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Viele Tote bei Feuer in Diskotheken im spanischen Murcia

Im südspanischen Murcia - Viele Tote bei Feuerhölle in Diskotheken

Brand in Diskothek in Murcia
© picture alliance/dpa/Bomberos/Ayuntamiento de Murcia/AP

Die Flammen griffen schnell auf andere Diskotheken über.

Eine fröhliche Partynacht wird für zahlreiche Menschen in Murcia im Südosten Spaniens binnen Sekunden zur Tragödie. Ein Feuer verwandelt drei Discos in Infernos. Die Zahl der Todesopfer klettert fast stündlich.

Bei einem Brand in einem beliebten Vergnügungszentrum mit drei Diskotheken in Murcia im Südosten Spaniens sind mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen. Zudem seien mindestens vier Menschen verletzt worden, teilte der regionale Notdienst mit.

Dreitägige Trauer

"Wir sind alle am Boden zerstört", sagte Murcias Bürgermeister José Ballesta vor Journalisten. Er rief eine dreitägige Trauer aus, als die Feuerwehr in den Trümmern weiter nach Opfern suchte. Mehrere Menschen wurden noch vermisst. Deshalb schlossen die Behörden nicht aus, dass die Opferzahl noch ansteigt.

Flammen griffen auf andere Lokale über

Videos, die in Medien und in sozialen Netzwerken veröffentlicht wurden, zeigen, wie die Flammen noch vor Sonnenaufgang aus dem Dach der Disco "Teatre" meterweit in die Höhe schlugen. Dutzende Menschen sind zu sehen, wie sie auf der Straße vor dem Lokal zum Teil umherirren. Die Flammen brachen nach den ersten Erkenntnissen in einer der drei dort angesiedelten Discos aus und griffen nach amtlichen Angaben schnell auf die anderen Lokale über.

Rauchwolke kilometerweit zu sehen

Die Rauchwolke aus dem Einkaufs- und Vergnügungszentrum Las Atalayas vor den Toren Murcias sei kilometerweit zu sehen gewesen, berichtete der staatliche Fernsehsender RTVE. Es war den amtlichen Angaben zufolge bereits nach neun Uhr, als die rund 40 eingesetzten Feuerwehrleute auch die letzte Flammen löschen und sich auf die Suche nach Opfern machen konnten.

Ursache noch unklar

Ministerpräsident Pedro Sánchez sprach auf X, vormals Twitter, den Opfern und Angehörigen der "Tragödie" seine "Zuneigung und Solidarität" aus und sicherte dem regionalen Regierungschef alle Hilfe und Zusammenarbeit zu. Die Ursache und der genaue Ort des Brandausbruchs waren zunächst unbekannt. Die Ermittlungen seien aufgenommen worden, erklärte ein Sprecher der Nationalen Polizei. Auch zu den Identitäten der Todesopfer wurde zunächst nichts mitgeteilt.

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