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Kreuz & Quer am 26. Juni - Endlich wieder Feste feiern

Kreuz & Quer am 26. Juni - Endlich wieder Feste feiern

© Pixabay

Bei der Kreuz und Quer-Sendung am 26. Juni wird ordentlich gefeiert! Ob ein Jugend-Festival, ein Gottesdienst im Wald oder das Fest der Religionen – endlich ist gemeinsames Erleben wieder möglich!

Fest der Religionen in Hanau

Am 3. Juli, 14 bis 17 Uhr in der Karl-Rehbein-Schule, Hof und/oder Mensa, Im Schlosshof 2, 63450 Hanau.

Das Thema Schöpfung steht im Mittelpunkt des zweiten Hanauer Festes der Religionen. Organisiert wird das Fest vom runden Tisch der Religionen. Alle sind eingeladen, der Eintritt ist frei. Wer das Fest besucht, lernt den Mandelbaum als Symbol der Hoffnung kennen und kann ein Mitmach-Kunstwerk mitgestalten. Junge Menschen tragen Worte zur Schöpfung aus den heiligen Büchern den Religionen vor und sorgen für musikalische Untermalung.

Fernseh-Gottesdienst vom Christenberg

Auf dem Christenberg bei Münchhausen zum Thema „Wunder Wald“ am 26. Juni, 9.30 Uhr, ZDF mit Bischöfin Dr. Beate Hofmann und Förster Manfred Albus.

Nordhessen ist eine der waldreichsten Regionen in Deutschland. Hier gibt es nicht nur viele Möglichkeiten, die Schönheit der Wälder zu genießen, sondern auch reichlich Anschauung dafür, wie sehr Trockenheit und Stürme der vergangenen Jahre dem Wald zugesetzt haben. Bischöfin Beate Hofmann erinnert an die verschiedenen Facetten des Waldes und wirbt dafür, die Schönheit und Vielfalt des Waldes als Teil der Schöpfung Gottes für die nachfolgenden Generationen zu bewahren. 

Infos über den Christenberg und zum Gottesdienst und den Teilnahmebedingungen vor Ort

granDIOS: Ein Event für junge Menschen

© granDIOS Festival

Vielfältig, lustig, kreativ und auch besinnlich, so soll „granDIOS“ werden. Es gibt viel Programm rund um den Mainzer Dom und über die Innenstadt verteilt. Auf der Hauptbühne treten O'Bros, Flo&Chris, FINKBASS, Jan Cönig und Die Affirmative auf. Das Bühnenprogramm ist umrandet von inhaltlichen Angeboten wie Diskussionsforen und Workshops. Schon mal im Kalender vormerken: Samstag, 9. Juli 2022.

Kirche ganz sportlich

Beim Marburger Nachtmarathon am 1. Juli geht auch ein Team um Pfarrer Ulrich Biskamp ins Rennen. Ob in Staffel, beim Halbmarathon oder beim Marathon. Um 18.00 Uhr bietet der laufbegeisterte Pfarrer eine Andacht auf dem Lutherischen Kirchhof an. „Geistlichen Startschuss“ nennt er das. Dann geht es gemeinsam um 19.00 Uhr zum Start auf den Marktplatz. Wer Lust hat, für das Team „Kirche Marburg“ in einer Staffel zu laufen oder am Halbmarathon oder Marathon teilzunehmen, melde sich bitte bei Pfarrer Biskamp, Tel. (06421) 3400695.

Sternwanderung zur Elisabethkirche in Marburg

Rucksack und Wanderschuhe raus: Am 2. Juli lädt die Citypastoral Marburg gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen zu einer Sternwanderung nach Marburg ein. Anlässlich des Jubiläumsjahr Marburg800 wird von drei Standorten aus Richtung Elisabethkirche aufgebrochen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können dabei gemeinsam Marburg auf den Spuren christlichen Lebens in der Stadt erleben. Drei unterschiedlich lange Routen gibt es. Die längste mit 15 Kilometern startet in Amöneburg, bei der Stiftskirche. Zehn Kilometer sind es von der Martinskirche in Oberweimar und nur sechs Kilometer von Michelbach. Dieser Weg eignet sich auch für Kinder. Vor dem Start erwartet die Teilnehmer eine Führung durch die jeweilige Kirche und ein geistlicher Impuls. Die Sternwanderung endet mit einem Imbiss und einer Andacht in der Elisabethkirche. Weitere Infos zu den Startzeiten

Blick ins Ahrtal: ein Jahr nach der Flut

© dpa

Ortschaft im Ahrtal: Noch lange nicht alles ist wieder aufgebaut.

Die Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021 hat sich bei den Menschen ihm rheinland-pfälzischen Ahrtal in die Herzen gebrannt. Die Ahr verwandelt sich wegen Starkregens in eine reißende Flut, fordert viele Todesopfer. Menschen verlieren ihr gesamtes Hab und Gut. Auch ein Jahr danach gibt es noch kein „Normal“.

Einer, der von Anfang an dabei war, ist Pfarrer Jörg Meyrer aus Bad Neuenahr-Ahrweiler. Über 130 Todesopfer gibt es allein in seinen Kirchorten zu beklagen. „Wir bauen unser Ahrtal aber wieder auf“, sagt der Seelsorger. Er hat ein Buch über das Erlebte geschrieben: „Zusammenhalten - Als Seelsorger im Ahrtal“.

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