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Julias Plätzchenkalender: Noch mehr tolle Rezepte

Julias Plätzchenkalender - Leckere Rezepte: Türchen 13 bis 24

© privat

Julia Nestle ist ja unsere FFH-Back-Queen. Nicht nur Kuchen kann sie, sondern auch Plätzchen. Und da haben sich über die Jahre etliche Lieblingsrezepte angesammelt. In Julias Plätzchenkalender teilt sie die mit euch: Als Adventskalender - jeden Tag gibt’s ein neues Rezept! Hier kommen die Türchen 13 bis 24. Die ersten zwölf Rezepte hinter den Türchen findet ihr hier

Türchen 13: Aprikosenringe

500 g Mehl

2 Eier (Gr. M)

Geriebene Schale von 1 Bio-Zitrone

5 Tropfen Rum-Aroma

1 Päckchen Vanillezucker

1 Prise Salz

125 g gesiebter Puderzucker

30 g gemahlene Haselnüsse

250 g weiche Butter 

2 EL Milch

Aprikosenmarmelade

  • Alle Zutaten bis auf die Aprikosenmarmelade zu einem geschmeidigen Mürbeteig kneten. Den Teig zu einer Kugel gerollt mit Frischhaltefolie einwickeln und im Kühlschrank mindestens 1 Stunde lang kaltstellen
  • Danach rollt ihr den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 3 mm dick aus und stecht entweder Ringe aus oder eine beliebige andere Form. Die Hälfte der Plätzchen bekommt ein (ruhig großes) Loch in die Mitte gestochen - so passt später mehr Aprikosenmarmelade aufs Plätzchen
  • Die Plätzchen setzt ihr auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und backt sie im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Ober- und Unterhitze für etwa 10 Minuten
  • Die noch warmen Plätzchen mit Loch betreut ihr mit Puderzucker. Wenn die Plätzchen erkaltet sind, bestreicht ihr die Plätzchen ohne Loch mit Aprikosenmarmelade und setzt einen "Deckel" mit Loch drauf

Julias Anmerkung: "Das Rezept ist soooo lecker! Ich nehme tatsächlich fürs "Loch" immer einen extra großen Ausstecher, damit später schön viel Aprikosenmarmelade reinpasst."

Türchen 14: Polnische Nusstaler

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60 g Marzipan

1 Vanilleschote

250 g weiche Butter 

100 g Zucker

150 g Pekannusskerne

280 g Mehl

  • Schneidet das Marzipan zu flocken und verkentet es zusammen mit Butter, dem Mark einer Vanilleschote und Zucker zu einer glatten Masse
  • Mahlt die Pekannusskerne klein (z.B. im Standmixer) und knetet sie zusammen mit dem Mehl schnell unter den Teig
  • Den Ofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen
  • Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzt ihr kleine Teigkugeln (Durchmesser etwa 2 cm). Tunkt anschließend eine kleine Gabel in Puderzucker und drückt die Plätzchen mit den Zinken platt. Das gibt ihnen später ihr typisches Muster
  • Backt die Plätzchen auf mittlerer Schiene für 10 - 12 Minuten
  • Danach lasst ihr die Plätzchen noch 2 Minuten lang auf dem Blech auskühlen, bestreut sie dann mit Puderzucker und lasst sie auf einem Kuchengitter ganz auskühlen

Türchen 15: Schoko-Crossies

250 g Schokolade nach Belieben (Vollmilch, dunkle Schokolade, vegane, weiße...)

20 g Kokosfett

60 g Cornflakes

60 g gehackte Mandeln

Gewürze (z.B. Zimt, Vanille, Tonka-Vanillezucker oder Chili) nach Belieben

  • Hackt die Schokolade eurer Wahl in kleine Stücke und schmelzt sie zusammen mit dem Kokosfett über einem heißen Wasserbad
  • Jetzt zerbröselt ihr die Cornflakes grob mit den Händen und vermischt sie mit den gehackten Mandeln
  • Wer Gewürze möchte, gibt die zur geschmolzenen Schokolade und vermengt die Schoki anschließend mit der Mandel-Cornflakes-Mischung
  • Mit zwei Teelöffeln setzt ihr kleine Schoko-Crossies auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und lasst sie etwa 1,5 Stunden lang an einem Kühlen Ort (aber nicht im Kühlschrank) fest werden
  • Übrigens könnt ihr anstatt Cornflakes auch Reiswaffeln oder Vollkornflakes nehmen

Julias Anmerkung: "Der Klassiker für alle, die keine Lust auf ewiges Teigkühlstellen und warten haben. Schoko-Crossies kriegt echt jeder hin!"

