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Konjunkturbericht der IHK Fulda: Gedämpfte Stimmung bei Unternehmen

Konjunkturbericht der IHK Fulda - Gedämpfte Stimmung bei Unternehmen

Gedämpfte Stimmung bei den Unternehmen im Landkreis Fulda. Die IHK Fulda hat den Konjunkturbericht Winter 2024 vorgestellt. (Symbolbild)
© IHK Fulda

Gedämpfte Stimmung bei den Unternehmen im Landkreis Fulda. Die IHK Fulda hat den Konjunkturbericht Winter 2024 vorgestellt. (Symbolbild) 

Die Stimmung bei den Unternehmen im Kreis Fulda ist gedämpft, schreibt die Industrie- und Handelskammer Fulda. 

Die IHK Fulda hat ihren Konjunkturbericht Winter 2024 vorgelegt. Dreimal im Jahr befragt sie die Unternehmen im Kreis nach ihrer Lage.

Aktuelle Geschäftslage und Erwartungen

Im Vergleich zum September des Vorjahres hat sich die Geschäftslage leicht verbessert. 66,7 Prozent der Unternehmen melden eine befriedigende Lage, während 16,1 Prozent von schlechten Bedingungen sprechen. Die Zukunftserwartungen bleiben jedoch pessimistisch: Ein Drittel der Betriebe befürchtet eine Verschlechterung. 

Investitionen und Beschäftigung rückläufig

Auch die Investitionsbereitschaft und die Beschäftigungserwartungen gehen weiterhin zurück. Ein Drittel der Unternehmen plant weniger Investitionen. Auch werde in den nächsten Monaten mit einem Beschäftigungsabbau gerechnet, insbesondere in der Industrie.

Exporte und finanzielle Stabilität

Es gibt aber auch Hoffnung: So erwartet ein Fünftel der Unternehmen einen Anstieg der Exporte und trotz Inflation geben 68,7 Prozent der Betriebe an, dass ihre Finanzlage stabil ist.

Kritik an der Wirtschaftspolitik der Bundesregierung

Zum ersten Mal werten die Unternehmen die Wirtschaftspolitik als größtes Risiko für ihre Zukunft, noch vor dem Fachkräftemangel. IHK Geschäftsführer Michael Konow sagt: "In einem ohnehin rezessiven Umfeld  verstärkt die Bundespolitik durch ihre erratische Wirtschaftspolitik die bestehenden Unsicherheiten. Wir erhoffen uns nun eine Kehrtwende hin zu den Grundsätzen der sozialen Marktwirtschaft mit berechenbaren ordnungspolitischen Rahmenbedingungen, höherer Geldwertstabilität und einer konstanteren Wirtschaftspolitik."

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