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FFH WORKOUT: Die beste Musik für Sport, Fitness, Workout kostenlos

FFH Workout - Die beste Musik für Sport, Fitness, Workout

Die richtige Musik ist bei schweißtreibenden Workouts und anstrengenden Ausdauer-Einheiten ein toller Leistungs-Booster. Und zusätzlich heben die richtigen Songs auf der Fitness-Playlist die Stimmung und das Wohlbefinden während du für deine Ziele alles gibst.

Höre in FFH WORKOUT Fitness Musik kostenlos im Webradio, um dich selbst beim Sport und deinem Training zu neuen Höchstleistungen und Erfolgen zu pushen.

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Die beste Musik für Sport, Fitness, Workout.

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DIE BESTE MUSIK ZUM SPORT

Nicht jede Musik und jedes Genre ist für den Sport geeignet. Welche Songs besonders gut beim Kraftraining, Running oder Radfahren funktionieren, kannst du nicht nur bei FFH WORKOUT live und kostenlos im Webstream anhören, wir verraten dir hier, welche wissenschaftlichen Erkenntnisse dahinter stecken.

Stimulierung der Hirnrinde: Tiefe Bässe machen's möglich

Die meisten Sport-Wissenschaftler sind sich in einem Punkt einig: Musik hilft nicht nur dabei, das Training leichter und spaßiger zu gestalten, die richtigen Songs machen den Sport auch wesentlich effektiver. Die Erklärung für dieses Phänomen ist so einfach, wie auch komplex: Durch tiefe Bässe in bestimmten Liedern wird die Hirnrinde angeregt der sogenannte "Kortex". 

Dieser Bereich des menschlichen Gehirns ist unter anderem für die Verarbeitung von Sinneswahrnehmungen verantwortlich: Lesen, Hören, Sprechen, das Ausführen von Bewegungen und sogar die Persönlichkeit werden hier verarbeitet. 

Musik zum Workout hören und Leistung steigern?

Ob Musik eine Auswirkung auf die Bildung von Laktaten, Sauerstoffzufuhr oder die Herzfrequenz während des Trainings hat, konnte bislang nicht gemessen werden. Dennoch konnten andere körperliche Vorgänge beobachtet werden, die eine Leistungssteigerung beim Training erklären könnten. Musik hat nämlich einen sogenannten psychosomatischen Effekt.

Vertraute Melodien, Stimmen, Klänge oder sogar Song-Texte verbinden wir automatisch mit einer Situation aus der Vergangenheit oder einer bestimmten Person: Es werden beim Hören der richtigen Musik also Assoziationen hervorgerufen und als Reaktion darauf wird eine Emotion erzeugt.

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Musik beim Workout löst Emotionen aus

Diese wiederum sorgt für spürbare körperliche Reaktionen, die sich auf verschiedene Art und Weise bemerkbar machen. Etwa durch eine Veränderung der Hauttemperatur und Hautfeuchtigkeit, einer Auswirkung auf die Körperhaltung oder aber durch eine Veränderung des Muskeltonus, dem Spannungszustand der Muskulatur, der sich je nach Musik verstärkt oder lockert. 

Die Wirkung von Musik beim Sport ist also ein psychologischer Effekt, an den aber nachweislich eine durch die Klangreize hervorgerufene Reaktion des neurovegetativen Systems gekoppelt ist. Das neurovegetative System steuert Körperprozesse, die nicht durch unseren eigenen Willen ausgeführt, sondern durch das Nervensystem bestimmt werden, so etwa unsere Hautatmung.

Dieser psychosomatische Effekt von Musik beim Sport kann auch eine Steigerung der sportlichen Leistungsfähigkeit bewirken. Das zeigten etwa auch Studien mit sowohl Marathonläufern als auch Laufeinsteigern, die in beiden Fällen ihre Leistung unter Einfluss von Musik um bis zu 15 Prozent steigerten. Auch bei richtigen Sportmuffeln ist dieser Effekt zu beobachten. 

Die richtige Musik zum Workout oder  Training kann somit helfen Motivation zu stimulieren, länger und härter zu trainieren. 

FFH WORKOUT: Die Playlist für dein Training

Bauch-Beine-Po, Rückentraining oder Crossfit - das Webradio FFH WORKOUT unterstützt dich mit den richtigen Fitness-Hits. Die abwechslungsreiche Musik-Mischung ist das Richtige für unterwegs zum Beispiel beim Laufen, Joggen oder Walking. Die Playlist hilft dir aber auch im Gym und Zuhause zum Beispiel bei Aerobic, Spinning, Tabata-Workout oder beim Cardio-Training.