Türchen 16: Buttergebäck

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250 g Butter

2 Eigelb

125 g Puderzucker

1 Prise Salz

375 g Weizenmehl (Type 405)

geriebene Schale von einer Bio-Zitrone

bunte Streusel, Hagelzucker oder gehackte Nüsse zum Dekorieren

  • Verknetet die Butter mit einem Eigelb, gesiebtem Puderzucker, Salz, Mehl und der Zitronenschale rasch zu einem glatten Mürbeteig. Die Teigkugel wickelt ihr in Frischhaltefolie ein und legt sie für einige Stunden in den Kühlschrank. Gut geht's zum Beispiel über Nacht
  • Danach heizt ihr den Backofen auf 150 Grad Umluft vor und nehmt den Teig aus dem Kühlschrank. Rollt ihn auf einer bemehlten oder mit Puderzucker ausgestreuten Arbeitsfläche aus und stecht ihn mit Plätzchenförmchen aus. 
  • Das Buttergebäck legt ihr immer auf zwei mit Backpapier ausgelegte Backbleche und bestreicht es mit dem anderen verquirlten Eigelb. Wer mag, streut Streudeko, Hagelzucker o.Ä. drüber. Dann backt ihr das Buttergebäck bei 150 Grad etwa 8 - 12 Minuten lang - bis die Ränder leicht Farbe bekommen. Ein Blech schiebt ihr auf die unterste Schiene, eins auf die zweite Schiene von oben
  • Das fertige Buttergebäck lasst ihr jeweils erst kurz auf dem Backblech auskühlen und dann auf einem Kuchengitter

Türchen 17: Veganes Spritzgebäck

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200 g vegane Margarine (z.B. Alsan)

100 g Puderzucker

2 Päckchen Vanillezucker oder Tonka-Vanillezucker

die geriebene Schale von einer halben Bio-Zitrone

75 g Creme Vega 

1 EL Saft von der Bio-Zitrone

300 g Mehl 

1/2 TL Backpulver

dunkle Kuvertüre nach Belieben

  • Zuerst schlagt ihr die Margarine schaumig und siebt dann den Puderzucker dazu. Gebt außerdem Vanillezucker, Zitronenschale und -saft und die Creme Vega dazu, bis ein geschmeidiger Teig entsteht
  • Dann vermischt ihr Backpulver und Mehl und rührt es kurz unter. Der Teig muss im Anschluss nicht kühlgestellt werden, ihr könnt sofort loslegen
  • Füllt den Teig in einen Spritzbeutel mit Stern-Tülle und spritzt damit Formen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech
  • Das Spritzgebäck backt ihr anschließend im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad auf der mittleren Schiene etwa 12 Minuten lang, bis die Spitzen leicht Farbe bekommen
  • Lasst das Spritzgebäck auf einem Kuchenrost kalt werden, schmelzt dann die Kuvertüre überm Wasserbad und tunkt das Spritzgebäck jeweils an einem Ende hinein

Anmerkung: Manche machen ihr Spritzgebäck ja mit dem Fleischwolf und einem entsprechenden Aufsatz. Dafür ist dieser Teig allerdings zu weich. Spart euch die Arbeit und die Nerven und benutzt einfach direkt einen Spritzbeutel. 

