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Medienbericht: Kommt neuer harter Sparkurs bei Volkswagen?

Medienbericht - Kommt neuer harter Sparkurs bei VW?

VW plant laut einem Medienbericht ein neues Sparprogramm.
© dpa

VW plant laut einem Medienbericht ein neues Sparprogramm. 

Europas größter Autobauer Volkswagen plant laut “manager magazin” das nächste große Sparprogramm. Demnach will in den nächsten zwei Jahren 20 Prozent der Kosten einsparen. 

Offenbar stehen laut dem Bericht auch Werksschließungen im Raum. Eine offizielle Bestätigung der Konzernspitze in Wolfsburg gibt es noch nicht. 

Schlechte Verkaufe und US-Zölle 

Grund für den Schritt seien die schleppenden Verkäufe in China und die US-Zölle. Daher reichten die bisherigen Sparbemühungen nicht aus, hieß es. Werksschließungen könnten nicht ausgeschlossen werden, ebenso wenig ein weiterer Stellenabbau über die bereits angekündigten 35.000 Stellen hinaus. Details nannte das Blatt nicht. 

Konzern will Berichte nicht kommentieren 

“Uns sind die Berichte bekannt”, sagte ein VW-Sprecher auf Nachfrage von HIT RADIO FFH. Schriftlich heißt es, man wolle die genannten Zahlen und Spekulationen nicht kommentieren. 

Sind jetzt ganze Standorte in Gefahr? 

Dem Bericht zufolge will VW die Kosten bis Ende 2028 um 20 Prozent senken. Konzernchef Blume soll das bei einer Krisensitzung Mitte Januar der Unternehmensspitze mitgeteilt haben. Das Aus für bestimmte Werke steht dabei wohl auch im Raum. 

Betriebsrat will keine Werksschließungen 

Der Betriebsrat wurde deutlicher. Der Artikel erscheine "eher als eine Zustandsbeschreibung der längst laufenden Effizienzprogramme", heißt es im VW-Intranet in einer Betriebsrats-Stellungnahme für die Belegschaft. Betriebsratschefin Daniela Cavallo sprach sich im Intranet erneut klar gegen Standortschließungen aus. "Mit uns wird es keine Werksschließungen geben." 

Sanierungsprogramm bis 2030 

Unternehmen und Gewerkschaft hatten sich Ende 2024 nach langem Ringen auf ein Sanierungsprogramm geeinigt, das den Abbau von 35.000 Arbeitsplätzen in Deutschland bis 2030 vorsieht. Werkschließungen und betriebsbedingte Kündigungen wurden im Gegenzug ausgeschlossen. Der Stellenabbau erfolgt vor allem über Altersteilzeit, Vorruhestand und Abfindungen. 

Viel Geld in Standort Baunatal geflossen 

Am Standort in Baunatal (Landkreis Kassel) hat der Konzern vergangenes Jahr kräftig investiert: gut eine Milliarde Euro. Im Werk Kassel werden unter anderem Getriebe und Elektro-Antriebe gebaut. 15.000 Menschen haben hier einen Job. 

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