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DLRG rettet 97 Menschen in Hessen das Leben

Mehr Fälle als zuvor - DLRG rettet 97 Menschen in Hessen

97 Menschen hat die DLRG im letzten Jahr in Hessen das Leben gerettet.
© dpa

97 Menschen hat die DLRG im letzten Jahr in Hessen das Leben gerettet.

Die Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmer der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) haben in Hessen im vergangenen Jahr 97 Menschen das Leben gerettet. Das teilte die Organisation der Wasserrettung mit.

Den Angaben eines Sprechers zufolge waren das mehr Rettungen als in den zwei Jahren zuvor: 2022 gab es demnach 94 Lebensrettungen, 2021 waren es 75.

Mehr Todesfälle

Bereits im Februar hatte die DLRG mitgeteilt, dass 2023 in Hessen mindestens 18 Menschen und damit vier mehr als im Vorjahr ertrunken waren.

Fast doppelt so viele Hilfeleistungen

Deutlich gestiegen ist die Zahl der Fälle, in denen Menschen geholfen wurde. 2023 wurde landesweit in 4.740 Fällen Hilfe erteilt, 2022 waren es noch 2.687 Fälle, im Jahr zuvor 1.503. Dazu zählten Rettungen, Erste Hilfe wie Wundversorgung und Personensuchen.

Mehr Menschen engagieren sich

Auch die Zahl der ehrenamtlichen DLRG-Rettungsschwimmer hat sich im Dreijahresvergleich erhöht - von 2.571 im Jahr 2021 auf 2.761 in 2022 und 2.976 im vergangenen Jahr. Ebenso gestiegen ist die Zahl der geleisteten Dienststunden. Waren es 2021 und 2022 noch 140.881 beziehungsweise 154.519 Stunden gewesen, lag die Zahl 2023 bei 163.742. In der Schwimmausbildung waren im vergangenen Jahr in Hessen 2.486 Ehrenamtliche aktiv - ebenfalls ein Zuwachs gegenüber 2022 mit 2.332 Schwimmausbildern und 2021 mit 2.183.

Bademeister sind oft bei der DLRG

Bundesweit waren die Lebensretter in mehr als 1.200 Schwimmbädern und über 1.100 Freigewässern im Einsatz und retteten 1.120 Menschen das Leben. Fast 49.000 DLRG-Rettungsschwimmer - und damit gut 15 Prozent mehr als im Jahr zuvor - achteten darauf, dass die Menschen in Deutschland sicher baden konnten. Für die anstehende Badesaison seien die Vorzeichen gut, sagte DLRG-Präsidentin Ute Vogt. "Zur Wahrheit gehört aber auch, dass etliche Schwimmbäder über Personalmangel klagen, zahlreiche Gewässer weiter unbewacht sind und die Freiwilligen inzwischen weniger Zeit für ihr Ehrenamt aufbringen können."

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