Türchen 18: Spekulatius

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480 g Mehl

320 g feiner brauner Zucker 

1 Päckchen Spekulatiusgewürz (oder ihr mischt selbst Nelke, Muskat, Ingwer, Zimt und Kardamom)

etwas gemahlene Vanilleschote

160 g kalte Butter

3-5 Tropfen Bittermandelöl

1 Ei

2-3 EL Milch

  • Zuerst vermischt ihr alle trockenen Zutaten, dann schneidet ihr die kalte Butter in Flocken und rührt sie zusammen mit einem Ei und dem Buttermandelaroma unter die trockenen Zutaten, bis ein homogener Teig entsteht. Knetet mit den Händen etwas Milch dazu, damit der Teig nicht bröselig ist (etwa 3 EL)
  • Stellt den Teig über Nacht kalt
  • Am nächsten Tag rollt ihr den Teig dann auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 3 mm dick aus und rollt mit einer speziellen Spekulatiusrolle drüber oder stecht sie mit Förmchen aus. Die Spekulatius legt ihr auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und backt sie bei 180 Grad Ober- und Unterhitze etwa 8-10 Minuten lang, bis sie leicht bräunen
  • Während die Spekulatius auskühlen, werden sie auch noch härter

Julias Anmerkung: "Ein echt einfaches Rezept und eine tolle Alternative zu den gekauften Spekulatius. Leider hat sich Johannes Scherer letztens sein Gebiss rausgehauen, als er meine Spekulatius probiert hat."

Türchen 19: Stollenkonfekt

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250 g Dinkelmehl (Type 630)

1/2 Würfel frische Hefe

50 g Zucker

80 ml ungesüßte Mandelmilch (andere pflanzliche Milch funktioniert auch)

1 Päckchen Vanillezucker oder Tonka-Vanillezucker

120 g Rosinen

80  g Trockenobst (z.B. Cranberrys, ungeschwefelte Aprikosen, Apfelringe)

50 ml Orangensaft zum Einweichen 

3 Tropfen Rum-Aroma

1 Päckchen Stollengewürz

200 g pflanzliche Margarine oder Butter (z.B. Alsan), Zimmertemperatur

100 g gemahlene Mandeln

100 g Marzipan

die geriebene Schale von einer Bio-Zitrone

nach Belieben Zitronat oder Orangeat

Puderzucker

  • Zuerst weicht ihr die Rosinen und das kleingeschnittene Trockenobst in O-Saft ein und gebt 3 Tropfen Rum-Aroma dazu. Wer mit Alkohol zubereiten möchte, weicht direkt in Rum ein. Das Obst darf ruhig über Nacht durchziehen, ansonsten tun es aber auch mindestens 30 Minuten
  • Bröselt die Hefe in eine Rührschüssel und gebt etwas Zucker dazu, so dass sich die Hefe von allein auflöst und flüssig wird. Dann siebt ihr Mehl darüber und gebt den restlichen Zucker dazu
  • In einem Topf erwärmt ihr die Mandelmilch auf Körpertemperatur und gebt sie zur Mehl-Hefe-Mischung. Jetzt knetet ihr einen schönen homogenen Hefeteig. Wenn er zu klebrig ist, gebt ihr noch etwas mehr Mehl dazu. Knetet etwa 5 Minuten lang und lasst den Teig dann abgedeckt mindestens 30 Minuten, besser jedoch 60 Minuten gehen, bis er sich verdoppelt hat
  • Danach gießt ihr den Saft (Rum) vom Obst ab und knetet Rosinen und Trockenobst vorsichtig unter den Teig. Gewürze, Vanillezucker, gemahlene Mandeln, Zitronenschale und 150 g weiche Butter kommen jetzt auch dazu
  • Lasst den Teig abgedeckt eine Stunde an einem warmen Ort gehen, bis er nochmal schön aufgegangen ist
  • Heizt den Ofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vor
  • In der Zwischenzeit schneidet ihr Erbsengroße Stücke vom Marzipan ab und rollt es zu kleinen Kugeln
  • Dann nehmt ihr mit einem Eiskugelportionierer etwa Walnussgroße Teigmengen ab, setzt je ein Stück Marzipan in die Mitte und rollt das Stollenkonfekt zu einer Kugel, die ihr dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzt
  • Backt das Stollenkonfekt etwa 20 - 25 Minuten lang
  • Nehmt das Stollenkonfekt aus dem Ofen und bestreicht es mit geschmolzener Butter. Wenn es etwas weiter abgekühlt ist, bestreut ihr es mit Puderzucker

