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Die ersten Schwärme über Hünfeld: Kraniche dem NABU melden

Kraniche dem NABU melden - Die ersten Schwärme über Hünfeld

Olaf Brinkmann

Leiter Studio Osthessen
Olaf Brinkmann

Laut trompetend geht es wieder Richtung Norden: Wer zuerst kommt, kriegt den besten Brutplatz. (Symbolbild)
© dpa

Laut trompetend geht es wieder Richtung Norden: Wer zuerst kommt, kriegt den besten Brutplatz. (Symbolbild)

Schon vergangene Woche sind die ersten Schwärme über Hünfeld zu hören und dann auch zu sehen gewesen: Die Kraniche sind unterwegs zu ihren Brutgebieten im Norden. Der BUND ruft dazu auf, Sichtungen zu melden.

„Die Kraniche schauen genau auf das Wetter, um möglichst als erste in den nordischen Brutgebieten anzukommen und die besten Plätze zu ergattern“, erläutert NABU-Kranichexperte Bernd Petri. Der NABU Hessen ruft dazu auf, alle Kranich-Beobachtungen online auf www.kranich-hessen.de zu melden. Auf der Meldewebseite sind alle eingetragenen Kranich-Beobachtungen einsehbar, so dass sich der Vogelzug dort quasi live miterleben lässt.

Hessen liegt auf der Hauptflugroute

Hessen liege laut NABU in einer Hauptflugroute der Kraniche auf ihrem Weg von den Winterquartieren in Nordfrankreich und Spanien zu Ihren Brutgebieten nach Ostdeutschland und Nordeuropa. In den nächsten Wochen ziehen demnach bis zu 300.000 Kraniche über Hessen hinweg. “Die Kraniche sind besonders bei südwestlichen Winden und sonnigem Wetter zu beobachten, da sie sich dann vom Wind tragen lassen und Energie sparen können. An solchen Tagen brechen sie früh morgens in großen Schwärmen auf, ziehen vor allem die Rheinebene entlang und weiter über Mittel- und Osthessen hinweg in Richtung Weser. Dabei können Sie eine Geschwindigkeit von 50 bis 70 Stundenkilometern erreichen.”

Abstand zu Rastplätzen halten

Bei schlechtem Wetter suchen die Kraniche immer öfter Rastplätze in Hessen auf, um sich zu erholen. An vielen Orten seien rastende Kraniche zu beobachten. Petri bittet um Rücksicht: „An den Rastplätzen sollte man einen Abstand von 300 Meter einhalten, um erschöpfte Tiere nicht unnötig zu beunruhigen.“

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