Welche ist die beste Musik zum Workout?

Britische Forscher haben sich dieses Phänomen genauer angesehen und haben musikalische Genre identifiziert, die besonders gute Ergebnisse beim Sport zeigen: Läufer und Läuferinnen beispielsweise haben bei Künstlern aus Rock und Klassik ihre Trainingsleistung bis zu 20 Prozent steigern können. 

In einer Studie mit 60 Teilnehmern beobachteten die Wissenschaftler zudem, dass beim Hören der Orchesterstudie Nr. 3 von Johann Sebastian Bach der Blutdruck und die Herzfrequenz der Probanden sanken. War die Musik aus, stiegen die Werte wieder an. Den selben Effekt konnte man bei Menschen, die Heavy Metal hören, beobachten.

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Musik beim Workout richtig einsetzen

Grundsätzlich lässt sich Musik, die du bei FFH WORKOUT hören kannst, auf drei Arten effektiv beim Sport einsetzen.

  • Abgestimmt im Rhythmus auf konkrete Bewegungsabfolgen. Zum Beispiel bei Laufschritten bei Running-Einheiten.
  • Als Hintergrundmusik ohne jeglichen Bezug zur ausgeübten Bewegung
  • Um besondere Gemütsverfassungen hervorzurufen. Zum Beispiel um beim Warm-up zu pushen oder beim Cool-down schneller runter zu kommen. 

Den messbar größten Einfluss auf die Leistungsfähigkeit hat synchron eingesetzte Musik. Dabei müssen Bewegungsabfolgen wie Laufschritt oder Gewichtstemmen exakt aufs Tempo der Musik abgestimmt sein. Und zwar so, dass das Musiktempo immer einen Tick schneller ist – das gibt diesen Push-Effekt.

Bis zu 20 Prozent mehr Leistungsfähigkeit

Studien zeigen, dass die Leistungsfähigkeit beim Laufen bis zu 15 Prozent, beim Radfahren sogar um bis zu 20 Prozent steigt. Musik wirkt direkt auf den Stoffwechsel: Mittels synchron eingesetzter Musik verbraucht der Körper bis zu 7 Prozent weniger Sauerstoff für dieselbe Leistung, er muss also auch weniger Energie einsetzen. Extra Benefit: Die Musik verbessert motorische Fähigkeiten, etwa eine gleichbleibende Schrittfrequenz.

Das richtige Tempo macht die Musik 

Ein wesentlicher Aspekt ist das Tempo eines Stückes, ausgedrückt in Schlägen pro Minute (englisch: beats per minute, kurz bpm). Die passenden bpm-Werte werden in Abhängigkeit zur Herzfrequenz ermittelt. Der optimale Wert bei asynchroner Musik soll zwischen 125 und 140 bpm liegen. 

Zu schnelle Musik ist kontraproduktiv

Extreme Musik sollte jedoch vermieden werden: Musik jenseits 150 bpm oder weit unter 100 bpm bleibt meistens ohne Effekt oder ist im Endeffekt sogar kontraproduktiv. Der Tempo-Wert ist aber nur ein Aspekt für die motivierende Eigenschaft eines Musikstücks.

Wichtig sind auch Melodie, Harmonie, Tonart und Wahl der Instrumente oder Gesangsstimmen bei Workouts und Sport. Männer bevorzugen hierbei eher Musik mit tiefen Tönen und Bässen. Ein Grund dafür ist vermutlich, dass männliche Stimmen in der Regel eine Oktave tiefer liegen als weibliche.

Film-Musik weckt Emotionen

Auch außermusikalische Faktoren beeinflussen die Auswirkung von Musik. Etwa wie beim Beispiel des "Rocky"-Soundtracks, wo Emotionen durch abgespeicherte Filmszenen hervorgerufen werden: Rocky Balboa, wie er siegesgewiss auf der höchsten Stufe vor dem Philadelphia Museum seine Arme in die Höhe reißt.

Sprich: Wählen wir Musik, die wir mit bestimmten Szenen aus Filmen in Verbindung bringen, hilft dies uns die Erlebnisse der Protagonisten nachzuempfinden... Wir siegen und triumphieren genauso wie unsere Helden und Heldinnen. 

Höre die beste Musik zum Sport bei FFH

Also: Worauf wartest du? Du weißt jetzt, warum Musik dir beim Erreichen deiner sportlichen Ziele helfen kann und bei FFH WORKOUT bekommst du die besten Songs für den Sport kostenlos im Web und im Stream zum Anhören - während du neue Meilensteine erreichst. Wir wünschen dir viel Erfolg!

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