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Initiative zur Künstlichen Intelligenz: Hessen eröffnet «Leuchtturm»

Hessen eröffnet «Leuchtturm» - Initiative zur Künstlichen Intelligenz

Logo von OpenAI, dem Hersteller von ChatGPT, auf dem Bildschirm eines Smartphones
© dpa

Texte in sekundenschnelle geschrieben von Künstlicher Intelligenz: ChatGPT sorgt im Moment für Aufsehen - hier ist das Logo des Herstellers OpenAI zu sehen.

Das Land Hessen und der Technik-Verband VDE haben ein neues Projekt zur Künstlichen Intelligenz (KI) an den Start gebracht. Mit dem "AI Quality & Testing Hub" haben Unternehmen die Möglichkeit, Systeme der KI zu überprüfen und zu verbessern, hieß es aus dem Digitalministerium in Wiesbaden.

Den Angaben zufolge werden Forschung und Entwicklung sowie Standardisierung und Zertifizierung verknüpft. Ziel sei auch, das Vertrauen von Nutzerinnen und Nutzern in KI-Anwendungen zu erhöhen.

Hessen will "Leuchtturm" für KI-Anwendungen schaffen

"Wir entwickeln einen europäischen Leuchtturm, um KI-Anwendungen nutzen zu können. Damit sind wir eines der ersten Reallabore Europas im Bereich KI-Qualität", sagte Hessens Digitalministerin Kristina Sinemus (CDU) in Frankfurt. Und: "Wir betreiben verantwortungsbewusste Spitzenforschung und ermöglichen gleichzeitig den Transfer in die Praxis."

ChatGPT sorgt für Aufsehen

Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (engl. Artificial Intelligence) werden Systeme wie Maschinen oder Roboter in die Lage versetzt, abstrakt beschriebene Aufgaben und Probleme eigenständig zu bearbeiten und zu lösen. Zuletzt hatte etwa die Software ChatGPT für Aufsehen gesorgt. Diese kann sekundenschnell Texte formulieren, die auch von einem Menschen geschrieben worden sein könnten.

Viel Pionierarbeit nötig

"AI wird in Zukunft fast alle Bereiche unseres Lebens beeinflussen und wird über alle Branchen hinweg eingesetzt. Hier gibt es viel Pionierarbeit zu leisten, damit sich die neue Technologie auch nach unseren Vorstellungen entwickelt", sagte VDE-Präsident Alf Henryk Wulf.

Wissensaustausch und Schulungen

Und wer kann sich konkret an den Hub wenden? "Sowohl Anwender von KI-Systemen aber auch Nutzer", erklärte der Geschäftsführer des Hubs, Michael Rammensee. Außer der Überprüfung oder des Nachweises der Qualität von KI-Systemen gehe es auch um Wissensaustausch und -transfer etwa mit der Forschung. Zudem würden Schulungen angeboten.

Sarah Maxen

Redakteurin
Sarah Maxen

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