On AirSendungenKreuz & Quer >

Kreuz & Quer am Karfreitag

Kreuz & Quer am Karfreitag - Kräuter, Kunst und Hilfestellungen

Ale Infos zur Sendung am Karfreitag...

Heiliger Kräutergarten

Einen Garten der besonderen Art gibt es in Gelnhausen: bei der katholischen Kirche St. Peter wurde ein Hildegard von Bingen-Garten errichtet. Über 100 verschiedene Pflanzen wachsen dort. Die sehen nicht nur schön aus, sondern sind auch noch hilfreich. Der Garten ist täglich geöffnet.

Verlust in Text, Bild und Musik

Kunstwerke in der Kirche: in der katholischen Kirche St. Martin findet eine besondere Passionsandacht statt. Dabei werden Texte, Bilder und Musik miteinander verbunden. Die Grablege Christi – das ist der Titel des interaktiven Kunstprojektes. Die Künstlerin INK will damit zeigen: es gibt Hoffnung auf Neues. Karten und weitere Infos gibt es hier

Hilfe per Telefon, Mail oder Chat

Die Telefonseelsorge ist jederzeit, rund um die Uhr, kostenlos und anonym erreichbar. Die Ehrenamtlichen sind gut ausgebildet und haben ein offenes Ohr für alle Probleme, Sorgen, Ängste und Anliegen.

Telefon: 0800/111 0 111 oder 0800/ 111 0 222

Wer nicht anrufen möchte, kann mit Mitarbeitenden auch per E-Mail in Kontakt treten oder chatten. Auch diese Möglichkeiten sind kostenfrei und anonym.

7.700 Ehrenamtliche sind deutschlandweit bei der Telefonseelsorge engagiert. Das Team sucht immer wieder nach neuen Interessieren, die die wertvolle Arbeit der Telefonseelsorge unterstützen wollen. Interesse? Infos, Voraussetzungen und Kontaktdaten findet ihr kompakt zusammengefasst hier.

Erste Anlaufstelle für viele Geflüchtete

© N. Küttner/Bistum Limburg

Carsten Baumann

Mehr als 45.000 Menschen aus der Ukraine haben seit Beginn des Krieges Hilfe bei der Bahnhofsmission in Frankfurt gesucht. Täglich kommen zurzeit weitere 1.200 dazu, sagt uns Carsten Baumann, der Leiter der Einrichtung. Manche brauchen nur ein kostenloses Ticket für die Weiterreise, andere bleiben über Nacht oder werden an vorübergehende Unterkünfte vermittelt. Es herrscht Hochbetrieb, aber dennoch sei die Situation nach sieben Wochen Ausnahmezustand relativ entspannt, so Baumann weiter, – weil viele Abläufe mittlerweile routiniert stattfinden. Zudem helfen 100 ehrenamtliche Dolmetscher regelmäßig aus. So bleibt mehr Zeit für die außergewöhnlichen Situationen, die es immer wieder gibt. Das geht von der Unterbringung einer Gruppe blinder Kinder bis zur Organisation von Krebstherapien. Die Onlineseite der Bahnhofsmission Frankfurt.

nach oben