opa Simons mitbringen. Meinen Seele gut. Na gut. Da gilt genau das Gleiche. Also einfach versuchen zu gucken. Was brauch man tatsächlich selber. Noch hat man ein schönes Holz Spielzeugwaffen. Bisschen teurer, als was man sich gerne leisten würde. Einfach abstimmen. Jetzt gibts in Frankfurt-Niederrad bei uns in Hessen, hat jetzt, gibt 's in Frankfurt-Niederrad die katholische Kita-Kinder. Reicht dies? Hassten Grader, vierzig Tage Spielzeug. Also, da wird alles verstaut. Er, die Kinder, sollen sich dann mehr mit sich selbst beschäftigen. Auch mit der Natur natürlich. Das halten Sie vermutlich für sinnvoll oder Absolut. Und die werden ganz tolle Erfahrungen damit nach Howell Kinder sich dann wirklich aufs Wesentliche konzentrieren. Und das ist es als Erwachsener absolut faszinierend zu beobachten, wie ein Kind nur mit Holz Wasser oder einem bisschen matt spielen kann. Dann sicher die Kinder, wenn überhaupt gar nichts vermissen. Und treten auch vielmehr wieder in den Kontakt miteinander auf. Ganz natürliche Weise sind also schon mal überlegen. Im noch eure Urmenschen Warn oder Mittelalter gab 's auch nur ganz wenig Spielzeug fest. Die Kinder sind schon dafür ausgelegt, dass sie sich einfach nur mit der Natur beschäftigen. Bei lernen sie super. Aber versteh ich das als kleines Kind werden ja auf einmal die Kuscheltiere weggenommen werden. Wenn ich Energie da auf einmal Diego oder keine Bauklötze mehr hab animals erklärte, säuerlich als Bestrafung empfunden werden, sondern einfach als Experiment die Kinder darum bitten, sich darauf einzulassen. Und dann schauen, was passiert wirklich. Durchweg nur positive Erfahrungen von allen Experimenten in diese Richtungen, von den ich jemals gelesen hab. Ja, ja, also, ich sind ihren Ansatz durchaus interessant. Ich ja. Sens Sinns sind schon extrem Also raus. Es ist so wie jeden Tag Vollkornbrot, Okay, Also, Verstanden. Es wurde so sind immerhin nur einer per einsame ausprobieren. Weniger ist mehr und gucken, was passiert. Zurück kann man immer noch. Das passt für uns nicht. Aber ganz viele sagen wirklich, es entlastet unser Leben. Und ja, für zu ganz tollen Effekten. Sie blinkende Spielsachen angesprochen. Lieber mal ein Schritt weiter, indem er auch Handy oder Ei Päts, diamantenem. Magische Wirkung auf Kinder. Egal auf klein oder groß. Wie ist es damit, mal ans Alpe zu gehen? Oder oder würden Sie sagen, generell Elektro komplett zu bannen? Das ist ne ganz schwierige Phase Frage. Und das für ganz schwierige Frage grundsätzlich verbannen ist nicht sinnvoll, weil einfach alles, was Verbotenes vielmehr interessanter wird. Kommt auf die Dosis an. Nun ist die Dosis relativ. Denen war das eine Kind. Kommt relativ gut damit zurecht, dass zu regulieren und macht nach ner halben Stunde aus. Und das Meer reicht das jetzt? Es gibt aber auch Kinder Finnland. Zwei Stunden. Davor fünf Stunden davor, weil man sie ließ. An der Stelle halte ich es für sinnvoll, regulierend einzugreifen, um hält wieder. Das Kind wird erst mal wütend sein. Das liegt aber daran, dass das das elektronische Medien dazu führen, dass das Gehirn in einem Zustand ist, ganz schlecht mit Frustrationen umgehen kann. Der Moment, wo man das du jetzt ist. Schluss wird relativ oft Wohnung, Schrei Anfall führen. Dem man aber auch einfach aushalten muss an der Stelle. Also, das ist. Das sollte uns nicht davon abhalten, wirklich Nein zu sagen. Und bei den Medien geht genau das Gleiche beim linke Spielzeug, kurzfristige Erfolge durch schnelle spiele und Belohnungen im Gehirn. Sodass es ziemlich attraktiv ist, damit zu spielen. Weil immer so Glücksgefühl verspüren. Deswegen besteht ja auch einfach die Gefahr, dass die Kinder mehr davon nutzen als gesundes, ne? Es klingt alles so ideal, sie da immer hart mit ihren Kindern. Also die haben schon feste Regeln. Also grundsätzlich spielen, sag ich, machen wir nur am Wochenende. Unter der Woche wird nur ferngesehen und auch nur für bestimmte Zeit. Aber man ist auch mal 'n. Bisschen flexibel. Will das Kind mal krank. Ist dann daher auch mal 'n bisschen länger spielen. Wir unterscheiden auch, ob jetzt wirkliche sinnlos gespielt wird oder tatsächlich etwas entwickelt wird, dass es gibt ja und Simulationen wie meinen Crest oder so. Oder auf meinem Hettner Genau, sowohl als auch und bewerben baut das Kind. Der hat es Fantasie. Der setzen das um, das es nicht nur gedaddelt sinnlos, sondern wirklichen, kreative Leistung. Und da sage ich dann auch mal Mach ruhig länger. Weil weshalb Blödsinn das Haus nicht fertig? Es nach zwanzig minuten

Wie viel Spielzeug ist gut für ein Kind? Das komplette Interview zum nochmal Hören.