Türchen 20: Frischkäse-Mandel-Plätzchen

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200 g Doppelrahmfrischkäse

200 g gemahlene Mandeln

50 g Weizenmehl (Type 405)

1/4 TL Backpulver

50 g weiche Butter

110 g Zucker

2 Päckchen Vanillezucker

ca. 4 Tropfen Bittermandelaroma

1 Eiweiß (Gr. M)

geriebene Schale von 1/2 Bio-Zitrone

Puderzucker

  • Heizt den Backofen auf 180 Grad Umluft vor
  • In einer Rührschüssel verrührt ihr Butter und Frischkäse zu einer glatten Masse. Danach kommen Zucker, Vanillezucker und das Bittermandelaroma dazu
  • Anschließend rührst du das Eiweiß unter, bevor Mehl, Backpulver, Zitronenschale und die gemahlenen Mandeln dazukommen
  • Der Teig muss nicht kaltgestellt werden und kann direkt weiterverarbeitet werden
  • Legt Backbleche mit Backpapier aus und gebt mithilfe von jeweils zwei Teelöffeln kleine Häufchen auf die Bleche
  • Backt die Plätzchen etwa 12 Minuten lang und bestreut sie direkt nach dem Rausholen großzügig mit Puderzucker. Dann zieht ihr sie samt Backpapier zum Auskühlen auf ein Kuchengitter

Rezept von Emmi kocht einfach

Türchen 21: Anisplätzchen

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150 g Puderzucker

150 g Mehl 

2 Eier (Gr. M)

2 TL gemahlener Anis

  • Verrührt die Eier mit dem Puderzucker etwa 5 Minuten lang. Dann gebt ihr nach und nach das mit Anis gemischte Mehl dazu und rührt weiter - etwa 10 - 15 Minuten lang
  • Sobald dann eine heller, zähflüssiger Teig entstanden ist, könnt ihr eure Backbleche einfetten und mit Mehl ausstreuen
  • Mit einem Spritzbeutel setzt ihr anschließend kleine Plätzchen mit einem Durchmesser von etwa 1 cm auf das Backblech. Gebacken wird erst am nächsten Tag, denn die Anisplätzchen bleiben jetzt erstmal über Nacht bei Raumtemperatur auf dem Blech stehen
  • Am nächsten Tag heizt ihr den Backofen auf 150 Grad Ober- und Unterhitze vor. Auf der mittleren Schiene backt ihr die Anisplätzchen dann etwa 15 Minuten lang. Wenn sie fertig sind, sind sie noch etwas weich, also keine Panik, das muss so sein
  • Legt die Anisplätzchen zum Auskühlen sofort auf ein Kuchengitter, damit sie nicht weiter nachgaren und dann steinhart werden

Julias Anmerkung: "An sich ist dieses Rezept echt nicht schwer, aber selbst "Profis" wie meiner Mama und mir kann es passieren, dass die Plätzchen keine "Füßchen" bilden, sondern eher breite Fladen werden..."

Türchen 22: Mohnplätzchen

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125 g Butter, Zimmertemperatur

60 g Puderzucker

1 Päckchen Vanillepulver

100 g Weizenmehl 

50 g Speisestärke

1 Prise Salz

1 Eigelb (Gr. M)

125 g Mohnback

Johannisbeergelee

100 g weiße Kuvertüre

  • Schneidet die Butter in Flocken, siebt den Puderzucker drüber und schlagt beides schaumig. Dann kommt Vanillezucker und das Eigelb dazu. Wenn ihr einen homogenen Teig gerührt habt, gebt ihr zuletzt das mit Speisestärke und Salz vermischte Mehl dazu
  • Zuletzt verührt ihr das Mohnback unter euren Teig und füllt ihn anschließend direkt in einen Spritzbeutel mit runder Loch-Tülle und spritzt damit kleine Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech
  • Heizt den Ofen auf 160 Grad Ober- und Unterhitze vor
  • Backt die Mohnplätzchen anschließend für etwa 10 Minuten auf der mittleren Schiene
  • Etwa 2 EL Johannisbeergelee rührt ihr glatt (oder erwärmt ihn kurz überm Wasserbad, damit er flüssiger wird) und klebt damit je zwei Mohnplätzchen zusammen
  • Wenn die Mohnplätzchen ausgekühlt und der Gelee getrocknet ist, schmelzt ihr die helle Kuvertüre überm Wasserbad und tunkt jedes Plätzchen bis zur Hälfte in die Schokolade. Setzt die Mohnplätzchen anschließend auf ein Kuchengitter zum Trocknen

