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Hessische Städte warnen: Gefrorene Gewässer nicht betreten

Hessische Städte warnen - Gefrorene Gewässer nicht betreten!

Minusgrade lassen Weiher und Teiche zufrieren – doch Städte warnen: Das Eis ist oft nicht tragfähig. Warum das Betreten lebensgefährlich sein kann.

Die anhaltenden Minusgraden sorgen mancherorts für zugefrorene Weiher, Tümpel und Teiche. Verlockend zum Eislaufen, doch ist das Eis dafür stabil genug? Die Städte Wiesbaden und Frankfurt warnen nun vor dem Betreten der Eisflächen. "Wegen unterschiedlicher, nicht tragfähiger Eisstärken besteht Lebensgefahr", hieß es vom Grünflächenamt der Stadt Frankfurt. 

Betreten von gefrorenen Gewässern in Frankfurt grundsätzlich verboten

Das Betreten der gefrorenen Weiher und Fließgewässer sei verboten. Auch wenn eine ausreichende Dicke des Eises erreicht werde, würden diese nicht freigegeben, hieß es. Eine ständige Überwachung der Gewässer sei nicht möglich.

Stadt Wiesbaden warnt vor Eisfläche im Schiersteiner Hafen

Die Landeshauptstadt Wiesbaden warnt ebenfalls vor dem Betreten von Eisflächen. "Trotz Kälte und Minusgraden kann das Eis dünn und brüchig sein." Das gelte insbesondere für die Eisfläche im Schiersteiner Hafen. Einmal durch das Eis gebrochen, verlassen einen im eiskalten Wasser schnell die Kräfte. "Eingebrochene Personen unterkühlen oder ertrinken oft innerhalb weniger Minuten", so die Stadt Wiesbaden in einer Mitteilung. 

Auch in Fulda und Hünfeld ist Schlittschuhfahren noch nicht möglich

In Fulda ist der Teich im Schlossgarten aktuell mit einer etwa drei Zentimeter dicken Eisschicht bedeckt - es müssten aber mindestens 15 sein, um das Eis betreten zu können, so ein Sprecher. Und selbst wenn das Eis dick genug wäre, dürfte die Fläche nicht betreten werden, solange sie nicht offiziell freigegeben worden sei. Und in Hünfeld wurde eine Fläche am Haselsee extra zum Schlittschuhfahren geflutet - aber auch sie ist noch nicht genug gefroren, teilt die Stadt mit. 

Helfer sollen an eigene Sicherheit denken

Helferinnen und Helfer sollten immer auch an die eigene Sicherheit denken. "Der verunfallten Person kann unter anderem eine Stange, ein Brett, ein Rettungsring, ein Seil oder ein dicker Ast zur Rettung gereicht werden." Gerettete und durchnässte Personen müssen demnach vor einer weiteren Auskühlung geschützt werden. Eine medizinische Untersuchung sei in allen Fällen erforderlich.

Warnung vor instabilem Eis
© Soeren Stache/dpa-Zentralbild/ZB

Einmal durch das Eis gebrochen, verlassen einen im eiskalten Wasser schnell die Kräfte. (Symbolbild)

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