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Promis erklären die Namen ihrer Kinder

Wie kam's zu dem Namen? - Promis erklären die Namen ihrer Kinder

© instagram.com/davidbeckham

David Beckham und seine Tochter Harper Seven. 

Bei englischsprachigen Promis stehen Farben, Lebensmittel oder Gegenstände ganz oben, wenn's um die Namenswahl für den eigenen Nachwuchs geht: Apple Martin, North West, Blue Ivy Carter, Cruz Beckham. Aber was bewegte die Stars eigentlich, ihren Kids diese Namen zu geben? Hier lest ihr's! 

Den passenden Namen fürs eigene Kind zu finden, kann ganz schön schwer sein. Das wissen auch die Promis, die scheinbar immer häufiger Druck verspüren, etwas nie Dagewesenes zu kreieren. Bestes Beispiel? X Æ A-12, der Name des Sohnes von Tesla-Chef Elon Musk. Wie gut, dass man in Kalifornien, wo der Kleine zur Welt kam, seinen Namen noch ändern kann, bis man 18 Jahre alt ist... 

Aber es gibt auch Promis, die ihren Kindern fast schon normale Namen geben. Und wie bei Lieschen Müller auch, stecken oft richtig herzige Geschichten dahinter, wie es zu dem Babynamen kam. Schauspielerin Drew Barrymore nannte ihre Tochgter beispielsweise Olive. Und das nur, weil sie im dritten Monat schwanger ein Babybuch las und dort stand: "Ihr Baby ist jetzt so groß wie eine Olive." 

Haper Seven Beckham wurde nach Mama Victorias Lieblingsautor Harper Lee benannt ("How to Kill a Mockingbird"). Die Sieben kommt zum Einen von Papa Davids Rückennummer beim Fußball und wurde außerdem von den Eltern gewählt, weil sie in vielen Kulturen als Glückszahl gilt. 

Fergie von den Black Eyed Peas nannte ihren Sohn Axl Jack. Jep, eine Hommage an Axl Rose von "Guns 'n' Roses". Wie sie sich für diesen Namen entschied? In einem Interview erzählte sie, dass sie einen Traum hatte. Sie sei unerkannt auf einem Festival gewesen und dort traten nacheinander Jim Morrison, Bob Marley und Axl Rose auf. Während dieses Traums habe sie ihr Baby zum ersten Mal in ihrem Bauch treten gemerkt. Sie weckte also ihren damaligen Mann Josh Duhamel und erzählte ihm davon. Er überlegte kurz - Morrisson Jack? Marley Jack? Nein - aber Axl Jack, das sei doch ein guter Name! Jack habe schon festgestanden als Zweitname zu Ehren von Fergies verstorbenem Onkel. 

Kim Kardashian und Kanye West gehören auch zur Fraktion "Gewöhnlicher Name? Nicht für mein Kind!" und haben ihre Kids North, Saint, Chicago und Psalm genannt. Eigentlich hätten sie ja vorgehabt, allen Kindern einsilbige Namen zu geben, erzählte Kim Kardashian in einem Interview. Jo nach ihrer Oma Mary-Jo fand sie gut und Grace hätte ihr auch gefallen, doch dann machte Chicago das Rennen: Die Heimatstadt von Kanye. 

Kim Kardashians Schwester Khloe nannte ihre Tochter True. War ja klar, dass es keine Mia-Rose werden würde. Allerdings ist True auch kein Zufallsprodukt, sondern hat eine Verbindung zur Familie mütterlicherseits. Khloes Oma Mary-Jo schlug True vor, weil es der Vorname ihres Opas und der Mittelname ihres Mannes war. 

Ganz pragmatisch wählten Schauspielerin Mandy Moore und ihr Mann Taylor den Namen ihres Sohnes: Im August fanden sie bei einem Ultraschalltermin heraus, dass sie einen Jungen bekommen würden. Also wie heißt das Kind? Klar: August! Praktisch außerdem, dass die Anfangsbuchstaben der Eltern am Anfang und Ende seines Namens stehen, denn Mandy heißt eigentlich Amanda. 

Sehr beliebt ist es bei Promis, ihre Kids nach verstorbenen Familienmitgliedern zu benennen. Oder nach engen Freunden. So hat es auch Vin Diesel gemacht, der seine Tochter Pauline nannte - zu Ehren von seinem Schauspiel-Kollegen und guten Freund Paul Walker, der bei einem Autounfall ums Leben kam. 

Auch Ryan Reynolds und Blake Lively fanden Inspiration im engen Familienkreis. Sie nannten ihre Tochter James nach Reynolds verstorbenem Vater. Ein ziemlich ungewöhnlicher Name für ein Mädchen. Aber der Schauspieler verteidigte die Nameswahl im britischen Frühstücksfernsehen und sagte: "Es ist ja nicht so, dass wir sie Summer Squash Meadowlark genannt haben!" Och so eine Sommerkürbis Wiesenlärche rauszuhauen hätten wir dem ein oder anderen Promi durchaus zugetraut...

Das Schauspieler-Ehepaar Eva Mendes und Ryan Gosling hatte es nicht schwer bei der Namensfindung: Sie nutzten einfach den Zweitnamen ihrer erstgeborenen Tochter als Vornamen für die zweitgeborene Tochter: Amada. Zwar hätten sie andere Namen zur Auswahl gehabt, doch als sie ihre Tochter zum ersten Mal sahen, wussten sie, dass keiner davon so gut passte, wie Amada. Einen Familienbezug gibt's außerdem: Amada ist der Name von Eva Mendes' Oma. 

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