Türchen 23: Tannenbaum-Plätzchen

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230 g Weizenmehl 

1/2 TL Natron

150 g Zucker 

1 TL Zimtpulver

1/4 TL Kardamompulver

110 g Butter

1 Ei (Gr. M)

60 g Frischkäse

einige Tropfen Zitronenaroma

Mark einer Vanilleschote

300 g weiße Kuvertüre

1/2 Würfel Palmin

grüne Lebensmittelfarbe 

  • Verknetet Mehl, Natron, Butter, Zucker, Gewürze, Vanillemark, Frischkäse und Ei und das Zitronenaroma zu einem geschmeidigen Mürbeteig. Der Teig wird in Frischhaltefolie gewickelt dann für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank gelegt
  • Heizt danach den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vor
  • Den Teig rollt ihr rund aus und stecht dann mit einer Keksdose o.Ä. (Durchmesser ca. 17 cm) einen Kreis aus. Nehmt ein Messer und teilt den Kreis so, als würdet ihr eine Torte in Stücke schneiden. Am Ende habt ihr acht "Tortenstücke". Das werden eure Tannenbäume
  • Legt die Tannenbäume auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und backt sie 8-10 Minuten. Anschließend lasst ihr sie 15 Minuten auf dem Blech auskühlen und setzt sie zum Verzieren auf ein Kuchengitter
  • In der Zwischenzeit hackt ihr die Kuvertüre und schmelzt sie überm Wasserbad. Gebt die grüne Lebensmittelfarbe und den halben Würfel Palmin dazu
  • Füllt die Schokolade in einen Spritzbeutel und verziert damit die Tannenbaum-Plätzchen. Wer mag dekoriert noch mit bunten Zuckerstreuseln. Lasst die Tannenbaum-Plätzchen einige Stunden komplett trocknen bevor ihr sie anbietet

Türchen 24: Gesunde Plätzchen

150 g Dinkelmehl

350 g gemahlene Mandeln

3 TL Backpulver

4 Eier (Gr. M)

2 Bio-Orangen

300 g Trockenobst (zu gleichen Teilen Soft-Aprikosen, Apfelringe und Datteln)

nach Belieben Mandelkerne ohne Haut

  • Reibt die Schale der gewaschenen Bio-Orange ab, halbiert sie dann und presst sie aus. Gebt Schale und Saft in eine verschließbare Schüssel, hackt das Trockenobst fein und legt es in den O-Saft ein. Verschlossen zieht das Obst jetzt einige Stunden lang oder über Nacht
  • Danach püriert ihr das Trockenobst mit dem Mixer, trennt die Eier und gebt nach und nach die Eigelbe dazu. Verrührt den Teig und stellt ihn zur Seite
  • Als nächstes schlagt ihr die 4 Eiweiß zu Eischnee
  • Vermischt Mehl, Backpulver und die gemahlenen Mandeln und rührt sie unter euren Teig. Erst wenn der Teig gleichmäßig verrührt ist, hebt ihr vorsichtig den Eischnee unter
  • Heizt den Ofen auf 150 Grad Umluft vor und legt ein Backblech mit Backpapier aus
  • Mit leicht angefeuchteten Händen rollt ihr aus dem Plätzchenteig kleine Kugeln, die ihr aufs Backblech setzt und ganz leicht platt drückt. Wer mag, setzt jetzt noch jeweils eine Mandel aufs Plätzchen
  • Die Plätzchen werden anschließend etwa 20 Minuten lang gebacken und landen zum Auskühlen danach auf einem Kuchengitter
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