KI Kameras sollen jetzt helfen - Waschbären in Kassel-Bettenhausen
Mit KI Kameras will der Bundesverband der Wildtierhilfen Waschbären in Kassel-Bettenhausen beobachten, identifizieren und zählen. Man wolle die Pause der Sterilisation nutzen, so Chefin Vera Heck im FFH-Gespräch.
“Das Projekt haben wir aufgesetzt, weil wir eigentlich unsere sterilisierten Tiere in ihrem Habitat verfolgen wollten und da wir momentan noch pausieren, nutzen wir eben die Zeit um uns aber auch die KI zu trainieren. Wir hoffen, dass wir bald wieder weiter arbeiten können, weil wir wollen die Tiere ja reduzieren nur Tierschutzkonform und nachhaltig. Und wir warten aktuell auf eine Umsetzungsempfehlung einer Bund-Länder-Zusammenarbeit, damit auch andere Länder und Städte invasive Arten Tierschutzkonform reduzieren können,” so Heck.
KI Kameras laufen nur nachts
Die Kameras sind in den Gärten entlang der Losse aufgestellt, weil dort besonders viele Waschbären sind. Die Gartenbesitzer haben sich bereit erklärt dort eine KI Kamera aufzustellen. Sie gehen erst nachts an und nehmen nur bei Bewegungen auf.