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Macheten-Angriff an Uni Mannheim: Polizei präzisiert Tatort

Neue Details zum Macheten-Mann - Tödlicher Polizeieinsatz war im Hörsaal

Nach den tödlichen Polizeischüssen an der Uni Mannheim gibt es laut Staatsanwaltschaft jetzt neue Details. Demnach war ein 31 Jahre alter Mann mit einer Machete in einem Hörsaal getötet worden. Ursprünglich hatte das LKA nur von einem Bereich an der Bibliothek gesprochen.

Er soll die Beamten bedroht haben - sie schießen auf ihn. Der Angreifer stirbt im Krankenhaus. 

Demnach sei der Mann im Gebäude aufgefallen, indem er verbotenerweise Sticker an der Uni und im Hörsaal angebracht hatte. Ein Zeuge habe ihn angesprochen, woraufhin er diesen ohrfeigte.

Mann mit Machete im Hörsaal

Als die Polizei eintraf, habe sich der Angreifer im Hörsaal des ersten Obergeschosses befunden, so die Staatsanwaltschaft. 50 Personen seien ebenfalls anwesend gewesen. Der Angreifer hatte eine schwarze, ca. 40 cm lange Machete dabei. Die Beamten hatten offenbar noch versucht, "verbal auf ihn einzuwirken" und ihn dazu zu bewegen, die Waffe aus der Hand zu legen - wohl vergeblich. Danach sei ein Schuss gefallen.

25 Zeugen bei Polizei gemeldet

Mittlerweile sollen sich rund 25 Zeugen bei der Polizei gemeldet haben. Eine Bodycam sei bei dem Vorfall nicht zum Einsatz gekommen. Landeskriminalamt (LKA) Baden-Württemberg und Staatsanwaltschaft Mannheim ermitteln nun weiter, was genau passiert ist, um weitere Details zu klären. Eine Richterin habe die Obduktion der Leiche des 31-Jährigen angeordnet.

Angreifer war schon vorher auffällig

Schon kurz vor dem Polizeieinsatz habe der 31-Jährige eine Angestellte der Universität Mannheim in der Bibliothek körperlich angegriffen, teilte das LKA mit. Die Frau habe daraufhin Anzeige erstattet. Offen bleiben die Motive für das aggressive Verhalten des Mannes sowie die Frage nach psychischen Problemen.

Weder Student noch Uni-Mitarbeiter

Der Mann habe keinen Bezug zur Universität gehabt, er sei weder Student noch Mitarbeiter gewesen. Nach dem Angriff auf die Uni-Mitarbeiterin habe die Universität ein Hausverbot ausgesprochen.

 

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