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Baukrise trifft auch Fertighausanbieter schwer

Anbieter von Holz-Fertighäusern - Baukrise ist auch hier spürbar

Ein Hauswand wird aus Holz gefertigt.
© dpa

Auch die Anbieter von Holz-Fertighäusern tun sich in der Baukrise schwer.

Wie die gesamte Baubranche haben es derzeit auch die Anbieter von Holz-Fertighäusern schwer.

Die Baugenehmigungen für Ein- und Zweifamilienhäuser in Holz-Fertigbauweise seien 2023 im Vergleich zum Vorjahr um 38,1 Prozent eingebrochen, teilte der Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) am Montag mit.

Trotzdem noch hoher Marktanteil

Das Minus der Fertighaushersteller war damit den Angaben nach aber etwas kleiner als im gesamten Markt und brachte ihnen einen Rekord-Marktanteil von 24,5 Prozent ein. "Am Eigenheimmarkt wird unser Stück vom Kuchen zwar größer, allerdings wird der Kuchen selbst immer kleiner", sagte dazu BDF-Geschäftsführer Achim Hannott.

Markt hat sich halbiert

Insgesamt gab es im vergangenen Jahr der Mitteilung zufolge 40,4 Prozent weniger Baugenehmigungen für Ein- und Zweifamilienhäuser als 2022. Der Gesamtmarkt für neue Eigenheime habe sich innerhalb von zwei Jahren ungefähr halbiert, so Hannott. Die Anbieter im Holz-Fertigbau kämpfen mit den gleichen Problemen wie die gesamte Bauwirtschaft - gestiegenen Zinsen sowie höheren Kosten für Materialien und Energie.

"Dazu kam eine wenig verlässliche Bau- und Förderpolitik der Bundesregierung", sagte BDF-Co-Geschäftsführer Georg Lange.

Serielles Bauen wird wichtiger

Die Fertigbau-Unternehmen wollen sich laut Mitteilung neben der Planung und Errichtung von Ein- und Zweifamilienhäusern auf neue Geschäftsfelder wie serielles Bauen konzentrieren. Dazu gehören zum Beispiel Nachverdichtung, Umbau, Aufstockung, Sanierung oder komplette Neubauten mit seriell gefertigten Wand-, Dach- und Deckenelementen. "

Gerade auch mehrgeschossige Wohnungsbauten und Objektbauten im kommunalen, gewerblichen und sozialen Bereich werden ein immer wichtigeres Geschäftsfeld für die Fertighaushersteller", so Lange.

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