Neue Eskalation im Nahen Osten - USA & Saudi-Arabien attackieren den Iran
Die Lage im Nahen Osten spitzt sich zu. USA und Saudi-Arabien reagieren auf Drohnenangriffe im Irak
US- und saudi-arabische Streitkräfte haben im Irak gemeinsam gegen “Terroristen” vorgehen müssen, die für Drohnenangriffe verantwortlich seien.
Gemeinsame Angriffsziele
US-Truppen und ihre saudi-arabischen Verbündeten haben im Irak mehrere Angriffe auf Gruppen durchgeführt, die dem Iran nahestehen sollen. Ziel waren Logistik- und Waffenlager im Osten des Landes. Diese Maßnahmen sind das Ergebnis von über 30 Drohnenangriffen, die den iranischen Revolutionsgarden zugeschrieben werden. Die Angriffe richteten sich gegen US-Truppen und Energienetze in Saudi-Arabien. Jedoch verliefen die Angriffe auf die US-Streitkräfte nach Angaben des Militärs erfolglos.
Iranischer Angriff abgewehrt
Kurz vor den Aktionen im Irak hatte das US-Militär einen Angriff mit ballistischen Raketen der iranischen Revolutionsgarden abgewehrt. Diese hatten höchstwahrscheinlich einen US-Stützpunkt in Jordanien zum Ziel. Sie wurden alle abgefangen.
Verhandlungen statt Eskalation
US-Präsident Donald Trump entschied sich, die Angriffe im Iran zunächst zu stoppen, um weiteren Verhandlungen mit Teheran Raum zu geben. Trotz der bisherigen nächtlichen Angriffe des US-Militärs im Iran gibt es nun eine Pause, die möglicherweise auch auf Bedenken der US-Regierung zurückzuführen ist.
Sorgen über Munitionsknappheit
CNN und der New York zufolgen seien US-Vizepräsident JD Vance und Generalstabschef Dan Caine wegen einer drohenden Eskalation besorgt. Caine verwies auf die schwindenden Munitionsvorräte, insbesondere bei wichtigen Luftabwehrsystemen wie Patriot-Raketen. Dies könnte ein weiterer Grund dafür sein, warum die US-Regierung derzeit auf Deeskalation setzt.