Nach folgenschwerem Unfall: Wiesbadener haben wieder Strom
Nach folgenschwerem Unfall - Wiesbadener haben wieder Strom
Nach einem Unfall in Wiesbaden sind Wohnhäuser im Umkreis von hundert Metern ohne Strom. Der Autofahrer war laut Polizei "erheblich alkoholisiert". Am frühen Sonntagnachmittag (22.02.) teilt die Stadt mit: Der Strom ist wieder da.
Weil ein 26-Jähriger mit seinem Auto in der Föhrerstraße in Wiesbaden in einen Stromverteilerkasten gefahren war, ist es im Umkreis zeitweise zu einem größeren Stromausfall gekommen. An dem Stromverteilerkasten sei ein erheblicher Schaden entstanden, teilte die Polizei mit. Demnach kam es zu einem Kurzschluss, der dann wiederum zu einem Brand führte.
Stundenlange Reparaturarbeiten
"Durch den entstandenen Schaden und die erforderlichen Reparaturarbeiten sind die Wohnhäuser im Umkreis von ca. hundert Metern bis mindestens Sonntagnachmittag vom Stromnetz getrennt", schrieb die Polizei. Am frühen Nachmittag teilte dann die Stadt Wiesbaden mit, der Strom sei wiederhergestellt. Die Zufuhr am Verteilerkasten habe unterbrochen werden müssen, um den Brand zu löschen. Wie viele Haushalte betroffen waren, blieb unklar.
Der Autofahrer habe am frühen Sonntagmorgen (22.02.) die Kontrolle über seinen Wagen verloren. Der Fahrer sei "erheblich alkoholisiert" gewesen, schrieb die Polizei. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt.
FFH bei WhatsApp:
News und Infos direkt auf euer Smartphone. Hier dem FFH-Channel folgen.