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FFH stellt Echte Macher vor: RhönEnergie Verkehrsbetriebe

FFH stellt Echte Macher vor - Die RhönEnergie Verkehrsbetriebe

Wir haben so viele tolle Firmen bei uns in Hessen. Einige davon stellen wir euch mal genauer vor. 

Was machen die? Wo gibt’s noch Jobs? Und was muss ich dafür mitbringen? Diese Woche schauen wir uns mal Echte Macher in Sachen ÖPNV an: die RhönEnergie Verkehrsbetriebe.

Vier Echte Macher haben uns im FFH-Studio besucht. Mit ihnen haben wir darüber gesprochen, was sie und die RhönEnergie Verkehrsbetriebe zu Echten Machern macht.

Krisenfester Beruf mit Einstiegshilfe

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Jetzt machen wir mal Werbung für echte Macher, die coolsten Firmen im FFH-Land. Es war Wahlkampf die letzten Wochen in Hessen und hier kommt noch mal ein verspäteter Wahlwerbeslogan. Machen, was wirkt. Das ist so nichtssagend, das kann sich, glaube ich, jede Partei aufs Plakat drucken. Solche Mottos, die passen doch viel besser zu Berufsgruppen und vor allem zu denen, die der Gesellschaft was geben, ohne die nix laufen würde, nix rollen und keiner ankommen. Die Rhön-Energie-Verkehrsbetriebe zum Beispiel, die bringen ganz Osthessen ans Ziel. Unsere Branche hat einen wunderbaren Sinn. Wir bewegen die Region, wir bewegen Menschen. Ohne uns würde ja wirklich was stillstehen. Das sieht man auch immer wieder, wenn mal ein Streik angekündigt ist. Aber auch die Krisensicherheit. Wir merken es auch jetzt natürlich, die Wirtschaft schwächelt, aber der ÖPNV ist auf jeden Fall ein krisensicherer Beruf. Die Busse rollen immer und genauso müssen die Busse auch instand gehalten werden. Und wer daran Freude hat und auch einen sinnhaften Beruf sucht, der hat bei uns wunderbare Möglichkeiten. Ihr hört es schon raus. Rhön-Energie-Prokurist Philipp Enders, der sucht Leute in der Werkstatt, in der Verwaltung, aber natürlich auch als Busfahrer oder Fahrerin. Für den so wichtigen Job am Lenkrad hat er gerade für junge Leute noch ein ganz besonderes Angebot. Wir haben Kooperation mit Fahrschulen. Wir bieten auch Schnupperfahrstunden an. Wir bieten Bewerberinfotage an. Einfach so, dass die Interessierten auch ein Gespür dafür bekommen. Da kann ich mir so etwas vorstellen. Wir haben eine enge Betreuung personellerseits, aber auch bei wirklich interessanten Bewerbern schauen wir, wie wir den Busführerschein auch mitfinanzieren können und da komplett ansprechbar zu sein. Wir machen Werbung für die echten Macher. Die coolsten Firmen im FFH-Land.

Riesiges Einzugsgebiet aber abends daheim

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Jetzt machen wir mal Werbung für echte Macher, die coolsten Firmen im FFH-Land. Es ist ein Job mit Aussicht, mit Aussicht über die schönsten Wiesen, Städte und Flüsse in Osthessen bei den Rhön Energie Verkehrsbetrieben. Wer hier im Bus am Steuer sitzt, der hat zwar Verantwortung für tausende Fahrgäste am Tag, aber eben auch immer eine schöne Gegend um sich rum. Die Busse bedienen sogar Hessens höchste Haltestelle auf der Wasserkuppe. Rhön-Energie-Disponentin Sandra Blaha fliegt mal kurz über das Territorium ihrer Fahrerinnen und Fahrer drüber. Unser Einzugsgebiet erstreckt sich von Hersfeld-Rodenburg über die Marokk-Stadt Fulda, den Landkreis Fulda bis runter nach Schlüchtern. Und obwohl wir mittlerweile so groß geworden sind, ist es nach wie vor eine sehr gute und vertrauensvolle Atmosphäre zwischen Disposition und den Fahrern. Man kennt sich und sobald es irgendwelche Probleme oder Sorgen gibt, gibt es immer einen direkten Ansprechpartner, den die Fahrer dann auch. Vor Ort haben und den sie kennen. Familiäre Stimmung im ganzen Team und das bei über 400 Mitarbeitenden. Aber auch die Familie daheim hat was davon, wenn Mami oder Papi Busse steuern. Wer bei uns fährt, ist abends wieder zu Hause. Es gibt keine wochenlangen Abwesenheiten, keine Fernfahrten und dadurch lassen sich Beruf und Familie sehr gut vereinbaren. Wir haben verschiedene Möglichkeiten, die Fahrer an Standorten einzusetzen und versuchen da auch heimatnah etwas zu finden, was jedem entspricht. Ob es jetzt auch Vollzeit oder Teilzeit ist oder auch für die Generation 50 plus. Also da gibt es für alle Möglichkeiten bei uns einzusteigen. In der eigenen Heimat, für die Heimat da sein, aus der Region kommen und in der Region arbeiten und sie dabei nochmal viel besser kennenlernen. Die Rhön Energie Verkehrsbetriebe machen das möglich. Wir machen Werbung für die echten Macher. Die coolsten Firmen im FFH-Land.

