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Schütze von Washington wegen Mordversuchs an Trump angeklagt

Vorwurf: Mordversuch an Trump - Anklage nach Schüssen im weißen Haus

Pressekonferenz im Justizministerium, nachdem der mutmaßliche Schütze des White House Correspondents Dinner erstmals vor einem Bundesgericht erschienen ist.
© dpa

Pressekonferenz im Justizministerium, nachdem der mutmaßliche Schütze des White House Correspondents Dinner erstmals vor einem Bundesgericht erschienen ist.

Am Samstag stürmte ein bewaffneter Angreifer durch eine Sicherheitsschleuse bei einer Gala mit Trump. Ein Richter hat nun gegen ihn Anklage erhoben. Im werde ein Mordversuch an US-Präsident Donald Trump zur Last gelegt. 

Das teilte der amtierende Justizminister Todd Blanche in Washington mit, nachdem der Verdächtige dem Richter vorgeführt worden war. 

Lebenslange Haft droht 

Laut Blanche kamen zwei weitere Anklagepunkte hinzu: die Verwendung einer Schusswaffe bei einer Gewalttat sowie der Transport einer Schusswaffe über Bundesstaatengrenzen hinweg, um eine Straftat zu begehen. Wie Blanche ausführte, droht dem Angeklagten allein für den Mordversuch am Präsidenten eine lebenslange Haftstrafe. Weitere Anklagepunkte könnten im Laufe der Ermittlungen hinzukommen.

Schwer bewaffnet Gala gestürmt

Der Angeklagte stürmte am Samstag (Ortszeit) bei einem Gala-Dinner mit der Hauptstadtpresse schwer bewaffnet durch einen Sicherheitsposten des Secret Service, ehe er von Beamten gestoppt wurde. Ein Sicherheitsbeamter wurde von mindestens einem Schuss getroffen, wegen seiner Schutzweste aber nicht schwerer verletzt.

Name des Täters veröffentlicht

Blanche bestätigte bei der Pressekonferenz auch die Identität des Verdächtigen. Demnach handelt es sich um Cole Tomas Allen aus Kalifornien. Medienberichten zufolge ist er 31 Jahre alt. Blanche zufolge hatte es Allen auf die Ermordung von Regierungsmitgliedern abgesehen. Mehrere Medien hatten zuvor aus einem Schriftstück zitiert, demzufolge er bei dem Angriff Regierungsvertreter ins Visier nehmen wollte, "priorisiert vom ranghöchsten bis zum rangniedrigsten."

Zimmer im Gala-Hotel reserviert

Wie Bezirksstaatsanwältin Jeanine Pirro mitteilte, war der Verdächtige am 21. April von seinem Zuhause nahe Los Angeles mit dem Zug über Chicago nach Washington gereist. In der Hauptstadt hatte er demnach ein Zimmer in dem Hilton-Hotel reserviert, in dem das Dinner stattfand.

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