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Als "James Bond" im Kino: Kritik an Bad Homburgs OB Hetjes

Als "James Bond" im Kino - Kritik an Bad Homburgs Oberbürgermeister

Die Wachsfiguren der Schauspieler Roger Moore (l-r), Timothy Dalton, Daniel Craig, Sean Connery, George Lazenby und Pierce Brosnan in der Rolle des James Bond stehen am 04.10.2016 im Madame Tussauds in Berlin.
© dpa

Die Wachsfiguren der Schauspieler Roger Moore (l-r), Timothy Dalton, Daniel Craig, Sean Connery, George Lazenby und Pierce Brosnan in der Rolle des James Bond stehen am 04.10.2016 im Madame Tussauds in Berlin.

Wer kennt sie nicht – die Eingangsszene aller James Bond Filme: Ein Pistolenlauf ist auf den Agenten gerichtet, der zieht eine Waffe und schiesst. So ähnlich hat sich jetzt der Bad Homburger Oberbürgermeister Alexander Hetjes (CDU) ablichten lassen für einen Werbespot. Kritik kommt daran von den Grünen im Rathaus.

Gedreht wurde der Spot für das Kino in Bad Homburg. Er ist Teil einer Medienkampagne für das Stadtimage. Grünen-Fraktionschef Alexander Unrath sagt zu HIT RADIO FFH: Überall werde gespart und Hetjes zahle 7000 Euro für den Spot – das Geld hätte der OB lieber in die Ferienspiele der Kinder stecken sollen.

 

Alexander Unrath, Fraktionschef der Grünen zu FFH:

"7000 Euro wären bei den Ferienspielen besser aufgehoben gewesen"

© HIT RADIO FFH

OB Hetjes weist Kritik an Werbespot zurück

Der Oberbürgermeister kann die Kritik nicht verstehen. Er sagt im FFH-Gespräch, das Geld für den Spot sei Teil des Budgets für das Stadtmarketing. Es seien also in keinen anderen Projekten Mittel dafür gekürzt worden. Hintergrund für den Spot sei, dass die Bad Homburger Spielbank, als Tochter der Stadt, Werbezeit im Kino gekauft habe. Doch die produzierten Werbespots seien nicht lang genug gewesen. Also habe die Spielbank die Stadt gefragt ob sie nicht die Lücke füllen wolle - und da habe man eben zugesagt.

 

OB Hetjes zu FFH:

"Das Geld ist Teil des Stadtmarketing-Budgets"

© HIT RADIO FFH

Persönliche Imagepflege mit Geldern der Stadt?

Grünen Frakrtionschef Unrath geht es auch nicht um eine Werbekampagne für die Stadt. Sein Problem sei ganz konkret der Spot, in dem Hetjes auftauche. Denn das sei einfach nur Imagepflege für den OB, bezahlt mit Geldern der Stadt. Hetjes weist das zurück und sagt, der Spot käme bei den Menschen gut an. Außerdem sei kein Wahlkampf. Einen politischen Vorteil habe er dadurch also nicht.

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