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Ferngesteuerter Wischmop: Felix testet ihn

Ferngesteuerter Wischmop - Unnütz, aber lustig

© FFH

Felix Moese testet den ferngesteuerten Wischmop.

Das hätte die Revolution, das Ende der Krise, vielleicht sogar die Rettung vieler Beziehungen und Ehen in Hessen sein können: Männer hätten endlich freiwillig den Frühjahrsputz gemacht. Mit dem ferngesteuerten Wischmop aus Japan. Leider bleibt es beim "hätte"...

Rund 40 Euro muss man für den ferngesteuerten Wischmop hinlegen. Das Gerät sieht aus wie eine übergroße, weiße, rechteckige Haarbürste mit Griff oben dran! Am Rand gelbe Fransen, wie man sie von einem Wischmop kennt. Dazu eine Fernsteuerung - fertig ist der Mop. Wer genau hinsieht, erkennt schnell: Hier hält man kein Wunderwerk der hochmodernen Technik in der Hand, sondern lediglich ein zum Mop umgebautes ferngesteuertes Auto. Damit fährt man dann über das Parkett - aber nur so lange, bis sich die Fransen vom Mop in den Reifen verfangen. Denn dann steht das Ding!

Und was die Putzleistung angeht: Da sammelt jedes Kleinkind, das im Wohnzimmer übers Parkett krabbelt mehr Staub auf! Deshalb unser Fazit: Lustige Idee, taugt nur leider nichts.

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