Kreuz und Quer am 11. Oktober: Das gewisse Etwas
Der Nordhesse Jan Bobke ist gerade auf der Kinoleinwand zu sehen – er spielt im neuen Film „Das gewisse Etwas“ mit. In der Sendung sprechen wir mit ihm über den Film und die Erfahrungen, die er bei seinem Kinodebut gemacht hat. Außerdem geht es dieses Mal um Menschen, die über sich hinauswachsen, um ungewöhnliche Ideen und besondere Begegnungen. Wir stellen euch zum Beispiel Isabella Groh vor, die blind ist und mit ihrem Guide Dirk Stoll schon an einem Marathon teilgenommen hat. Und den 21-jährigen Maximilian Feil, der Menschen im Hospiz begleitet. Auch spannende Veranstaltungstipps erwarten euch: Eine Fahrt mit dem Riesenrad mit Segen in 40 Metern Höhe zum Beispiel oder ein Märchengottesdienst, bei dem ihr mittanzen könnt.
Aktuell in den Kinos: Das gewisse Etwas
Kamera läuft – und bitte! Das hat der Nordhesse Jan Bobke beim Dreh zum Kinofilm: Das gewisse Etwas ganz oft gehört. Und dann heißt es für ihn: in seine Rolle schlüpfen und den Luis spielen . Im Film stehen Menschen mit und ohne Behinderung vor der Kamera.
In dem Film verstecken sich Alex (Max von der Groeben) und sein Vater Karlo (Florian Lukas), nachdem sie Juwelen gestohlen haben. Sie tauchen bei einer Gruppe junger Erwachsener mit Beeinträchtigung unter, die gerade mit ihren Betreuenden auf dem Weg in den Sommerurlaub sind. Auf der Flucht vor der Polizei erleben die Beteiligten gemeinsam Abenteuer und erhalten eine ganz neue Perspektive auf das Leben.
Alle Infos zu dem Film gibt es hier.
Laufen im Tandem
Segen in luftiger Höhe
In Bad Hersfeld gibt es am 15. Oktober ein besonderes Highlight: Auf dem Lullusfest, dem ältesten Volksfest Deutschlands, könnt ihr euch in rund 40 Metern Höhe segnen lassen. Von 11 bis 14 Uhr habt ihr die Möglichkeit, mit der Segensgondel des Riesenrads zu fahren. Paare, Freunde oder Familien können sich dort einen Segen abholen.
Mehr dazu und zum Lullusfest erfahrt ihr hier.
Junger Hospizhelfer gibt Einblicke in seine Arbeit
Dieser junge Mann teilt seine Zeit und sein Herz mit Menschen am Lebensende: Maximilian Feil ist 21 Jahre alt und ehrenamtlicher Hospizbegleiter. Auf seinem Instagram-Account postet er regelmäßig Geschichten, Erfahrungen und kleine Einblicke aus dem Alltag eines Hospizbegleiters. Schaut doch mal rein und werdet selbst zum ehrenamtlichen Hospizbegleiter!
Die zertanzten Schuhe: Märchengottesdienst
Aschenputtel oder Der Wolf und die sieben Geißlein – die evangelischen Stadtkirche Stadtallendorf hat schon mehrere bekannte Märchen zum Leben erweckt. Am 11. Oktober könnt ihr erneut in die Welt der Märchen eintauchen. Diesmal dreht sich alles ums Tanzen, denn es geht um das Grimm-Märchen „Die zertanzten Schuhe“. Euch erwartet Gottesdienst mit viel Bewegung, Tanzperformances einer Tanzschule und spannende Verbindungen zwischen Märchen und biblischen Botschaften.
Der Märchengottesdienst beginnt um 10:30 Uhr in der ev. Stadtkirche Stadtallendorf.
Kasseler Elisabethkirche bekommt neues Dach
Nachdem das Dach der Elisabethkirche am 6. November 2023 eingestürzt war und das Notdach im September demontiert wurde, sind nun die neuen Dachelemente angebracht worden. Die 16 sogenannten Dachbinder, die jeweils eine Tonne schwer sind, wurden nun angeliefert. Diese Woche haben Vertreter des Bistums Fulda, der Pfarrei und des beratenden Ingenieurbüros über die Fortschritte berichtet. Die Kirche soll, wenn alles nach Plan läuft, Ende 2026 wieder öffnen können. Derzeit erarbeitet eine Arbeitsgruppe aus Bistum und Gemeinde ein langfristiges Nutzungskonzept.
Vom Bistum Limburg in die Welt
„Verzeihen Sie bitte!“ Buch zum Thema Vergebung
Vom besten Freund verraten, sich jahrelang nicht bei der Schwester gemeldet, oder einen Blechschaden beim eigenen Auto verursacht. Da hilft: Vergeben – anderen und sich selbst. Um die Kunst der Vergebung geht es auch in dem Buch „Verzeihen Sie bitte“ von Fabian Vogt. Der Pfarrer und Autor beschäftigt sich damit, warum Versöhnung so wichtig ist und wie ein versöhnlicherer Umgang mit sich selbst und anderen gelingen kann. Informationen zum Buch erhaltet ihr hier.
Bistum Fulda schreibt Nachhaltigkeitspreis aus
Das Bistum Fulda zeichnet erneut Projekte aus, die sich für den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen und eine nachhaltige Entwicklung einsetzen. Mit dem zweiten Nachhaltigkeitspreis würdigt die Diözese gemeinnützige Initiativen, die im Gebiet des Bistums konkrete Beiträge zum Natur- und Artenschutz oder zum Klimaschutz leisten. Bewerbungen sind bis zum 31. Januar 2027 möglich. Der Nachhaltigkeitspreis wird in den Kategorien Natur- und Artenschutz sowie Klimaschutz ausgeschrieben. Damit möchte das Bistum die Vielfalt des Engagements sichtbar machen und Impulse für weitere Projekte geben. Alle Infos gibt es hier: Bistum Fulda - Bistum Fulda - Katholisches Bistum in Hessen