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Corona-Ticker: Einreise für unverheiratete Partner

Corona-Ticker - Unverheiratete Partner können einreisen

Sowohl in Hessen als auch bundesweit hat die Zahl der Neuinfektionen den höchsten Wert seit Anfang Mai erreicht. Trotzdem beruhigt Bundesgesundheitsminister Spahn: Im Moment sei man noch in einer Größenordnung, mit der das Gesundheitswesen und der öffentliche Gesundheitsdienst umgehen könnten. 

Paare ohne Trauschein, die in verschiedenen Ländern leben, können sich trotz strenger Corona-Regeln bald wieder sehen. Deutschland hebt die umstrittenen Reisebeschränkungen für die Betroffenen zur kommenden Woche auf. Wie das Bundesinnenministerium am Freitag in Berlin mitteilte, können unverheiratete Partner aus Nicht-EU-Staaten von Montag an wieder nach Deutschland einreisen. 

Hier in unserem Ticker halten wir Sie über alle relevanten Entwicklungen auf dem Laufenden...


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Was ist inzwischen in Hessen wieder erlaubt und welche Corona-Beschränkungen gelten weiterhin?


Die Verordnungen der Hessischen Landesregierung zur Bekämpfung des Corona-Virus sind auf www.hessen.de abrufbar.

Tagesaktuelle Liste der Corona-Fälle in Hessen nach Landkreisen.


+++ Unverheiratete Paare können sich wieder sehen +++

07.08.20, 17:26 Uhr

Paare ohne Trauschein, die in verschiedenen Ländern leben, können sich trotz strenger Corona-Regeln bald wieder sehen. Deutschland hebt die umstrittenen Reisebeschränkungen für die Betroffenen zur kommenden Woche auf. Wie das Bundesinnenministerium in Berlin mitteilte, können unverheiratete Partner aus Nicht-EU-Staaten von Montag an wieder nach Deutschland einreisen. Voraussetzung für die jetzt beschlossenen Einreiseerleichterungen ist nach Angaben des Ministeriums allerdings eine auf Dauer angelegte Partnerschaft. Diese soll etwa durch einen vorherigen gemeinsamen Wohnsitz im Ausland oder durch ein vorheriges persönliches Treffen in Deutschland nachgewiesen werden. Neben Reiseunterlagen, die ein vorheriges Treffen belegen sollen, sind außerdem eine Einladung des in Deutschland lebenden Partners vorzulegen sowie eine gemeinsam unterschriebene Erklärung zum Bestand der Beziehung.

+++ Schleswig-Holstein verhängt 150 Euro Bußgeld für Maskenverweigerer +++

07.08.20, 15:46 Uhr

Auch Schleswig-Holstein bittet Maskenverweigerer in Bussen und Bahnen künftig mit einem Bußgeld von 150 Euro zur Kasse. Das gilt zudem für Kunden in Geschäften und für Besucher von Pflegeheimen, die trotz wiederholter Aufforderung keinen Mund-Nasen-Schutz anlegen. Dies hat die Landesregierung beschlossen. Die Regelung ist analog zum Bußgeld bei wiederholter Missachtung des Abstandsgebotes. Wer aufgrund körperlicher, geistiger oder psychischer Beeinträchtigung keine Maske tragen kann, bleibt von der Pflicht ausgenommen.

+++ Kostenlose Tests für Erzieherinnen und Erzieher +++

07.08.20, 14:35 Uhr

Auch Erzieherinnen und Erzieher in Kitas können sich in Hessen bald kostenlos auf Corona testen lassen. Das Angebot gilt ab 17. August. Lehrer können sich bereits ab Montag testen lassen. Der kostenlose Test soll alle 14 Tage möglich sein und er ist freiwillig. Die Tests werden nur Ärzte duchführen können. Für die Lehrer hat das Kultusministerium eine Liste von über 300 Ärzten zusammengestellt.

+++ Corona-Testpflicht: Airport Frankfurt rechnet nicht mit Ansturm +++

07.08.20, 12:50 Uhr

Der Frankfurter Flughafen erwartet am Wochenende keinen Ansturm auf die Corona-Testcenter am größten deutschen Airport. Ab Samstag müssen sich alle Einreisenden aus Corona-Risikogebieten bei der Rückkehr nach Deutschland auf das Virus testen lassen. "Wir rechnen nicht damit, dass die Zahlen explodieren", sagte Benedikt Hart, Leiter des DRK-Testzentrums am Flughafen, der Deutschen Presse-Agentur. Laut Flughafenbetreiber Fraport kommen derzeit rund 16 000 Passagiere aus Risikogebieten pro Woche in Frankfurt an - rund 2500 pro Tag.

