Für Bauarbeiten ab 2030 - Löcher werden in die A7 bei Fulda gebohrt
Auf der A7 zwischen der Anschlussstelle Fulda-Mitte und dem Autobahndreieck Fulda beginnen heute am 6. Juli Baugrunderkundungen. Diese Arbeiten finden nachts von 19 bis 6 Uhr statt und sollen rund drei Wochen dauern. In dieser Zeit werden an etwa 70 Stellen Bohrungen bis zu fünf Meter tief durchgeführt und Proben entnommen. Um die Arbeiten zu ermöglichen, wird der Verkehr nachts einstreifig an den Baustellen vorbeigeführt.
Erkundungen an Brückenbauwerken
Nachdem die Bohrungen entlang der Strecke abgeschlossen sind, starten weitere Erkundungen an den Brückenbauwerken der A7. Hier sollen Bohrungen bis zu 25 Meter tief erfolgen. Diese Arbeiten werden ohne Sperrung der Fahrstreifen neben der Autobahn durchgeführt und sollen nur wenige Tage dauern.
Planungen für zukünftige Erneuerung
Die Proben aus den Baugrunduntersuchungen sind ein wichtiger Schritt für die geplante Grunderneuerung der A7 in den 2030er-Jahren. Geplant ist eine umfassende Erneuerung der Strecke zwischen Fulda-Mitte und dem Autobahndreieck Fulda, einschließlich der Brückenbauwerke und Lärmschutzmaßnahmen.
Vorbereitende Sondierungsarbeiten
Bereits am 2. Juli finden vorbereitende Sondierungsarbeiten statt. Diese dauern von 5 bis 16 Uhr. Auch hier wird der Verkehr einstreifig an den Arbeiten vorbeigeführt. Diese Maßnahmen sollen die späteren Baugrunderkundungen unterstützen.