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Metallica Frankfurt 2026: No Repeat Weekend live

Live im Deutsche Bank Park - Metallica: Kein Song zweimal in Frankfurt

Ela Siir Karatas

Reporterin
Ela Siir Karatas

© Alex Busch

Sänger und Gitarris James Hetfield Rockt die Bühne im Deutsche Bank Park!

Metallica machen Frankfurt dieses Wochenende zur Metal-Hauptstadt Deutschlands. Rund 70.000 Fans im Deutsche Bank Park und kein einziger Song, den sie an zwei Abenden doppelt hören. Was die Fans heute Abend (22.05.) hören, gibt es am Sonntag (24.05.) nicht mehr: die M72 World Tour.

Eigentlich sollten sie schon um 20:30 Uhr anfangen: Die Geduld im Stadion wird kürzer, Zwischenrufe, Unruhe - kommen sie noch? Dann steigt Nebel auf, Filmmusik setzt ein und rund 70.000 Rock-Handzeichen gehen in die Luft. Erst der Drummer, dann die Gitarristen, zum Schluss James Hetfield und der erste Akkord von „Creeping Death" geht durch Mark und Bein.

Die Show

© Alex Busch

360 Grad Bühne

Wer zum ersten Mal in eine Metallica-Show der M72-Tour kommt, traut seinen Augen kaum. Die Bühne steht nicht am Ende des Stadions, sondern als riesiger Ring mitten im Innenraum. James Hetfield, Kirk Hammett, Robert Trujillo und Lars Ulrich spielen buchstäblich für alle gleichzeitig. Über das gesamte Stadion verteilt stehen acht riesige zylindrische Videotürme mit 360-Grad-Screens, von denen aus jeder Platz eine perfekte Sicht hat. Überall Lichter, Sound und Menschen, die jeden Song mitsingen.

Kein Song zweimal

Das No Repeat Weekend ist das Herzstück dieser Tour. Was Metallica am Freitag gespielt haben, werden sie am Sonntag kein einziges Mal wiederholen. Über beide Abende stehen mehr als 30 verschiedene Songs auf dem Programm. Auch die Vorgruppen wechseln komplett. Am Freitag haben Gojira und Knocked Loose eingeheizt, am Sonntag übernehmen Pantera und Avatar. Für echte Fans bedeutet das: Wer beide Abende dabei ist, erlebt zwei komplett verschiedene Konzerte. So konnten die Fans zwischen verschiedenen Ticket-Angeboten wählen, ob sie nur an einem Tag kommen oder das ganze Wochenende dabei sein wollen.

Die Snake Pit

Im Loch des Bühnenrings liegt die Snake Pit, der exklusivste Stehbereich der gesamten Tour. Die Band läuft permanent daran vorbei, der Abstand zum Gitarrenverstärker ist kaum größer als ein Esstisch. So nah waren die Fans ihren Idolen noch nie! Prominenz ist dort übrigens keine Seltenheit. Bei anderen Konzerten der Tour wurde Actionstar Jason Momoa in der Snake Pit gesichtet.

Setlist ohen Schwachstellen

Nonstop Headbang

Los ging es mit „Creeping Death" und von der ersten Sekunde an war klar, was dieser Abend werden würde. Ein Abend voller Energie  Mit „For Whom the Bell Tolls" legte die Band direkt nach, bevor mit „Moth Into Flame" und „King Nothing" der Innenraum in riesige Circle Pits ausbrach. Spätestens bei „The Unforgiven" war die Stimmung voller Energie. Mit „Fuel" wurde es dann nochmal richtig wild, bevor der zweite Teil der Show mit „Fade to Black" und „Wherever I May Roam" eine andere, dunklere Seite von Metallica zeigte. 

Metallica singt SGE Hymne

Doch womit keiner gerechnet hatte: Beim Kirk and Rob Doodle jammten Gitarrist Kirk Hammett und Bassist Robert Trujillo gemeinsam. Und zwar mit der Hymne von Eintracht Frankfurt: „Schwarz und Weiß wie Schnee"! Mitten in der Show spielen die beiden eine improvisierte Jam-Session, den sogenannten Kirk and Rob Doodle, der bei jeder Show anders klingt. In Frankfurt lieferten Kirk und Rob mit „Nothing Else Matters" den emotionalsten Moment des Abends. Dann zog die Band noch einmal alle Register: „One" mit dem ikonischen Maschinengewehr-Intro von Lars Ulrich, danach „Seek and Destroy" und der große Mitsing-Moment des Abends mit „Master of Puppets". Das Finale gehörte „Enter Sandman" und 70.000 Menschen, die jede einzelne Zeile kannten.

Fans

Fans voller Begeisterung

Die Fans sind alle friedlich, haben aber viel Energie. Selbst auf den Sitzplätzen stand jeder bis zum Ende, die Arme in der Luft und die Köpfe am Bangen. Kleine Moshpits und nur strahlende Gesichter. Die Fans sind teilweise aus Hannover, München oder sogar aus Finnland gekommen, um sich Metallica anzuschauen. Viele haben am FFH-Mikro erzählt, dass es nicht immer die Möglichkeit gibt, Kindheitshelden mal in echt zu treffen.

Lars und seine vier Schlagzeuge

Lars Ulrich sitzt nicht an einem Schlagzeug, sondern an vier identischen Sets, die an verschiedenen Stellen rund um den Bühnenring aus dem Boden fahren und zwar reihum. So bekommt jede Ecke des Stadions Lars irgendwann aus der Nähe zu sehen.

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