Polizei mahnt zur Vorsicht - Die besten Heimweg-Tipps für Narren
Die "fünfte Jahreszeit" ist in Südhessen in vollem Gange und die Feierlaune steigt. Damit die närrischen Tage nicht mit einem Kater der üblen Sorte enden, kündigt die Polizei verstärkte Kontrollen an und appelliert eindringlich an die Vernunft der Verkehrsteilnehmer.
Die Botschaft der Beamten ist dabei so einfach wie wichtig: Wer fährt, trinkt nicht – und wer trinkt, fährt nicht. Um sicher durch die Fastnachtszeit zu kommen, sollten Feiernde den Heimweg laut Polizei frühzeitig planen.
Taxi oder nüchterner Fahrer
Statt sich alkoholisiert ans Steuer zu setzen, raten die Ordnungshüter dazu, öffentliche Verkehrsmittel oder ein Taxi zu nutzen. Eine weitere Option ist es, vorher eine Person aus dem Freundeskreis zu bestimmen, die nüchtern bleibt. Niemals sollte man zu einem Betrunkenen ins Auto steigen.
Führerschein schon ab 0,3 Promille in Gefahr
Wer sich nicht daran hält, riskiert viel: Bereits ab 0,3 Promille können sich Fahrerinnen und Fahrer den Angaben zufolge strafbar machen, wenn sie alkoholbedingte Ausfallerscheinungen zeigen oder einen Unfall verursachen. Auch wer stark betrunken auf dem Fahrrad oder Pedelec erwischt wird, kann seine Fahrerlaubnis verlieren.
Kontrollen auch auf Schleichwegen
Die Polizei in Südhessen kündigt an, die Einhaltung der Grenzwerte für Alkohol und Drogen streng zu überprüfen. Dabei werden die Beamten nicht nur auf Hauptstraßen stehen, sondern sich gezielt auch auf sogenannte "Schleichwege" konzentrieren. Die Kontrollen finden laut Polizei nicht nur nachts, sondern auch tagsüber statt.