+++ Zwei Schulen in Meck-Pomm wegen Corona geschlossen +++

07.08.20, 11:08 Uhr

Zwei Schulen in Mecklenburg-Vorpommern sind wegen Corona geschlossen worden. Betroffen sind das Goethe-Gymnasium in Ludwigslust, wo eine Lehrerin positiv getestet worden ist und die Ostsee-Grundschule in Graal-Müritz, wie aus Mitteilungen der beiden Landkreise hervorgeht. An der Grundschule ist demnach ein Schüler infiziert.

+++ Höchster Stand an Neuinfektionen in Hessen seit Anfang Mai +++

07.08.20, 09:57 Uhr

So viele bestätigte Neu-Infizierte hat es in Hessen seit Anfang Mai nicht mehr gegeben. Das Robert-Koch-Institut meldet auf heute 158 neue Fälle. Bei der sogenannten 7-Tage-Inzidenz ist jetzt hessenweit nicht mehr Offenbach, sondern der Rheingau-Taunus-Kreis am stärksten betroffen. Hier kamen in den vergangenen sieben Tagen rund 29 neue Fälle auf 100.000 Einwohner.

+++ Australien: Grenzen noch Monate dicht +++

07.08.20, 08:00 Uhr

Australien will seine Grenzen wegen der Corona-Pandemie vorläufig weiter geschlossen halten. Es werde noch "einige Monate" dauern, bis wieder Ausländer einreisen dürften, sagte Premierminister Scott Morrison. "Wir haben beschlossen, dass die internationalen Reisebeschränkungen für Ankünfte in Australien in ihrer derzeitigen Form fortgesetzt werden sollen", so Morrison. Er hoffe aber, dass die Regeln "irgendwann in der Zukunft" geändert werde könnten.
 

+++ Erneut mehr als 1000 neue Corona-Infektionen in Deutschland +++

07.08.20, 05:58 Uhr

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) 1147 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet. Seit Beginn der Corona-Krise haben sich somit mindestens 214 214 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert, wie das RKI am Morgen meldete. Die Zahl der Neuinfektionen in Deutschland hat damit den höchsten Wert seit Anfang Mai erreicht. 

+++ 17 Infizierte auf Baustelle für neues Flughafen-Terminal in Frankfurt +++

07.08.20, 05:30 Uhr

Auf der Baustelle für das Terminal 3 am Frankfurter Flughafen haben sich 17 Bauarbeiter mit dem Corona-Virus infiziert. Sie befinden sich mittlerweile nicht mehr auf der Baustelle und sind in 14- tägiger Quarantäne, bestätigte uns Flughafenbetreiber Fraport. Alle anderen Bauarbeiter seien negativ getestet worden.

+++ CDU-Wirtschaftsrat für Reiseverbote in Corona-Risikogebiete +++

07.08.20, 00:01 Uhr

Der CDU-Wirtschaftsrat fordert, dass Reisen in Corona-Risikogebiete generell verboten werden. Das Reiserecht könne nicht höher bewertet werden, als die Rechte von Millionen Deutschen, denen ansonsten ein erneuter Lockdown drohe, sagte Generalsekretär Steiger der Bild-Zeitung. Das Arbeits- und Schulleben ein zweites Mal wegen hoher Neuinfektionszahlen herunterzufahren, könne sich die Bundesrepublik "nur unter erheblichsten Schwierigkeiten nochmal leisten. Deshalb erwarte ich von der Politik mehr vorausschauendes Handeln als jetzt bei der schon lange erwartbaren Rückreisewelle aus den Ferien", sagte Steiger.

+++ Spahn hält Corona-Lage noch für beherrschbar +++

06.08.20, 22.19 Uhr

Bundesgesundheitsminister Spahn hat nach dem jüngsten Anstieg der Corona-Neuinfektionen klargemacht, dass er derzeit keine kritische Schwelle überschritten sieht. "Im Moment sind wir in jedem Fall noch in einer Größenordnung, mit der das Gesundheitswesen und der öffentliche Gesundheitsdienst umgehen kann", sagte der CDU-Politiker dem ZDF-"Heute Journal". Zuletzt hatte das Robert Koch-Institut (RKI) erstmals seit drei Monaten mehr als 1000 Neuinfektionen binnen 24 Stunden registriert. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI demnach 1045 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages, hieß es.

