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Hessischer Arbeitsmarkt: Wo es besonders hapert

Kaum Änderung auf Arbeitsmarkt - Wo es in Hessen Probleme gibt

Linda Hadiko

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Linda Hadiko

© dpa

Die Zahl der Arbeitslosen ist im März im Vergleich zum Vormonat nahezu konstant geblieben (Symbolbild).

Im März veränderte sich die Situation auf dem hessischen Arbeitsmarkt kaum. Laut den neuesten Zahlen waren rund 213.000 Menschen ohne Arbeit. Das ist fast die gleiche Anzahl wie im Februar. Die Arbeitslosenquote sinkt daher nur leicht auf sechs Prozent.

Industriesektor unter Druck

Die Industrie in Hessen ist besonders betroffen. Hier setzt sich der Stellenabbau unvermindert fort. Frank Martin von der Arbeitsagentur warnt vor dieser Entwicklung. „Saisonbereinigt ist die Zahl der Arbeitslosen sowohl im Vergleich zum Vormonat als auch im Vorjahresvergleich weiter gestiegen. Noch besorgniserregender ist die Entwicklung bei den Beschäftigten. Erstmals geht in Hessen die Beschäftigung zurück. In der Industrie und dem verarbeitenden Gewerbe ist der Stellenabbau weiter ungebrochen.“

Negativer Trend in weiteren Branchen

Auch in anderen Bereichen wie Verkehr und Logistik zeigt sich eine Abwärtsbewegung. Diese Sektoren galten bisher als Wachstumsmärkte. Jetzt verzeichnen sie jedoch zum ersten Mal in Hessen einen Rückgang der Beschäftigung. Das könnte die Wirtschaft weiter unter Druck setzen.

13.000 Tausend Menschen finden Arbeit

Im März fanden in Hessen 13.245 arbeitslose Personen eine Beschäftigung, das waren 1.590 mehr als im Vormonat und 515 mehr als vor einem Jahr. Im Gegenzug meldeten sich 15.163 Menschen aus einer Beschäftigung heraus arbeitslos. Das waren 799 mehr als im Vormonat und 939 mehr als vor einem Jahr.

Kreis Fulda mit mit niedrigster Arbeitslosenquote

Im Landkreis Fulda ist die Arbeitslosenquote auf 4 Prozent gesunken und hat damit unverändert den besten Wert der insgesamt 27 hessischen Kreise. Unter der hessischen Quote von 6 Prozent liegen aktuell 18 Kreise. Dazu zählen unter anderem der Wetteraukreis (4,5 Prozent), der Vogelsbergkreis (4,5 Prozent) sowie der Kreis Kassel (4,6 Prozent). Die höchsten Arbeitslosenquoten sind in Hanau mit 11,2 Prozent, gefolgt von Offenbach (9,6 Prozent), Kassel (9,2 Prozent) und Wiesbaden (8,2 Prozent) zu beobachten.

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