Teures Abenteuer für Lkw-Fahrer - 121 km/h kosten Fahrer 900 Euro
Auf der A7 bei Lohfelden hat die Polizei einen Lkw gestoppt, der über 40 km/h zu schnell unterwegs war. Der Fahrer musste eine hohe Strafe zahlen, bevor er weiterfahren durfte.
Ein Lkw-Fahrer ist auf der A7 bei Lohfelden mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit erwischt worden. Der 40-Tonner war mehr als 40 Stundenkilometer schneller unterwegs, als erlaubt. Dies wurde durch eine Verkehrskontrolle der Polizeiautobahnstation Baunatal festgestellt.
Alarm durch aufmerksamen Autofahrer
Ein anderer Verkehrsteilnehmer hatte den schnellen Sattelzug gegen 11 Uhr bei Homberg bemerkt und die Polizei alarmiert. Dank dieser Meldung konnte der Lkw gestoppt werden.
Teure Konsequenzen
Bei der Kontrolle stellten die Beamten eine Geschwindigkeit von 121 km/h fest. Der georgische Fahrer, der auch den Geschwindigkeitsbegrenzer deaktiviert hatte, musste 900 Euro zahlen, bevor er weiterfahren durfte.