Menschlichkeit im Fahreralltag

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Jetzt machen wir mal Werbung für echte Macher, die coolsten Firmen im FFH-Land. Ein lockerer Wink aus dem Handgelenk oder ein freundliches Nicken, egal ob sie sich persönlich kennen oder noch nie vorher getroffen haben. Busfahrer grüßen sich. Dieses kurze Zeichen der Anerkennung im Vorbeifahren, das gibt es bei denen immer. Ihr habt es sicher auch schon mal gesehen und ich habe das immer sehr bewundert. Aber Busfahrer erfahren nicht nur untereinander Respekt, auch von den Fahrgästen. Zum Glück. Busfahrer Harald Bien von den Rhön Energie Verkehrsbetrieben, der verrät uns mal, was er besonders an dem Job schätzt. Das Menschliche. Ich habe schon in dieser vielen Zeit so viele Menschen kennengelernt, die damals mit mir schon selbst im Kinderwagen mitgefahren sind, die heute selbst Kinder haben und wieder mit mir fahren und dann sagen, dass sie noch fahren und so freuen sich immer, wenn sie uns sehen, sage ich mal so. Das ist immer ein schönes Ereignis, wenn man da mal gesagt kriegt, Mensch, schön, dass sie noch da sind. Seit 35 Jahren ist Harald Bien auf den Straßen in Osthessen unterwegs. Er liebt seinen Job, das hören wir, auch wenn natürlich nicht immer alle nett zu ihm sind. Was für ein Typ Mensch muss man denn für diese Aufgabe sein? Auf jeden Fall ist er gefragt, dass man zuverlässig ist. Die Busse müssen laufen, die Fahrgäste wollen nach A nach B, die wollen Anschluss haben. Das macht einem eigentlich stolz, dass man so einen großen Bus und manchmal auch die Verantwortung hat. Man hat ja auch über 100 Leute manchmal im Bus und wenn ich den Ziehharmoniker Bus fahre, habe ich 145 Leute ja mit drin. Und diese Leute. Versuche ich von A nach B zu bringen, sicher hinzubringen. Eine große Verantwortung für ihn, aber auch für uns. Wenn wir pünktlich irgendwo ankommen wollen und dann im Bus im Stau stehen, dann ist das nicht die Schuld vom Fahrer. Muss man auch mal sagen. Nächstes Mal einfach einen früheren nehmen. Wir machen Werbung für die echten Macher. Die coolsten Firmen im FFH-Land.

Grüne UND bunte Busse

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Jetzt machen wir mal Werbung für echte Macher, die coolsten Firmen im FFH-Land. Über 230 giftgrüne Schlangen, die winden sich täglich stundenlang über Hessens Straßen. Von Bad Hersfeld bis in den Spessart runter könnt ihr sie jeden Tag bestaunen oder euch einfach direkt reinsetzen. In die Busse der Rhön-Energie-Verkehrsbetriebe. Die sind übrigens nicht nur von außen grün, sondern auch von innen. Stichwort E-Busse. Hier in Hessen sind wir tatsächlich die Pioniere, wenn es um Elektromobilität im ÖPNV geht. Inzwischen wächst jetzt im Frühjahr unsere Flotte auf in Summe 13 Elektrofahrzeuge. Das heißt, es ist uns ganz wichtig, die nachhaltige Mobilität einmal zu investieren. Das hat enorme Vorteile für die Anwohner und auch für die Fahrgäste. Und wir haben ein angenehmes Fahrverhalten, sind zudem noch schön leise. Das heißt, unsere Fahrer freuen sich, wenn sie einen Elektrobus im Dienst zugeteilt haben. Das ist Philipp Enders. Er ist Prokurist bei den Rhön-Energie-Verkehrsbetrieben. Er plant bis zum nächsten Jahr mit 30 Elektrobussen in der Flotte. Das Unternehmen zischt also unter Strom in die Zukunft, wirft aber auch gerne mal einen Blick zurück. So haben wir zu unserem 75-jährigen Jubiläum zwei Retrobusse foliert. Das heißt, es sind neue Busse, die in einem alten Kleid sozusagen foliert waren und jetzt als sichtbare Oldtimer unterwegs sind. Auf der anderen Seite haben wir auch ein Kindermal-Wettbewerb veranstaltet. Und das Siegerbild ist auf einen echten Elektrobus draufgebracht worden. Und diese Kunstwerke sind auch heute noch im Stadtbusverkehr in Fulda zu bestaunen. Wir machen Werbung für die echten Macher. Die coolsten Firmen im FFH-Land.

