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Vier Häuser sind hier den Flammen mehr oder weniger zum Opfer gefallen. 31 Menschen mussten raus, sie werden notbetreut, vier von ihnen erlitten eine Rauchvergiftung. Aber die gute Nachricht: Stand Jetzt wurde niemand ernsthaft verletzt. 300 Einsatzkräfte sind da: Feuerwehr, DRK, THW, Notfallseelsorger und Polizei. Einen Einsatz in dieser Größenordnung hatten wir hier in der Kernstadt von Lauterbach noch nicht, hat mir Stadtbrandinspektor Jürgen Eifert gesagt.
Blutet einem schon das Herz. Und es ist auch für die gerade für die Bewohner der Gebäude eine tragische Situation. Aber wichtig: Wir müssen uns mit unserer Lage beschäftigen und natürlich versuchen, die Brandausbreitung so gering wie möglich zu halten. Was die Löscharbeiten erschwert, ist einmal die Tatsache, dass die Vorderseite der betroffenen Gebäude 15 Meter höher liegt als die Rückseite, weshalb vier Drehleiter im Einsatz sind.
Aber auch der Rauch. Wegen des warmen Wetters zieht der Rauch nicht nach oben, sondern eng durch die Straßen. Deshalb wurde auch eine Warnung über Katwarn herausgegeben, Fenster und Türen geschlossen zu halten.