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Herbstliche Rezepte: Kürbissuppe und Kürbis-Curry

Kürbis-Rezepte für den Herbst - Kürbissuppe und Kürbis-Curry

Wenn der Herbst vor der Tür steht und die Außentemperaturen ungemütlich werden, beginnt die leckere Kürbiszeit. Egal ob die klassische Kürbissuppe oder das ausgefallene Kürbis-Curry. Wir haben euch zwei leckere und zugleich kinderleichte Zubereitungen zusammengestellt.

Klassische Kürbissuppe

Die gute alte Kürbissuppe geht immer! Wir haben hier ein supereinfaches Rezept für euch mit smarten Tipps. Für die klassische Kürbiscremesuppe eignen sich der Hokkaido-, Butternut oder der Muskatkürbis. Wer es würziger mag sollte zum Muskatkürbis greifen, wer es nussiger mag zum Hokkaido. Für eine besonders cremige Suppe mit buttrigen Fruchtfleisch eignet sich der Butternutkürbis. Butternut- und Muskatkürbis solltet ihr vor der Zubereitung schälen, beim Hokkaido reicht ein gründliches Waschen.

Zutaten:
1 kg Kürbis nach Wahl
1 Zehe Knoblauch
2 Zwiebeln
2 EL Butter
2 EL Mehl
800 ml Gemüsebrühe
200g Schlagsahne
frischer Muskatnuss, Salz und Pfeffer

  • Kürbisse entkernen und klein schneiden. Zwiebeln schälen und würfeln. Knoblauch hacken. 
  • Butter im Topf erhitzen und Zwiebeln darin dünsten. Knoblauch und Kürbisse dazu geben, Mehl drüberstreuen und anschwitzen.
  • Gemüsebrühe und Sahne hinzugeben und alles aufkochen lassen. Danach bei schwacher Hitze 25 Minuten köcheln lassen.
  • Die eingekochten Zutaten mit einem Pürierstab pürieren und mit Muskatnuss, Salz und Pfeffer abschmecken. Wer will kann die Suppe nach Belieben mit Schmand, Crème fraîche und Kürbiskernen servieren.

Tipps:

Falls ihr Kürbissuppe auch noch nach der Herbstzeit essen möchtet, einfach in die Tiefkühltruhe packen – Hier ist sie mindestens 3 Monate lang haltbar.

Die Kürbissuppe lässt sich auch gut mit Karotten oder Kartoffeln ergänzen, da die beiden Gemüsesorten geschmacklich perfekt passen.

Mit Croutons, Petersilie, Schnittlauch oder Koriander bekommt eure Suppe eine besondere Würze.

Kürbis-Curry

Mit Kürbis lässt sich auch ein tolles Curry kochen. Dabei könnt ihr selbst entscheiden, wie scharf euer Curry sein soll. Je nach Auswahl der Curry-Paste bestimmt ihr euren Schärfegrad: Grün ist die schärfste Variante, Rot die mittlere und Gelb die mildeste..

Für das Kürbis-Curry benötigt ihr:

1 Hokkaido- oder Butternut-Kürbis.
2 Zwiebeln
1 Zehe Knoblauch
1 EL Sonnenblumenöl
1 TL schwarze Senfkörner
100 g Curry-Paste nach Wahl
1 Dose Kokosmilch
200 g Basmatireis
2 Lorbeerblätter
1 Limette
Salz, Pfeffer
Nach Belieben: Ingwer, Kurkuma, Zimt und Kreuzkümmel

  • Kürbis schälen, halbieren, entkernen und Würfeln. Zwiebeln und Knoblauch schälen und ebenfalls würfeln. Knoblauch klein hacken.
  • ÖL in einer Pfanne erhitzen, Senfkörner, Knoblauch und Zwiebeln kurz anbraten. Kürbisstücke und Currypaste hinzugeben und alles anbraten. Mit Kokosmilch ablöschen und Curry aufkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer und Lieblingsgewürzen eurer Wahl würzen. Lorbeer-Blätter hinzugeben und alles 15 Minuten köcheln lassen.
  • Basmatireis in 400 ml Salzwasser garen lassen. Das Basilikum waschen und zum fertigen Curry hinzugeben. Mit Limettensaft abschmecken und das Curry gemeinsam mit dem fertigen Reis servieren. Fertig ist dein Kürbis-Curry für die kalten Tage.

Guten Appetit!

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