+++ USA heben weltweite Reisewarnung auf +++

06.08.20, 22.12 Uhr

Nach fast fünf Monaten hat die US-Regierung ihre wegen der Coronavirus-Pandemie verhängte weltweite Reisewarnung für amerikanische Staatsbürger wieder aufgehoben. Nun würden für jedes Land wieder individuelle Bewertungen bekanntgegeben, erklärte das US-Außenministerium. Das Ministerium bewertet Reiseziele auf einer Skala von eins bis vier. Die höchste Stufe entspricht einer Reisewarnung und galt seit 19. März weltweit. Nun stehen unter anderem alle 27 EU-Staaten, das Vereinigte Königreich, die Schweiz und die Türkei auf Stufe drei des Warnsystems. Das bedeutet, US-Bürger sind dazu aufgerufen, ihre Reisepläne zu überdenken.

+++ Stuttgart erhöht Bußgelder für fehlende Maske +++

06.08.20, 18:00 Uhr

Maskenverweigerer müssen in Stuttgart künftig ein deutlich höheres Bußgeld zahlen als bisher. "Wird eine Privatperson ohne Mund-Nasen-Bedeckung erwischt, wo sie eine tragen müsste, beträgt die Mindeststrafe jetzt 75 Euro", teilte die Landeshauptstadt am Donnerstag mit. Bislang lag das Bußgeld bei 25 Euro. Für Menschen im gewerblichen Bereich - beispielsweise für Kellner - liege die Mindeststrafe nun bei 150 Euro.

+++ Lage in Offenbach bleibt stabil +++

06.08.20, 15:30 Uhr

Nach einem größeren Corona-Ausbruch in Offenbach bleibt die Situation in der Stadt stabil. Die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen lag am Donnerstag bei 29 und damit auf Vortagsniveau, wie das hessische Sozialministerium mitteilte. Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz war am Dienstag zunächst auf 39 gestiegen und dann gesunken. Als Schwellenwert für strengere Maßnahmen zum Infektionsschutz gilt ein Wert von 50. Die Stadt Offenbach hatte jedoch bereits auf die Situation reagiert: Sie erließ unter anderem ein Picknick- und Grillverbot in Parks. Im Odenwaldkreis ist die Situation mit 26 Infektionen auf 100.000 Einwohnern binnen sieben Tagen etwas angespannt. Dahinter folgt der Rheingau-Taunus-Kreis mit 22.

+++ Los Angeles stellt Partys Strom und Wasser ab +++

06.08.20, 14:20 Uhr

Die US-Metropole Los Angeles will Veranstaltern illegaler großer Hauspartys von Freitag an Strom und Wasser abstellen, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Damit reagierten die Behörden auf vermehrte Berichte über große Feiern, die während der Pandemie eigentlich verboten seien, sagte Bürgermeister Eric Garcetti. Die großen Feiern fänden vor allem in leerstehenden Häusern oder Unterkünften statt, die kurzzeitig gemietet werden können. Bars und Nachtklubs in der kalifornischen Stadt sind derzeit geschlossen.

+++ Finnland führt Reisebeschränkungen für Niederlande und Belgien ein +++

06.08.20, 13:59 Uhr

Wegen steigender Corona-Zahlen in den betroffenen Ländern beschränkt Finnland ab Montag erneut die Einreise für Menschen aus den Niederlanden, Belgien und Andorra. Das bedeutet, dass Finnland für diese Länder wieder Grenzkontrollen einführt und Reisende aus diesen Staaten aufgerufen werden, für 14 Tage in Quarantäne zu gehen und Kontakte mit anderen Menschen zu vermeiden. Wie die finnische Regierung mitteilte, dürfen Menschen aus Deutschland und Dänemark trotz der dort ebenfalls erhöhten Infektionsraten weiter einschränkungsfrei einreisen. 

+++ Spahn begrüßt DFL-Rückkehrkonzept +++

06.08.20, 13:05 Uhr

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat das Konzept zur Teilzulassung von Zuschauern in der Fußball-Bundesliga begrüßt, pocht aber auf passgenaue Corona-Schutz-Lösungen für jedes Stadion. Das Konzept der Deutschen Fußball Liga (DFL) etwa zu Abstandsregeln und der An- und Abreise sei "ein sehr gutes", sagte der CDU-Politiker in Berlin. Es komme aber auf die "gelebte Realität" an und dass Konzepte mit örtlichen Behörden auf das jeweilige Stadion angepasst werden. "Entscheidend ist auf dem Platz." Beispielsweise mache es einen Unterschied bei der An- und Abreise, ob 5000 oder 30 000 Menschen im großen Dortmunder Stadion sitzen. Spahn machte zugleich deutlich, dass in solche Konzepte nun nicht "zigtausende Tests" einfließen könnten, um Zuschauer in Stadien zu ermöglichen. "Im Moment ist nicht die Zeit dafür." Testkapazitäten würden vor allem gebraucht, Personal im Gesundheitswesen, Menschen bei größeren Corona-Ausbrüchen oder Reiserückkehrer zu testen.

