Eintracht-Frauen im Europa Cup - Arnautis: «Halbfinale nicht mehr weit»
Die Frankfurterinnen treffen am Mittwoch im Viertelfinal-Hinspiel auf den FC Nordsjaelland. Das Rückspiel wird am 18. Februar in Dänemark ausgetragen.
Die Bundesliga-Fußballerinnen von Eintracht Frankfurt wollen ihre Geschichte im Europa Cup weiterschreiben. "Wir haben schon Historisches geleistet, denn wir nehmen als erste deutsche Mannschaft an dem Wettbewerb teil", sagte Trainer Niko Arnautis bei einer Pressekonferenz vor dem Viertelfinal-Hinspiel der Hessinnen gegen den dänischen Vertreter FC Nordsjaelland an diesem Mittwoch (18.30 Uhr). "Aber das Halbfinale ist nicht mehr weit, und wir wissen alle, was es bedeuten würde, bis zum Ende dabei zu sein."
Rückspiel Mitte Februar
Für das Rückspiel am 18. Februar in Farum wollen sich die Frankfurterinnen vor den erwarteten mehr als 2.000 Zuschauern im heimischen Stadion am Brentanobad eine gute Ausgangsposition sichern.
Dänischer Meister
Der dänische Meister und Pokalsieger von 2024, der derzeit den fünften Platz in der nationalen Liga belegt, besitzt laut Arnautis "ein junges Team, das gerade im Offensivbereich gut aufgestellt ist". Im Eintracht-Kader fehlt weiterhin die Schwedin Amanda Ilestedt, die schon seit Ende vergangenen Jahres an einer Muskelverletzung laboriert.
Gut im Kopf
Von den reizvollen Perspektiven im internationalen Geschäft will sich die Mannschaft um Torhüterin Lina Altenburg nicht verrückt machen lassen. "Natürlich wissen wir, dass der europäische Wettbewerb etwas ganz Besonderes ist", sagte die 20-Jährige. "Aber wir sind alle im Kopf relativ gut strukturiert und wissen, dass wir jedes Spiel von Neuem angehen müssen."