Geschenke zum Valentinstag - Pralinen und Blumen werden teurer
Valentinstag wird für die Verbraucher immer teurer. Wer etwas romantisches plant muss dieses Jahr tiefer in die Tasche greifen.
Ob Pralinen, Blumen, oder auch Restaurantbesuche, im Vergleich zu den letzten Jahren müssen Konsumenten in Deutschland dieses Jahr mehr bezahlen.
Klassische Geschenke
Laut Statistischem Bundesamt sind im letzten Jahr die Preise für Pralinen um fast ein Fünftel gestiegen. Schnittblumen haben sich um 5,3 Prozent verteuert. Die Verbraucherpreise insgesamt haben im Gegensatz dazu nur um 2,2 Prozent zugenommen.
Gastronomie
Nicht nur Geschenke sind teurer geworden. Auch, wer am 14. Februar lieber im Restaurant etwas essen geht muss mehr bezahlen. In der Gastronomie sind Speisen und Getränke ebenfalls 3,6 Prozent teurer, als noch ein Jahr zuvor. Zu Beginn des Jahres wurde zwar die Mehrwertsteuer für Speisen gesenkt, viele Wirte geben das aber nicht an die Kunden weiter.
Mittelfristiger Vergleich
Auch im Vergleich zu 2020 haben sich klassische Valentinstags-Geschenke überdurchschnittlich verteuert. Seitdem müssen Verbraucher für Pralinen sogar fast 42 Prozent mehr bezahlen. Blumen kosten im Vergleich etwa 38 Prozent mehr. Preise in der Gastronomie legten ebenfalls um fast ein Drittel zu. Die durchschnittlichen Preise für Verbraucher sind in der Zeit um 22 Prozent gestiegen.