"Eine geringe Auswahl ist ein Garant dafür, dass das Kind wirklich spielt"

Weniger ist mehr, das gilt für Danielle Graf ganz besonders im Kinderzimmer: "Wenn Kinder zu viel Spielzeug haben, rennen sie rastlos von einem zum anderen und kommen nie in so ein richtiges Spiel hinein. Und dieses Spiel brauchen sie einfach, um sich richtig zu entwickeln", sagt die Expertin. Darum besser regelmäßig einmal aussortieren, spätestens wenn man bemerkt, dass sich das eigene Kind nicht mehr auf ein einzelnes Spielzeug konzentrieren kann.

Es muss ja nicht gleich die Mülltonne sein, aber einfach mal einige wenig geliebte Spielsachen im Keller oder auf dem Dachboden einlagern und schauen, was passiert, ist für Danielle Graf eine gute Taktik. Fünf, sechs Spielsachen im Zimmer - das wäre für sie das Optimum. Und selbst diese geringe Anzahl sei nicht unbedingt nötig: "Kinder können auch ganz unproblematisch groß werden, ohne dass sie je etwas Gekauftes in die Hand bekommen".

Man muss auch mal Nein sagen

So weit geht aber wohl kaum jemand - die meisten Kinder im FFH-Land haben natürlich Spielzeug im Zimmer. Und das ist für die Autorin auch kein Problem, jedem Wunsch des Kindes hinterher zu rennen, ist für sie aber auch ein Fehler: "Es ist völlig okay zu Wünschen auch mal Nein zu sagen. Denn Kinder müssen lernen, diesen Schmerz auch mal auszuhalten, dass es eben nicht alles gibt."

Lieber mit Holzklötzen kochen, als das blinkende Auto schenken

Es ist bunt, es macht Geräusche, es blinkt - was Eltern womöglich schnell auf die Nerven geht, hat auf Kinder einen fast magischen Reiz. Für solch ein Spielzeug wird erst einmal alles andere liegen gelassen. Doch nur weil es dem Kind gefällt, ist es noch lange nicht gut, erklärt Danielle Graf. Denn blinkende Spielzeuge bringen vor allem schnelle Erfolge - im Gehirn werden direkt Belohnungsstoffe ausgeschüttet. Ganz anders als bei den "anstrengenden" Bauklötzen, bei denen man erst aufwendig etwas bauen muss, bis das Erfolgsgefühl einsetzt. Darum bevorzugen Kindern diesen einfachen Weg. "Aber dann müssen wir uns auch nicht wundern, wenn die Jugend von heute kein Durchhaltevermögen mehr hat, wie es ja oft bemängelt wird", merkt Graf im FFH-Interview an. Ihre Empfehlung: "Je einfacher ein Spielzeug ist, um so mehr wird die Phantasie angeregt". Denn die einfachen Holzbausteine können alles sein: Ein Turm, ein Zoo und wenn man sie in einen Topf wirft, kann man mit ihnen kochen spielen.

Geschenke von Oma und Opa? Unbedingt absprechen

Wer eine aktive Verwandtschaft hat der weiß: Die meisten Spielsachen muss man gar nicht kaufen, als gut gemeinte Geschenke von Oma oder Onkel finden sie auch so ihren Weg in die Kinderzimmer. Wie soll man da die Menge an Spielzeug erfolgreich reduzieren? Danielle Grafs Tipp: Unbedingt mit der Verwandtschaft abstimmen, was geschenkt wird. Fehlt vielleicht noch irgendein tolles Holzspielzeug, das man sich selber bisher nicht leisten wollte?

Außerdem: Verbrauchbare Sachen schenken lassen! Ein schönes Bastelset fördert die Kreativität und trägt nicht dauerhaft zum Berg der Spielsachen bei. Auch immer ein gutes Geschenk für Danielle Graf: Bücher! "Bücher kann man niemals zu viel haben, weil sie die Entwicklung fördern", sagt sie uns.

Einfach mal ausprobieren und gucken was passiert

Auch wenn sie mit ihrem Weg gute Erfahrungen gemacht hat, ist er nicht der einzig richtige für die Autorin. Trotzdem ermutigt sie alle Eltern die 'Spielzeugdiät' einmal auszuprobieren. Denn zurück zum Alten könne man immer noch, wenn es gar nicht geht. In den meisten Fällen sind Kinder aber erstaunlich kreativ, wenn es darum geht auch mit den einfachsten Dingen zu spielen: "Es ist für einen Erwachsenen ganz toll zu beobachten, wie ein Kind nur mit Holz, Wasser oder einem bisschen Matsch spielen kann", verspricht Danielle Graf.

Über Danielle Graf

Danielle Graf schreibt gemeinsam mit Katja Seide den Blog www.gewuenschtestes-wunschkind.de. 2017 erschien ihr erstes Buch "Das gewünschteste Wunschkind treibt mich in den Wahnsinn!" in dem sie zeigen, wie sich der Weg durch schwierige Phasen mit dem Nachwuchs entspannter gestalten kann.

Wieviel Spielzeug hat euer Kind?

Autorin Danielle Graf sagt: Fünf Spielzeuge reichen. Wie ist es bei euren Kleinen?

So wenig wie möglich

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Zwanzig Spielzeuge oder weniger

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Mein Kind hat viel Spielzeug, aber ich achte darauf welche Art

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Bei uns türmen sich die Spielzeuge

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Marc Adler

Autor
Marc Adler

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