+++ Spahn: Testpflicht für Reiserückkehrer aus Risikogebieten ab Samstag +++

06.08.20, 11:05 Uhr

Ab Samstag muss sich jeder, der aus einem Corona-Risikogebiet nach Deutschland zurückkommt, auf Corona testen lassen. Das hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in Berlin mitgeteilt. Urlauber müssten entweder ein Testergebnis mitbringen oder sich hier in Deutschland testen lassen. Die Tests seien kostenlos. Der Frankfurter Flughafen sei "gut vorbereitet", sagte eine Sprecherin des Flughafenbetreibers Fraport. Schon jetzt bestehe die Möglichkeit, sich in zwei Zentren auf das Coronavirus testen zu lassen. "Die Infrastruktur steht bereits zur Verfügung." Die Kapazitäten könnten bei Bedarf auch erweitert werden. Laut Fraport kommen derzeit rund 16.000 Passagiere aus Risikogebieten pro Woche am Frankfurter Flughafen an.

+++ Hamburg startet unter Corona-Bedingungen ins neue Schuljahr +++

06.08.20, 08:00 Uhr

Hamburgs Schülerinnen und Schüler sind nach fast dreieinhalbmonatiger Corona-Zwangspause und sechs Wochen Sommerferien ins neue Schuljahr gestartet. Am Morgen wurden an den 471 staatlichen und privaten Schulen der Hansestadt knapp 240.000 Jungen und Mädchen erwartet. Lediglich die gut 18.000 Erstklässler durften noch zuhause bleiben. Ihre Einschulung ist für kommenden Dienstag geplant. Das Schuljahr in Hamburg begann wegen der Corona-Pandemie unter verschärften Bedingungen: So gelten an den Schulen strenge Hygieneregeln. Außerdem müssen alle Schüler, Lehrer und Besucher beim Betreten des Schulgeländes einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Dieser darf nach Angaben der Schulbehörde nur abgelegt werden, wenn die Schüler oder Lehrer im Klassen- oder Lehrerzimmer an ihrem Arbeitsplatz sitzen. Ebenfalls von der Maskenpflicht befreit sind Grundschüler bis zehn Jahre.

+++ Corona-Krise brockt Lufthansa weiteren Milliardenverlust ein +++

06.08.20, 07:01 Uhr

Der Zusammenbruch des Flugverkehrs in der Corona-Krise hat der Lufthansa im zweiten Quartal einen weiteren Milliardenverlust eingebrockt. Unter dem Strich stand ein Minus von rund 1,5 Milliarden Euro nach einem Gewinn von 226 Millionen ein Jahr zuvor, wie der inzwischen vom Staat gestützte Konzern in Frankfurt mitteilte. 

+++ Zahl der Neuinfektionen erreicht Höchststand +++

06.08.20, 06:31 Uhr

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen innerhalb eines Tages hat jetzt im Sommer einen neuen Höchststand erreicht. 1045 Fälle haben die Gesundheitsämter dem Robert Koch-Institut gemeldet. So viele gab es zuletzt vor drei Monaten. Die Zahlen in Hessen waren in letzter Zeit vor allem durch Reiserückkehrer gestiegen.

+++ Mehr Rechte für Zugbegleiter beim Duchsetzen der Maskenpflicht gefordert +++

06.08.20, 00:01 Uhr

Die Gewerkschaft Deutscher Lokführer verlangt mehr Kompetenzen für die Zugbegleiter, damit die Maskenpflicht in Zügen besser durchgesetzt werden kann. "Die Ausgangsposition für die Zugbegleiter ist schon dadurch schlecht, dass die Pflicht zum Tragen einer Maske nicht Teil der Beförderungsbedingungen ist", sagte Gewerkschaftschef Claus Weselsky der "Süddeutschen Zeitung". Aus unerfindlichen Gründen könne sich die Bahnspitze nicht dazu durchringen, dies zu ändern. Dadurch seien den Zugbegleitern "in letzter Instanz die Hände gebunden".

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