A66 Wiesbaden: Leichtverletzte bei Unfall mit drei Autos
Vier Leichtverletzte auf A66 - Unfall mit drei Autos bei Wiesbaden
Bei einem Auffahrunfall mit drei Autos auf der A66 sind vier Menschen leicht verletzt worden. Die Autobahn musste für die Bergungsarbeiten zeitweise voll gesperrt werden, teilte die Polizei mit.
Alles begann damit, dass ein 19-jähriger Audi-Fahrer in Höhe der Anschlussstelle Erbenheim verkehrsbedingt stark bremsen musste.
Mercedes in Grünstreifen geschleudert
Eine dahinter fahrende 23-Jährige in ihrem Mercedes bremste ebenfalls, fuhr laut Polizei aber nur leicht auf den Vordermann auf. Dann folgte der heftigere Teil des Unfalls: Ein nachfolgender Ford rammte das Heck des Mercedes. Der Aufprall war den Angaben zufolge so stark, dass der Mercedes in den Grünstreifen der Anschlussstelle geschleudert wurde. Der weiße Ford kam schließlich quer auf den Fahrstreifen zum Stehen.
Leichtverletzte kommen ins Krankenhaus
Die Insassen der Autos hatten Glück im Unglück. Drei Frauen im Mercedes sowie der 23-jährige Ford-Fahrer wurden laut Polizei nur leicht verletzt. Sie kamen zur Versorgung in umliegende Krankenhäuser.
Stau bis Wallau
Für die Bergung der Fahrzeuge und die Reinigung der Fahrbahn durch die Wiesbadener Feuerwehr war die A66 in Richtung Rüdesheim rund eine Stunde voll gesperrt. Das hatte Folgen für den späten Feierabendverkehr: In der Spitze staute es sich sechs Kilometer bis nach Wallau zurück. Gegen 20:45 Uhr waren wieder alle Spuren frei befahrbar. Den entstandenen Sachschaden schätzen die Beamten auf rund 40.000 Euro.
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