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Nachrichten > Top-Meldungen >

Trump nennt Antwort aus dem Iran völlig inakzeptabel

11.05.2026, 06:18 Uhr

"Völlig inakzeptabel" - Trump empört über Antwort aus dem Iran

US-Präsident Trump
© Jose Luis Magana/AP/dpa

Trump hält die iranische Antwort auf den US-Vorschlag für inakzeptabel.

"Die werden nicht mehr lange lachen": Trump droht dem Iran erneut, weil dieser die US-Vorschläge für ein Kriegsende mit eigenen Forderungen beantwortete. Nun ist völlig offen, wie es weitergeht.

Die USA und der Iran kommen bei ihren Bemühungen um ein Ende des Kriegs nicht voran. Im Gegenteil: US-Präsident Donald Trump bezeichnete die jüngste Antwort des Irans auf den US-Vorschlag für eine diplomatische Lösung des Konflikts als "völlig inakzeptabel" und sprach weitere Drohungen gegen die Islamische Republik aus. Der Iran zeigte sich davon unbeeindruckt und stellte seinerseits Forderungen. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu will den Krieg so lange fortführen, bis wichtige Fragen zum iranischen Atomprogramm geklärt sind.

Trump schrieb auf seiner Plattform Truth Social: "Ich habe gerade die Antwort der sogenannten "Vertreter" des Irans gelesen. Das gefällt mir nicht - VÖLLIG INAKZEPTABEL." Dem Nachrichtenportal "Axios" sagte er, er werde Irans unangemessene Replik zurückweisen. "Ich mag ihre Antwort nicht", sagte Trump, ohne auf den Inhalt des Briefes einzugehen. Er ließ offen, ob er die Verhandlungen fortsetzen will. Stunden zuvor hatte Trump dem Iran bereits in einem anderen Beitrag gedroht. "Die werden nicht mehr lange lachen!", hieß es darin.

Iranische Staatsmedien: USA müssen Reparationen zahlen

Iranische Staatsmedien bewerteten den US-Vorschlag für ein Ende des Kriegs hingegen als Aufforderung zur Kapitulation Teherans. Eine Annahme hätte die Unterwerfung der Islamischen Republik unter die "überzogenen Forderungen" von Trump bedeutet, kommentierte unter anderem der regierungstreue Sender Press TV. Dagegen betone der vom Iran vorgelegte Plan, dass ein Ende des Kriegs an allen Fronten nötig sei und die USA Kriegsreparationen zahlen müssten. 

Der Iran forderte laut Staatsmedien auch die volle Souveränität über die Straße von Hormus, ein Ende der Sanktionen gegen das Land und die Freigabe beschlagnahmter iranischer Vermögenswerte. Keine Rolle spielte in der Antwort demnach der Streit über das iranische Atomprogramm. Die den Revolutionsgarden nahestehende Nachrichtenagentur Tasnim zitierte eine informierte Quelle, der zufolge Trumps Reaktion keinerlei Bedeutung habe. Niemand im Iran verfasse Vorschläge, um Trump zu gefallen. 

Iran-Krieg - Straße von Hormus
© Fatima Schbair/AP/dpa

Die Straße von Hormus ist in den Verhandlungen ein großer Streitpunkt. (Archivbild)

Am Sonntag hatte der Iran eine Antwort auf den US-Vorschlag zur Beendigung des Kriegs an den Vermittler Pakistan weitergegeben. Die iranische Regierung hatte vor wenigen Tagen mitgeteilt, man prüfe einen Vorschlag aus den USA. Dabei handelt es sich um eine 14 Punkte umfassende Absichtserklärung. Deren Ziel ist es unter anderem, einen Rahmen für zunächst 30 Tage dauernde Verhandlungen zu schaffen, um den Krieg zu beenden. 

Diskutiert werden Medienberichten zufolge unter anderem eine Lockerung von US-Sanktionen sowie Vereinbarungen zur Zukunft der Straße von Hormus, einer für die Weltwirtschaft wichtigen Meerenge am Persischen Golf. Zudem soll eine Grundlage für Verhandlungen über Irans umstrittenes Atomprogramm geschaffen werden.

Einflussreicher US-Senator plädiert für Kurswechsel

Unterstützung für einen härteren Kurs gegenüber Teheran erhielt Trump vom einflussreichen US-Senator Lindsey Graham. Der Republikaner schrieb auf X, angesichts der anhaltenden Attacken Irans auf die internationale Schifffahrt und Verbündete der USA im Nahen Osten sei es an der Zeit, die Vorgehensweise zu ändern: ""Projekt Freiheit Plus" klingt im Moment ziemlich gut." 

Am vergangenen Montag hatten die USA das "Projekt Freiheit" gestartet, um die weitgehend blockierte Straße von Hormus wieder für den Schiffsverkehr zu öffnen. Doch nur rund einen Tag später kündigt Trump überraschend an, den Einsatz "für kurze Zeit" auszusetzen. 

Netanjahu: Nuklearmaterial muss aus Iran entfernt werden

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sieht den Krieg als noch nicht beendet an. "Er ist noch nicht vorbei, denn es gibt immer noch Nuklearmaterial, angereichertes Uran, das aus dem Iran entfernt werden muss", sagte er dem US-Sender CBS in der Sendung "60 Minutes" laut vorab veröffentlichter Vorschau. Es müssten auch noch Uran-Anreicherungsanlagen demontiert werden.

Iran-Krieg - Israel
© Ronen Zvulun/Pool Reuters/dpa

Netanjahu geht davon aus, dass der Krieg noch nicht zu Ende ist. (Archivbild)

Trump zeigte sich zuversichtlich, dass die Vereinigten Staaten "irgendwann" das angereicherte Uran des Irans sichern würden. "Wir werden das irgendwann bekommen, zusammen mit allem, was wir wollen", sagte er in einem am Sonntag veröffentlichten Interview der Sendung "Full Measure". Das Material stehe "unter Beobachtung" der USA, sagte Trump. "Wenn sich jemand dem Ort nähert, werden wir davon erfahren, und wir werden ihn in die Luft jagen."

US-Senator: Munitionsvorräte stark aufgebraucht

Unterdessen wies der demokratische US-Senator Mark Kelly darauf hin, dass die Munitions- und Raketenvorräte des US-Militärs stark aufgezehrt seien. Es sei "schockierend, wie stark wir diese Bestände aufgebraucht haben", sagte er in der CBS-Sendung "Face The Nation". Es werde Jahre dauern, um diese Bestände wieder aufzubauen. Kelly warnte, dass die USA im Falle eines größer angelegten Angriffs möglicherweise nicht mehr in der Lage wären, ihr Land zu verteidigen. 

Der Iran-Experte Danny Citrinowicz meint mit Blick auf Trumps Unzufriedenheit mit der jüngsten Antwort aus Teheran, der Iran habe weder jetzt noch in absehbarer Zeit die Absicht, zu kapitulieren oder Washingtons Forderungen zu akzeptieren. Selbst bei Wiederaufnahme der militärischen Konfrontation sei nicht zu erwarten, dass Teheran seinen Kurs ändere, schrieb er auf X. Die einzig realistischen Wege zu einer Einigung seien entweder ein Kompromiss bei zentralen iranischen Forderungen - oder ein Machtwechsel im Iran. Für Letzteres müsste Washington aber enorme militärische, politische und wirtschaftliche Ressourcen bereitstellen.

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