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Experte Olli Simon klärt Garten-Mythen auf

Viel gießen, Erde festtreten? - Wir klären Garten-Mythen auf

Richtig gießen, Erde festtreten oder das beste Mittel gegen Unkraut: Rund um die Gartenarbeit ranken sich viele Mythen. Wir haben uns den Experten Olli Simon von Ollis Gartenbau in Darmstadt geschnappt und klären euch nun zusammen mit ihm über die gängigsten Mythen auf.

Mythos Nummer 1: Lieber zu viel gießen, als zu wenig!

Nein, diese Mythe ist falsch. „Es sind schon mehr Pflanzen ersoffen als vertrocknet“, sagt Experte Olli. Gerade bei Zimmerpflanzen kann zu viel gießen fatale Folgen haben. Wenn erstmal die Wurzeln verfault sind, ist alles zu spät. Deswegen lieber ein bisschen gießen, wenn die Pflanze schlaff die Blätter hängen lässt und Staunässe auf jeden Fall vermeiden.

Mythos Nummer 2:  Der Boden muss umgegraben werden!

Auch das ist falsch. Olli Simon empfiehlt, den Boden nur aufzulockern und auf keinen Fall umzugraben. Dadurch werden die Lebewesen, die in den unteren Bodenschichten leben, nach oben befördert, wo sie sich nicht wohl fühlen und nicht richtig wirken können. Auflockern mit einem Sauzahn oder einer Rosengabel reicht, damit genug Luft in den Boden kommt.

Mythos Nummer 3: Nach dem Einpflanzen muss man den Boden festtreten!

Festtreten muss man die Erde nicht. Es reicht vollkommen aus, wenn man nach dem Einpflanzen einmal um die Pflanze herum geht oder einfach mit der Ferse den Boden ein bisschen plattdrückt. Das genügt dann schon an drei Stellen rund um die Pflanze, sagt der Experte. 

Mythos Nummer 4: Blätter nicht gießen, sonst verbrennen sie! 

Ja das ist richtig. Die Wassertropfen, die auf den Blättern zurückbleiben, wirken wie ein Brennglas. Die Sonnenstrahlen brechen sich darin und können die Pflanze verbrennen. Auch nachts sind nasse Blätter nicht unproblematisch: Gerade dann setzen sich gerne Pilze auf den Blätter ab, so Olli Simon.

Richtiges Gießen ist wichtig. Doch Übertreiben sollte man nicht, das kann fatale Folgen haben. Auch sollte man darauf achten, nicht direkt das Wasser auf die Blätter zu gießen.

Mythos Nummer 5: Welke Blumen und Blätter sofort entfernen!

Das kann man machen, sagt Olli Simon, besonders wenn der Verdacht auf Viren, Schädlinge oder Pilze besteht. Generell sollte man kranke Pflanzen schnell behandeln oder versorgen, rät der Experte, damit nicht noch andere Pflanzen befallen werden.

Mythos Nummer 6: Unkraut vergeht nicht!

Ja dieser Mythos ist auch richtig. „Wo eine Freifläche ist, da samt sich auch was aus“, erzählt Simon. Der Samen kann sogar dreißig Jahre im Boden bleiben und erst nach einer so langen Zeit aufkeimen.

Mythos Nummer 7: Essig hilft gegen Unkraut!

Bei diesem Mythos wird selbst der Experte skeptisch: „Das höre ich jetzt zum ersten Mal“. Es gebe Profimaschinen die mit Wasserdampf das lästige Unkraut bekämpfen. Bei einem Preis von 10 000 Euro überlegt man es sich vielleicht doch noch einmal, ob man es nicht doch per Hand wegmacht.

Die Tipps vom Profi zum Nachhören

Lieber zu viel gießen als zu wenig?

Es falsch, ne? Lieber zu weniger zu viert. Also mich gab es in schon mehr, fanden ersoffen als vertrocknet Asa, einem Erkrath. Bei zwölf landen ist es so, dass die das gar nicht mögen, keine Staunässe haben. Oder wenn die zu viel gegossen werden, deswegen immer mal kontrollieren. Wenn man jetzt im Büro hat, empfiehlt es sich auch für Truppen zu Steigens ist somit bisschen out.

Aber ich finds zum praktisch der guck mal, warum Zählerstand Okay nur Wasser drin. Okay Ich brauch nicht gießen und ansonsten aber gucken. Ja, wenn die fanden Schlappen, dann kann man auch mal nach Gießen Vandiver zur verfasst. Sind wirklich alles zu spät?

Erde umgraben oder auflockern?

Ich würde dich um Raben, die auf keinen Fall Boden wird dich Obergraben wird gelockert und Ehrwald sind Libro de Lebewesen. Die unteren Schichten lebt nach oben. Gewürfelt werden und da finde sich nicht wohl, er kann sie nicht Wörter. Deswegen sollte man mal gucken, dass der Brunner gelockert wird. Dem dort zahlen oder Grabegabel oder Rosen.

Gabel untern Hammer kommt auch genug Luft und Boden ran.

Erde festtreten: Ja oder Nein?

Fest treten nicht, also haben Betonung auf fest. Wenn man jetzt im Apfelbaum gepflanzt hatten, hat schon Franz Faller neben allen angeschlagenes bombenfest Bänden. Bei geht man einfach aber um die Pflanze drum rum. Wenn man möchte, kann man mit der Ferse quasi in den Boden reindrücken, dass vielleicht drei bis vier Zentimeter der Verse Brunnen versiegen. Je nach dem befestigter Boden es. Und das an drei Stellen in den Dreiecken quasi rund um die Pflanze. Und es reicht vollkommen aus,

Nicht auf die Blätter gießen?

Das ist wirklich so, dass es Basis wirklichen brennen, das Wiener Looper, wie wenn man eine Lupe, die Sonne rein hält. Er hat das wirklich so, dass das, das kann man verbrennen. Und es hat auch so, dass Ravensbourne Nacht nach Blatt auf den Blättern das oder ganz gern sich Pilze widersetzen. Die liegt die Blätter, befallen

Welke Blätter sofort entfernen?

Dann kann man machen, grad, wenn man den Verdacht hat, dass da Schädlinge, Bakterien, Pilze oder Viren oder Franse drin sind, dass es auch so ein Thema, wenn man hat, war sie kranke Pflanzen hat,

sollte man möglichst schnell entweder behandeln oder entsorgen. Ich weiß man so Leute tun sich im zehn

schwer Pflanzen haben zum Kompost zu übergeben war in dem Fall ist es so, dass die ganz gern noch andere Pflanzen auch Zuwanderer von uns übergreifen kann. Je nach dem, was es ist, bezahlte man schon gucken, dass man quasi sie isoliert oder Flechten. Solange ins Treppenhaus stellt er, bis die Fans wieder gesund ist.

Unkraut vergeht nicht?

Das stimmt, das Konto unterschreiben. Asa Unkraut Kraters kommt, hat immer wieder ermahnt, sage Beikräuter Wildkräuter zu wurde.

Freifläche ist der samt sicher was aus und des, sodass der Santal sitzt, du dreißig Janne Boden bleibt, kann auch dreißig Jahre später los. Aufkamen,

Hilft Essig gegen Unkraut?

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Hier gibt es nochmal die Gartentipps vom Profi direkt zum Nachhören.

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