Das gibt es zu beachten - Staugefahr am Pfingstwochenende
Am Pfingstwochenende rechnet der ADAC mit Staus auf Hessens Autobahnen. Besonders betroffen: Hauptverkehrsachsen und Zufahrten zu Urlaubsregionen.
Autofahrerinnen und Autofahrer sollten am kommenden Pfingstwochenende in Hessen ausreichend Geduld mitbringen. Aufgrund der zentralen Lage des Bundeslandes könne es vermehrt zu Staus auf den Fernstraßen kommen, teilte der ADAC Hessen-Thüringen mit.
Zu welchen Zeiten ist besonders viel los?
Insbesondere am Freitagnachmittag und Pfingstmontag rechnet der ADAC mit vermehrten Staus auf den Autobahnen. Wer möglichst entspannt reisen möchte, solle demnach einige Punkte beachten: "Fahrten sollten – wenn möglich - außerhalb der Hauptreisezeiten geplant werden. Besonders empfehlenswert sind die frühen Morgen- oder späten Abendstunden", hieß es.
Hier geht es zur aktuellen Lage auf Hessens Straßen.
Welche Strecken sollten Autofahrer meiden?
"Besonders gefährdet sind die Hauptverkehrsachsen, die die großen Ballungsräume und Urlaubsregionen verbinden", erklärt Wolfgang Herda, Verkehrsexperte des ADAC Hessen-Thüringen. Auch auf den Zufahrten zu touristisch attraktiven Regionen wie dem Rheingau, dem Taunus oder dem Vogelsberg erwarte man ein erhöhtes Verkehrsaufkommen. Aufgrund von Dauerbaustellen seien zusätzliche Engpässe zu erwarten.
Zudem könne es rund um Mainz und Wiesbaden wegen der andauernden Sperrung der Hochheimer Mainbrücke der A671 voll auf den Straßen werden.
In Hessen sind laut ADAC vorrangig folgende Strecken von möglichen Staus betroffen:
- A3 zwischen Frankfurt und Limburg, insbesondere zwischen dem Mönchshofdreieck und dem Wiesbadener Kreuz
- A5 zwischen Frankfurt und Kassel
- A7 zwischen dem Kirchheimer Dreieck und dem Hattenbacher Dreieck
- A60 zwischen dem Mainspitz-Dreieck und dem Rüsselsheimer Dreieck
- A66 zwischen Frankfurt und Wiesbaden
- A480 zwischen dem Reiskirchner Dreieck und dem Gießener Nordkreuz
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