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Fertigstellung bis 2031: Riederwaldtunnel-Bau noch im Zeitplan

Fertigstellung bis 2031 - Riederwaldtunnel-Bau noch im Zeitplan

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Aktuell werden Bereiche im Gebiet des Riederwaldtunnels vorbereitet, um Baustraßen als Zufahrtsmöglichkeiten zu bauen.

Der Riederwaldtunnel ist das aktuell größte Bauprojekt im Rheinmain-Gebiet. 1,1 Kilometer lang soll er die A66 im Osten von Frankfurt mit der A661 im Westen der Stadt verbinden. Bisher sei man komplett im Zeitplan, bis die ersten Bauarbeiten direkt am Tunnel aber tatsächlich beginnen, dauert es noch.

Das erklären Sprecher der Autobahngesellschaft und Zuständige für das Projekt bei einer Pressekonferenz am Dienstag. Bis zum Jahr 2031 soll der Riederwaldtunnel fertig sein. Die Kosten des Bauprojektes sollten ursprünglich bei 477 Millionen Euro liegen. Wegen 

Seltener Käfer im Bau-Gebiet

Vor Beginn der Bauarbeiten am Riederwaldtunnel und dem Ausbau der A66 im Osten Frankfurts soll das eventuelle Vorkommen des seltenen Eichenheldbockkäfers in dem Gebiet geprüft werden. Dabei sollen auch Spürhunde eingesetzt werden, kündigten Sprecher der Autobahngesellschaft am Dienstag in Frankfurt an. Die Kartierung des Gebiets solle im April beginnen, das Gutachten voraussichtlich im Herbst vorliegen. Währenddessen werde es auch eine Abstimmung mit der Oberen Naturschutzbehörde geben.

"Bisher im Zeitplan"

Die Baupläne selbst geraten durch die zusätzlichen Untersuchungen nicht ins Stocken. Erste vorbereitende Arbeiten an dem Tunnel sollen voraussichtlich aber erst 2024 in Angriff genommen worden. "Aktuell sind wir komplett im Zeitplan und darüber auch sehr zufrieden", erklärt Projektleiter Sandro Vincenzi von der Autobahngesellschaft unserer Reporterin. In dem Gebiet, in dem noch Bäume mit möglichem Eichenheldbockbestand stehen, sollen zunächst Baustraßen errichtet werden - vermutlich ebenfalls Anfang kommenden Jahres.

Sandro Vincenzi von der Autobahngesellschaft, Leiter des Bauprojektes:

Bis der tatsächliche Tunnelbau beginnt, dauert es noch, erklärt er unserer Reporterin.

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Aktivisten im Fechenheimer Wald wollten Bau verhindern

Die Baupläne waren auf starken Protest von Umweltschützern gestoßen, da im Zug der Bauvorbereitungen auch ein Stück des Fechenheimer Walds gerodet wurde. Aktivisten hatten dort ein Protestcamp mit mehreren Baumhäusern errichtet, das im Januar mit einem großen Polizeieinsatz geräumt worden war.

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