Mehr Frauen ans Steuer!

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Jetzt machen wir mal Werbung für echte Macher. Die coolsten Firmen im FFH-Land. Ärztin, Sängerin oder Erzieherin. Das gilt bei jungen Mädchen auch heute noch als beliebter Berufswunsch für später. Aber sowas ändert sich ja mit der Zeit sehr, sehr oft wieder. Und dann kommt was ganz anderes bei raus. Busfahrerin zum Beispiel. So ist es bei Michelle Wehner gekommen. Die ist aktuell Busfahrerin in Ausbildung bei den Rhön Energie Verkehrsbetrieben. Das ist echt ein richtig tolles Gefühl, auch befreiend, weil ich auch super gerne unterwegs bin. Auch die Verantwortung zu haben, die Menschen von A nach B zu bringen, immer ins Gespräch zu kommen. Teilweise, man ist ja auch manchmal so eine Art Therapeut, manchmal auch für die Fahrgäste. Ja, immer den Straßenverkehr im Blick zu haben, immer was Neues zu erleben. Und das macht schon richtig Spaß. Auch Michelles Vater saß schon an so einem Familienpizza-großen Lenkrad. Sie hat sich den Berufswunsch bei ihm abgeschaut. Und wenn es nach ihr geht, dann könnten das andere Töchter auch so machen. Ich finde, es kann ruhig mehr präsent werden, dass die Frauen weniger Angst haben, in diesen Männerberuf reinzugehen. Ja, man wird von den Herren auch super aufgenommen. Also so habe ich es halt miterlebt. Traut euch einfach, kommt zu uns, fangt an zu fahren. Ihr braucht keine Angst haben, so ein Fahrzeug zu steuern. Ich habe auch schon positiv viel Feedback bekommen über meinen Fahrstil. Und da fährt mal eine Frau und die Frauen fahren manchmal besser als die Männer. Und da habe ich eigentlich wenig negativ mitbekommen. Also mehr Frauen ans Steuer. Und egal ob Mann oder Frau, die Rhön Energie Verkehrsbetriebe unterstützen den Einstieg für Azubis, wo es geht. Ihr könnt Schnupper-Fahrstunden machen und es gibt sogar die Möglichkeit für einen Zuschuss zum Busführerschein. Wir machen Werbung für die echten Macher. Die coolsten Firmen im FFH-Land. FFH-Land.

© HIT RADIO FFH

Die RhönEnergie Verkehrsbetriebe

Die RhönEnergie Verkehrsbetriebe sind ein zentrales Puzzleteil des osthessischen ÖPNV. Das Unternehmen bedient eine Region vom Landkreis Hersfeld-Rotenburg über Fulda bis hinunter in den Main-Kinzig-Kreis. Mit über 230 Bussen auf mehr als 75 Linien sorgen die Verkehrsbetriebe dafür, dass Zehntausende Menschen täglich sicher und einfach an ihr Ziel gelangen. 

Ein Beruf für die Zukunft: Busfahren bei RhönEnergie

Der Bus fährt immer! Für junge Menschen und Quereinsteiger bieten die RhönEnergie Verkehrsbetriebe attraktive Einstiegsmöglichkeiten in einen krisensicheren Beruf. Neben einer modernen Busflotte mit bald 13 Elektrofahrzeugen, lockt das Unternehmen mit geregelten Arbeitszeiten und ortsnahen Einsatzmöglichkeiten. Ob Voll- oder Teilzeit - es gibt flexible Modelle, die Beruf und Familie gut in Einklang bringen. Ein Blick in den Alltag der Busfahrer zeigt, dass es nicht nur ein sicherer Job ist, sondern auch erfüllend sein kann.

Herausforderungen und schöne Momente im öffentlichen Verkehr

Ein Blick in den Alltag der Busfahrer zeigt: es handelt sich um einen herausfordernden, aber auch äußerst lohnenswerten Beruf. Auf der einen Seite steht da zum Beispiel die Verantwortung für täglich hunderte von Fahrgästen. Die sind nicht immer nur nett – gerade, wenn es mal länger dauert. Dennoch überwiegen Respekt und die Menschlichkeit im Miteinander – so berichten es Busfahrer wie Harald Bien oder die Auszubildende Michelle Wehner aus der Praxis. 

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Nachhaltigkeit und Innovation: Die grüne Zukunft

Innovationen und Nachhaltigkeit stehen bei den RhönEnergie Verkehrsbetrieben im Fokus. Mit einer wachsenden Flotte von Elektrofahrzeugen trägt das Unternehmen zur Verkehrswende bei und verbessert zugleich die Lebensqualität in der Region. Die leisen und komfortablen Elektrobusse sind außerdem bei Fahrern und Passagieren gleichermaßen beliebt. Sie zeigen, dass der öffentliche Personennahverkehr nicht nur eine sinnvolle, sondern auch eine moderne und attraktive Berufswahl darstellt.

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